Duisburg – Stadt der Betonpolitik

Und wieder ein schönes Beispiel für die Betonpolitik in Duisburg.

Es zeigt sich das die Belange der Bevölkerung für die Politik vollkommen irrelevant sind.

Zum Ausgleich bekommen die Duisburger nun eine Forensik und ein Kohlekraftwerk, trotz vehementen lokalen Protesten vor die Nase gesetzt.

Man muss ja schliesslich alles tun um die Wohn-Attraktivität und Lebensqualität in Duisburg auf ein Minimum zu bringen.

Und dann wundert man sich noch, wieso kein Unternehmer mit seiner Familie hier hinziehen will um ein Unternehmen zu gründen.

Ist ja auch egal, so lange man mit den Dienstleistungen als Mülleimer der Nation genug verdienen kann.

Oh pardon – es ist sogar schon ein internationaler Mülleimer, denn wenn es geht dann verbrennen wir hier auch noch den Sondermüll aus Italien und England der denen zu heikel ist. Eine Tiermehlverbrennung wurde auch schon geplant.

Artikel: Wochenanzeiger vom 27.12.2008

http://www.wochenanzeiger-duisburg.de/

Parteienstreit um das geplante “Stadtfenster”