Archiv für den Monat: Dezember 2009

Duisburg – Stadt der Zwangsehen

Dies sind nicht die einzigen Zwänge in Duisburg.

Es gibt da noch den Zwang Dreck zu atmen, Gift zu schlucken, ausufernder Kriminalität ausgesetzt zu sein, einem extremen Niedergang des Arbeitsmarktes und Immobilienmarkt und somit Teil des sozialen Abstiegs zu werden.

Also gibt es da noch viele weitere Dinge wo die Duisburger lernen müssen „Nein“ zu sagen!

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Zwangsehen_aid_796432.html 

Duisburg

Stadt der Zwangsehen

VON ANJA STREICHAN – zuletzt aktualisiert: 16.12.2009 – 11:44

Duisburg (RPO) In Duisburg werden immer noch viele muslimische Frauen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet. Ein Verein setzt sich für die betroffenen Frauen ein und kämpft für sie. Eine schwierige Aufgabe.

Selbst die Entscheidung treffen, wer der richtige Partner für eine Ehe ist ­ eine Selbstverständlichkeit für die meisten Menschen. Doch auch heute noch werden junge Frauen zur Ehe gezwungen. Betroffen sind meistens Mädchen mit muslimischen Migrationshintergrund.

„Da kommt es dann vor, dass die Eltern für den bevorstehenden Urlaub im Heimatland die Hochzeit der Tochter geplant haben”, erzählt Hatice Fatma Güler von „Mabilda”. Der Verein setzt sich seit über 16 Jahren für Mädchen und junge Frauen in Duisburg ein. In einem kleinen Mädchenzentrum in Hamborn finden sie nicht nur ein ansprechendes Freizeitangebot, sondern auch Beratung und Hilfe in Krisen- und Konfliktsituationen.

Seit einigen Monaten ist Hatice Fatma Güler offizielle Kontaktperson für Frauen, die zur Heirat genötigt werden sollen. Alleine in diesem Jahr konnte sie 14 Mädchen helfen. „Die Eltern haben gute Absichten, sie wollen dass ihre Traditionen weiter getragen werden, und meinen, die Hochzeit mit einem Mann aus ihrer Heimat sei der richtige Weg dafür”, erzählt Hatice Fatima Güler.

 Durch ihre Kontakte zu verschiedenen türkischen Familien gelingt es ihr manchmal, die Eltern zur Vernunft zu bringen, oft genug bleibt aber nur die Flucht ins Frauenhaus.Problematisch ist, dass viele junge Frauen sich erst zu spät an „Mabilda” wenden. „Sie kommen ein paar Tage vor dem Abflug in ihre Heimat. Dort ist bereits alles für die Hochzeit organisiert”, so Hatice Fatima Güler. Dann sei es schwierig, ihnen noch zu helfen.

Viele haben aber erst gar nicht den Mut, „Nein” zu sagen. „Sie lieben ihre Familie und wollen ihnen nichts abschlagen. Deswegen heiraten sie einen Mann, den sie niemals zuvor gesehen haben”, so Güler. „Die Mädchen müssen erkennen, dass ihre Ablehnung nicht die Liebe zu ihren Eltern, sondern sie ganz persönlich betrifft.” Die Türkin ist selbst glücklich verheiratet, aus Liebe. Sie verurteilt Zwangsehen aufs Schärfste. Sie seien eine „Verletzung der Menschenrechte” und das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann, sagt sie.

Die Mädchenarbeit von „Mabilda” hat zum Ziel, Mädchen zu stärken. Über verschiedene Freizeitangebote und Schulprojekte sollen sie lernen, sich selbst zu behaupten und „Nein” zu sagen, wenn es darauf ankommt. Informationen gibt es unter www.mabilda-duisburg.de. Wer Hilfe in Krisensituationen braucht, kann den Verein unter 0203 510010 erreichen.

