Duisburg – Stadt der Pleiten und Schulden

Dem Artikel gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!
Als ob dieses Ergebnis bei der Politik in Duisburg überraschend ist.
Wofür sollen Bürger überhaupt noch Steuern bezahlen, wenn sie für diese keine Gegenleistung mehr erhalten?

Aus der Situation in die Duisburg in den letzten 18 Jahren hineinmanövriert wurde, wird sich die Stadt in den nächsten 20 Jahren nicht mehr erholen – wenn überhaupt.
Die Stadt wurde einfach in allen Bereichen systematisch zu Grunde gerichtet. Das Kammerflimmern hat nun praktisch eingesetzt.
Diese Stadt kann man nur noch verlassen oder mit ihr untergehen!

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Stadt-der-Pleiten-und-Schulden_aid_815190.html

Duisburg

Stadt der Pleiten und Schulden

VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER – zuletzt aktualisiert: 03.02.2010 – 13:40

Duisburg (RPO) Vor wenigen Wochen legte die Duisburger Stadtspitze dem Rat ein knallhartes Haushaltssicherungskonzept vor. In allen Bereichen drohen tiefe Einschnitte. Das allein wird aber wohl nicht reichen. Die finanzielle Lage ist mehr als nur dramatisch. Städte wie Duisburg fordern, dass endlich Land und Bund eingreifen und helfen.

2 Gedanken zu „Duisburg – Stadt der Pleiten und Schulden

  1. KARLDERGROSSE

    Stadt der Pleiten?

    Für mich steht fest, die Beamten im Rathaus können nicht rechnen.Das Geld was man nicht hat kann man nicht ausgeben.
    In Zeiten der wirtschaftlichen Krisen sollte man besonders darauf achten, Projekte die dem Bürger nicht direkt zu Gute kommen, zu streichen.Sparen lautet die Devise. Es ist wichtiger Wohnungen,Straßen und Schulen in Schuss zu halten als das sich die Herren im Rathaus mit Prunkpalästen verewigen.

    Statt den Duisburger Innenstadtbereich zum Leben zu verhelfen, wird an anderer Stelle ein neues Viertel geschaffen das in der Woche auch dunkel bleibt. Die Königstraße, Kuhstraße und auch die Münzstraße mit ihren Nebenstraßen veröden. Statt hier interessante Lokale anzusiedeln,vorhandenes aufzuwerten, muß ein neues Viertel her.Und in der Duisburger Innenstadt gehen nach Geschäftschluß die Lichter aus.

    Aber klar, Förderungen vom Land und Bund müssen zum Teufel komm raus beantragt werden. Das den Ländern und dem Bund die Gelder für diese oft unüberlegt beantragten Förderungen auch fehlen ist für mich klare Brühe.

    Was nützt mir ein feudaler Unterhaltungskomplex wenn ich mir bei Fahrten über die Duisbuger Straßen einen Achsbruch hole? Was nützt mir ein Prunkbau wenn den Kindern in der Schule Lehrmittel fehlen und uralte Schulen angeboten werden. Wenn es in den Schulen an Computern fehlt und andere moderne Lehrmittel?

    Für Schulen, Krankenhäuser, Straßen ist kein Geld vorhanden.

    Die Verbreiterung der A 59 ist für die Katz, so lange die Berliner Brücke nicht auf 6 Fahrbahnen vergrößert werden kann.

    Überall wo man hinschaut wird fehlinvestiert.

    Ich frage mich, wo die Beamten der Städte, in den Ländern und im Bund ihre Buchführung gelernt haben?

    Die öffentliche Hand steht finanziell vor einem Kollaps.
    Und wer darf die Suppe auslöffeln? Der kleine Mann.

    Natürlich nicht nur die Beamten, auch die Politker in allen Parteien sollen sich ihr Lehrgeld zurück geben lassen.

    Da kommt dann noch die Frage, von wem werden diese Politiker gewählt? Natürlich vom Volk.

