Und wieder ein schönes Beispiel für die Betonpolitik in Duisburg.
Es zeigt sich das die Belange der Bevölkerung für die Politik vollkommen irrelevant sind.
Zum Ausgleich bekommen die Duisburger nun eine Forensik und ein Kohlekraftwerk, trotz vehementen lokalen Protesten vor die Nase gesetzt.
Man muss ja schliesslich alles tun um die Wohn-Attraktivität und Lebensqualität in Duisburg auf ein Minimum zu bringen.
Und dann wundert man sich noch, wieso kein Unternehmer mit seiner Familie hier hinziehen will um ein Unternehmen zu gründen.
Ist ja auch egal, so lange man mit den Dienstleistungen als Mülleimer der Nation genug verdienen kann.
Oh pardon – es ist sogar schon ein internationaler Mülleimer, denn wenn es geht dann verbrennen wir hier auch noch den Sondermüll aus Italien und England der denen zu heikel ist. Eine Tiermehlverbrennung wurde auch schon geplant.
Artikel: Wochenanzeiger vom 27.12.2008
Dieser Eintrag wurde verfasst am Samstag, 3. Januar 2009 um 18:25 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, Leben und Wohnen, Politik, Wirtschaft und Arbeit abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.




Artikel kommentieren »
Diesen Artikel kommentieren