Duisburg – Systematische Abzocke der Bürger

Es ist also vollkommen egal ob die Leute versuchen zu sparen. Dann erhöhen wir einfach die Preise.
Würde mehr Wasser verbraucht werden, hätte das natürlich keinen Einfluss auf den Preis!
Dabei gab sogar Zeiten da wurde der sparsame Umgang mit Trinkwasser belohnt – aber daran erinnert sich keiner mehr.

Das ist einfach nur noch Abzocke pur!
Und natürlich immer dort wo sich keiner wehren kann – selbstverständlich nur ein Beispiel von Vielen.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Entsorgung-wird-teurer_aid_793104.html

Entsorgung wird teurer

zuletzt aktualisiert: 09.12.2009

Duisburg (RP) Die Duisburger müssen ab Januar acht Prozent mehr für die Schmutzwassergebühr bezahlen. Wie die Wirtschaftsbetriebe mitteilen, bleiben die Abfall-, Straßenreinigungs-, Winterdienst- und Friedhofsgebühren unverändert. Auch die Niederschlagswassergebühr bleibt konstant. Die Erhöhung bei der Schmutzwassergebühr entspricht einer Mehrbelastung von etwa sieben Euro pro Person und Jahr bei durchschnittlichem Wasserverbrauch, rechnet das Entsorgungsunternehmen vor.

Grund für die Erhöhung seien unter anderem die sinkenden Frischwasserverbräuche. Ursächlich für den erheblichen Rückgang seien vor allem die Folgen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft (Beschäftigungsrückgang, Kurzarbeit). Den Wirtschaftsbetrieben Duisburg ist es nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren aufgrund von innerbetrieblichen Kostensenkungsprogrammen gelungen, die Gebühren seit 2007 stabil zu halten.

Duisburg – Runtergekommen und kriminell

Solche Meldungen sind nun an der Tagesordnung – und keinen scheint es zu interessieren!

Es kann nicht sein was nicht sein darf.

 http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Leiche-liegt-auf-dem-Gehweg_aid_793859.html

Leiche liegt auf dem Gehweg

VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER – zuletzt aktualisiert: 10.12.2009 – 13:28

Duisburg (RPO) In Duisburg-Hamborn ist am frühen Donnerstagmorgen auf einer belebten Straße eine tote Frau gefunden worden. Sie lag mitten auf dem Gehweg. Die Polizei schließt Mord als Todesursache nicht aus.

Es ist kurz nach 8 Uhr. Der morgendliche Berufsverkehr ist im vollen Gange. Auch auf der Hans-Sachs-Straße im Duisburger Staddteil Hamborn herrscht um die Uhrzeit schon hektisches Treiben.

Dann der Schock: Passanten machen in Höhe der Hausnummer 11 auf der belebten Straße eine grausame Entdeckung. Eine etwa 35-jährige Frau liegt vor ihnen tot mitten auf dem Gehweg. Die Anwohner sind geschockt. Die alamierte Polizei steht vor einem Rätsel. Die Todesursache ist unklar, ebenso wer die Tote ist.

Die Polizei schließt Fremdverschulden nicht aus. Demnach könnte es sich also um ein Verbrechen handeln. „Es kann sein, dass jemand die tote Frau dort hingelegt hat“, sagt Hermann-Josef Helmich, Pressesprecher Polizei Duisburg. Es werde in alle Richtungen ermittelt.

Nähere Einzelheiten zu dem mysteriösen Todesfall möchte die Polizei Duisburg erst am Freitag bekanntgeben. Offen bleibt vor allem auch die Frage, wieso keiner die Tote vorher bemerkt hat. 

Die Polizei hofft, durch Hinweise aus der Bevölkerung die Identität der Toten klären zu können. Beschreibung: Etwa 35 Jahre alt, 1,66 Meter groß, dunkelblonde bis mittelbraune und gelockte Haare. Sie war bekleidet mit einem weißen Steppanorak, einer braunen Jeans und einem hellgrauen Sweatshirt mit Reißverschluss. Sie trug schwarze, weiß und rot abgesetzte Turnschuhe (Schuhgröße 42).