    Aber das Volk bestimmt nicht im Voraus wie das Geld verprasst werden soll.

  2. KARLDERGROSSE

    Die Frage ist nicht wie lebenswert Duisburg noch sein wird. Die Frage ist, wie kommen wir von den Schulden runter. Ich denke, wir müssen den Politikern und Beamten Räte zur Seite stellen, die nicht an Parteiinteressen gebunden sind. Räte die was von Wirtschaft und der hohen Kunst der Buchführung verstehen.

    In Wirklich und im vollem Ernst gesagt, wir müssen wieder bei „Null“ anfangen, wie nach dem Krieg. Anders geht es nicht.

    Die Lage ist nicht ernst. Sie ist dramatisch. Und deshalb müssen Konsequenzen gezogen werden.

    Bevor unsere Wirtschaft zusammen bricht. Unser Geld wertlos wird und wir wieder mit 40 EUR im Monat auskommen müssen.

    Ja ja, auch die Gewerkschaften sind hier aufgerufen.

    Nicht nur die Gewerkschaften. Auch die Großverdiener der Banken und Konzerne. Wo steht geschrieben das ein Aufsichtsratmitlied im Jahr zig Millionnen verdienen muss? Reicht nicht auch eine Millionen?

    Das hat nichts mit Kommunismus oder Neid zu tun. Es hat mit der Wirklichkeit zu tun.
    Mit aller Macht gedenken einige Herren, Hartz IV Empfängern
    die paar Kröten zu streichen. Dabei wissen diese Herren nicht, wie schnell das Geld beim Einkauf weg ist. Ich nehme es diesen Herren nicht ab das sie wissen, wie ein Hartz IV Empfänger über die Runden kommt. Oder überhaupt ein Arbeitsloser über die Runden kommt.

    Da ist noch so ein Ding. Die Aufstocker ! Die Herren in den Chefetagen haben den Trick raus. Sie drohen mit der Arbeitslosigkeit. Wo steht geschrieben, das ein Werktätiger der im Monat seine 160 Stunden arbeitet, vom Staat noch einen Zuschuss bekommen muß, um über die Runden zu kommen.

    Sollen die Herren Chefs ihre Arbeiter doch ordentlich bezahlen. Hier werden die öffentlichen Kassen geschröpft auf Geheiss der Manager. Wer soll das bezahlen?

    Das ganze System muss überholt und überdacht werden. So geht es nicht weiter.

    Die Sozialkassen werden geschröpft bis zum Gehtnichtmehr. Nicht von den Schwarzarbeitern sondern auch von eben erwähnten Bossen, Steuerhinterziehern, Migranten ect.
    Deutschland kann nicht die die halbe Welt ernähren.
    Wer mit offenen Augen über unsere Straßen fährt und geht sieht, wo mancher Sozialeuro hingeht.

    Unsere Väter und Mütter haben nach dem Krieg nicht das Land verlassen und haben mutig und voller Entbehrungen das Land aufgebaut.

    Es ist besser, den Leuten in Afrika und Asien Gelder und Material zur Selbsthilfe anzubieten.

    Wenn wir das Land Israel betrachten sieht man, wie man auch in schwierigen Landstrichen ein blühendes Land aufbauen kann. Und zwar nicht nur mit fremden Geldern, sondern auch
    mit Mühe und Fleiß.

    Und was passiert? Andere Religionen sind neidisch auf das blühende Land Israel und wollen, wo es doch jetzt ein passabler Staat ist durch Nicht
    stun, Mord und Mordanschlag dieses Land in Besitz nehmen.

    Meine Hochachtung vor den Juden in Israel.Um mich nochmal zu wiederholen. Hier wurde nicht nur durch Gelder aus US Amerika und Deutschland ein moderner Staat geschaffen, auch durch eigenen Fleiß. Sonstwo fließt das Geld, Entwicklungsgeld in dunkle Kanäle wo es keinen Nutzen bringt.

Kommentare sind geschlossen.