Hallo,
dies ist ein Phänomen, das überall zu verfolgen ist. Meine Theorie als alter Mann
(52) dazu ist: die die Arbeit haben, werden heutzutage meist so ausgepresst, das sie
keine Kraft mehr, für irgend ein ausserberufliches Engagement haben. Die Anderen
(Rentner, Hartz IV, chron. Kranke) haben den großen Frust, da sie zumeist von
den Medien für ihre Situation stigmatisiert werden, s. Sarrazin. Und das Gefühl
nichts gegen den Strom erreichen zu können ist (fast) absolut geworden. In den
70er und 80er Jahren war es anders. Die “Jugend” wird heute frühstmöglicht auf “totalen” Einsatz in der Arbeitswelt abgerichtet und hat verständlicherweise auch Angst “Generation Praktikum” zu werden. Doch immer wieder regt sich doch was!
Trotzdem eine “scheiss” Zeit.
suark



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