Hinweise an die Polizei Duisburg (KK11): 0203 280 (0).

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Brutaler-Raub-im-Homberg_aid_792468.html

Duisburg

Brutaler Raub im Homberg

zuletzt aktualisiert: 07.12.2009 – 11:03

Auf Duisburgs Straßen wird es immer gefährlicher: Jetzt wurde eine 58-Jährige in Homberg von einem Unbekannten überfallen und ausgeraubt. Und die Räuber werden immer brutaler.

Der Unbekannte attackierte die Frau an der Ecke Husemannstraße/ Knappenstraße, spritzte ihr eine ätzende Flüssigkeit ins Gesicht und entriss ihr die Handtasche. Als die Frau versuchte, ihre Tasche festzuhalten, stürzte sie.  Der brutale Räuber schlug auf die am Boden liegende Frau so lange ein, bis sie die Handtasche losließ. 

Der Mann flüchtete dann mit der geraubten Handtasche in Richtung Moerser Straße. Die verletzte Frau musste zur Behandlung einer Kopfwunde in ein Krankenhaus verbracht werden.

Beschreibung: ca. 20 Jahre alt, 175-180 cm groß, trug eine dunkle Jacke und eine hellgraue Strickmütze. Sachdienliche Hinweise bitte an das KK 13 unter der Rufnr. 0203/280 (0).

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Unfallflucht-bei-drei-Verletzten_aid_792185.html

Unfallflucht bei drei Verletzten

zuletzt aktualisiert: 07.12.2009

Duisburg (RP) Drei Menschen wurden bei einem Unfall am Sonntag gegen 0.15 Uhr in Meiderich verletzt – und der Verursacher beging Fahrerflucht. Einem 19-Jährigen war auf der Bahnhofstraße in Höhe der Ritterstraße von dem Fahrer eines dunklen Opel Corsa die Vorfahrt genommen worden. Beim Ausweichmanöver geriet das Auto außer Kontrolle und prallte gegen einen Ampelmast. Der 19-Jährige wurde schwer, seine beiden 18 und 20 Jahre alten Beifahrer leicht verletzt.

Hinweise an die Polizei unter Tel. 0203/2800.

Duisburger Ideen schmieden Unternehmen

In Duisburg ist eine große Gründungsinitiative angelaufen. Initiatoren sind 18 Partner, darunter Wirtschaftsförderung (GFW), Uni, IHK, Sparkasse und Volksbank. Für die Gründungsoffensive wollen die Teilnehmer, die mit im Boot sitzen im Internet ebenso werben wie in der Studentenkneipe, und wer eine pfiffige Idee habe für ein neu zu startendes Unternehmen, skann seine Idee ohne große Umstände einreichen. Dazu reicht nach Pressemeldungen auch eine Skizze auf einer Serviette.

Duisburg – Stadt der Schulden und Schuldner

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Schulden-und-Schuldner_aid_790441.html

Duisburg

Stadt der Schulden und Schuldner

VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER – zuletzt aktualisiert: 02.12.2009 – 12:11

Duisburg (RPO) In Duisburg ist die Zahl der Privat-Schuldner im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtbezirken zurückgegangen. Das geht aus dem jetzt vorgelegten Schulden-Atlas der Creditreform hervor. Dennoch leben in Duisburg im Vergleich zu anderen Städten sehr viele Schuldner. Zudem ist auch die Stadt pleite.

Auf dem Tisch liegen drei Handys und mehr als ein Dutzend ungeöffnete Briefe. An der Wand hängt ein riesiger Plasmafernseher, an dem zwei Spielkonsolen und eine Heimkinoanlage angeschlossen sind. Das Wohnzimmer von Deniz A. (27) gleicht einem Hochglanzprospekt eines großen Elektro-Discounters. Die Briefe auf seinem Wohnzimmertisch sind Rechnungen und Mahnungen. Deniz A. hat alles auf „Pump” finanziert. Dem 27-Jährigen drückt ein Schuldenberg von mehr als 15.000 Euro. „Ich weiß nicht, wie ich das jemals bezahlen soll.”

Menschen, die wie der 27-Jährige in die Schuldenfalle tappen, gibt es in Duisburg viele. Dennoch hat die Zahl der Schuldner in Duisburg 2009 im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtbezirken abgenommen. Das geht aus dem jetzt von der Creditreform Duisburg vorgelegten Schuldner-Atlas hervor. Der Schuldner-Atlas Deutschland untersucht im siebten Jahr in Folge, wie sich die Überschuldung privater Verbraucher innerhalb Deutschlands kleinräumig verteilt und entwickelt. Überschuldet ist man, wenn die zu leistenden monatlichen Gesamtausgaben höher sind als die Einnahmen.

Spiegelbild der Sozialstruktur

Die erhobenen Daten für Duisburg sind ein Spiegelbild der städtischen Sozialstruktur. In den so genannten „Brennpunkt-Vierteln” und im Norden der Stadt ist die Schuldner-Quote am höchsten, im betuchteren Süden dagegen eher gering. Demnach leben in Hochfeld/Neudorf die meisten Schuldner der Stadt. Die Quote liegt dort bei 24,02 Prozent. Vor einem Jahr waren es noch 27.13 Prozent. Dennoch ist die Schuldenlast in Privathaushalten im Vergleich zu anderen Städten, Kreisen und  Kommunen  in Duisburg sehr hoch. Am besten können offenbar die Menschen im Duisburger Süden mit dem Geld umgehen. In Großenbaum und Buchholz liegt die Quote bei 6,78 Prozent.

Deniz A. tappt vor einem Jahr in die Schuldenfalle, als sich seine Freundin von ihm trennt und den gemeinsamen Sohn (4) mitnimmt. Einen Monat später verliert der 27-Jährige seinen Job als Lagerist, muss vom Stadtteil Huckingen nach Marxloh in eine kleinere Wohnung umziehen, weil die Mieten dort nicht so hoch sind. „Ich war völlig fertig, habe mir dann als Ablenkung alles mögliche an Elektroartikeln und Anziehsachen gekauft, obgleich ich das Geld dafür gar nicht hatte”, sagt er heute. „Dadurch fühlte ich mich kurzzeitig besser.” Einen Weg aus der finanziellen Misere wieder herauszukommen, sieht A. nach eigenen Angaben nicht. Zu seinen Eltern habe er keinen Kontakt mehr, und auch Freunde hätten sich von ihm abgewandt ­ – weil er ihnen Geld schuldet. Der Gerichtsvollzieher habe sich zudem schon bei ihm angekündigt. Zu einer Schuldnerberatungsstelle möchte der 27-Jährige dennoch nicht gehen. „Was soll ich da?”

Stadt ist pleite

Nicht nur Privatperson sind in Duisburg überschuldet. Auch die Stadt slebst steckt tief in den roten Zahlen und ist bald zahlungsunfähig. Massive Kürzungen und Streichungen in und von  so genannten freiwilligen Leiststungen drohen. Betoffen vom Sparzwang dürften besonders kulturelle Einrichtungen sein. Noch hat sich die Stadt aber nicht offiziell dazu geäußert, welche Einrichtungen dem Rotstift zum Opfer fallen werden. Der Stadtkämmerer Dr. Peter Langner ist sich sicher: „Wir stecken in einer noch nie dagewesenen Not.“ Die finanzielle Lage der Stadt sei dramatisch, die drinend benötigten Einnahmen aus Gewerbesteuer sind in diesem Jahr um mehrere hundert Millionen Euro einegbrochen.

Duisburg – das Neapel von NRW

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ladehemmung-Mord-Anschlag-scheitert_aid_786871.html

Duisburg

Ladehemmung: Mord-Anschlag scheitert

zuletzt aktualisiert: 24.11.2009 – 09:52

Duisburg (RPO) Am späten Montagabend hat ein Unbekannter versucht, einen 52-Jährigen zu erschießen. Der Mordversuch misslang nur, weil die Waffe eine Ladehemmung hatte. Dennoch löste sich ein Schuss. Die Kugel traf den 52-Jährigen ins Bein und verletzte ihn schwer.

Gegen 20.50 Uhr betrat nach Polizeiangaben ein Maskierter, der mit einer Pistole und einem Baseballschläger bewaffnet war, eine Erdgeschoßwohnung eines Wohnhauses in Duisburg-Aldenrade, indem er die Türe eintrat.

Im Korridor der Wohnung versuchte der Täter auf den Kopf des 52-jährigen Mieters zu schießen, was aber aufgrund einer Ladehemmung nicht gelang. Der 13-jährige Sohn des Mieters flüchtete aus der Wohnung. Bei dem sich dann anschließenden Handgemenge zwischen dem Mieter und dem Täter löste sich ein Schuss und traf den 52-Jährigen ins Bein, wobei er erheblich verletzt wurde.

Der Täter flüchtete daraufhin und stieg in einen Wagen der Marke Mercedes (C-Klasse), der mit Fahrer vor dem Hause mit laufendem Motor wartete. Das Fahrzeug flüchtete mit quietschenden Reifen in Richtung Vierlinden.

Beschreibung des Haupttäters: ca. 25-35 Jahre alt, dunkelblonde/braune Haare, an den Seiten kurz geschoren, ca. 170 -175 cm groß, sportlich durchtrainiert.

Wer Angaben zu den Personen, zum Fahrzeug oder dem Sachverhalt machen kann, soll  die Polizei unter Tel-Nr. 0203-280 (0) informieren.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ueberfall-auf-Diskogast-in-der-Nacht-zu-Sonntag_aid_786544.html

Duisburg

Überfall auf Diskogast in der Nacht zu Sonntag

zuletzt aktualisiert: 24.11.2009

Duisburg (RP) Friemersheim (szf) Ein 19-Jähriger Diskobesucher ist in Friemersheim in der Nacht zu Sonntag überfallen worden. Der junge Mann war gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg von der Diskothek „Alpha-Musik-Park“, als er auf der Dahlingstraße von zwei Männern angesprochen wurde. Die beiden forderten Wertsachen von dem 19-Jährigen, bedrohten ihn, einer der Täter schlug ihm mit der Hand ins Gesicht. Mit dem Mobiltelefon des Opfers flüchteten sie in Richtung Alpha-Musik-Park.

Täterbeschreibung Beide Täter waren vermutlich türkischer Herkunft, etwa 20 bis 25 Jahre alt, hatten sehr kurze, etwa zwei Millimeter lange Haare und waren dunkel gekleidet. Einer hatte eine etwas kräftigere Statur, der andere war eher hager. Hinweise an die Polizei unter Tel.0203 2800

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Taxifahrer-ausgeraubt_aid_785900.html

Duisburg

Taxifahrer ausgeraubt

zuletzt aktualisiert: 22.11.2009 – 09:51

Duisburg (RPO) In der Altstadt haben am Sonntagmorgen auf der Peterstal Straße zwei Männer einen Taxifahrer ausgeraubt. Die Täter schlugen auf den Taxifahrer ein und entrissen ihm die Geldbörse.

Das Taxi war nach Polizeiangaben gegen 2 Uhr in die Altstadt bestellt worden. Während der Taxifahrer an der Haustür klingelte, um seinen Fahrgast abzuholen, bemerkte er zwei  Männer an seinem Fahrzeug. 

Als der Taxifahrer die beiden Personen ansprach, schlugen die beiden Männer unvermittelt auf den Taxifahrer ein und entrissen ihm die Geldbörse. Anschließend flohen die Täter über die Tibistraße in Richtung Beekstraße.