Duisburg-Blog: Das Weblog von Duisburgern für Duisburger

Themen anzeigen:

Januar 2009
M D M D F S S
« Dez   Feb »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!

Mi
21
Jan '09

Duisburg - Stadt für eine deutsche Minderheitsgruppe

 So ist das mit den Geistern die man rief …

Welche Ergebnisse hat die vorausschauende Politik von Duisburg den erwartet?

Naja egal - Hauptsache wir haben einen Schuldigen gefunden dem wir das Debakel in die Schuhe schieben können: Der Polizeipräsident.

Er kann zwar überhaupt nichts dafür und es hätte für eine unterbesetzte Polizei so oder so nur in einem Debakel enden können, aber das interessiert halt nicht.

Dabei  sind solche Probleme doch an der Tagesordnung: http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/duisburg

In jedem Fall konnte Duisburg endlich wieder mit einem zusätzlichen Negativ-Image punkten und für die Inattraktivität der Stadt wurde ein neuer Meilenstein gesetzt.

Nun kann ja das offizielle Motto endlich “Duisburg den Ausländern - Deutsche raus” lauten.

Und die Mitgliedschaft für Duisburger in Milli Görüs wird am besten direkt verpflichtend.

Die größte Moschee weit und breit wurde bereits nach dieser Organisation benannt:

http://www.moscheesuche.de/index.php?id=2&action=moschee&mid=360&loc_id=15883

Artikel: Wochenanzeiger vom 17.01.2009

http://www.wochenanzeiger-duisburg.de/

Radikale Besonnenheit

Duisburgs Zukunft  wird auch in diesem Artikel sehr treffend beschrieben:

http://www.pi-news.net/2009/01/ein-volk-ein-reich-ein-fuehrer/

Ein Volk, ein Reich, ein Führer!

Als 2004 der Kalif von Köln, Metin Kaplan, zehn Jahre nach Gründung seines verfassungsfeindlichen Kalifatstaates zu lebenslanger Haft in die Türkei abgeschoben wurde, wussten Experten ganz genau, wie man solche kriminellen Exzesse in Zukunft verhindern könne. Die Muslime müssen heraus aus den Hinterhöfen, brauchen gesellschaftliche Anerkennung und repräsentative Moscheen, dann werden sie von selber “eingekölscht”, wie der Kölner Oberbürgermeister die Integration in unser Wertesystem nennt.

Vier Jahre, einige hundert Experten in Politik und Qualitätsmedien und zahlreiche Islamkonferenzen und unterwürfige Dialoge später, sind es nicht mehr einige hundert wie zu Zeiten Kaplans, sondern zehntausende, die aus den neuen Großmoscheen wie etwa in Duisburg auf die Straßen strömen. Neben “Tötet den Juden” ertönt auch immer wieder der Ruf nach dem Kalifat, der Weltdiktatur des Koran, als Lösung aller Probleme: “Eine Ummah, ein Kalifat”.

Das klingt wie “ein Reich, ein Volk, ein Führer” und ist genauso gemeint. Ein Video aus Berlin belegt den faschistischen Charakter der muslimischen Großdemos in Deutschland. Da wächst zusammen, was zusammen gehört: Begeistert mit dabei, wenn es um die Abschaffung der demokratischen Grundordnung geht, ist in Berlin auch die MLPD. Eine jener K-Gruppen, aus deren Dunstkreis SPD und Grüne Tiefflieger wie Jürgen Trittin und Ulla Schmidt rekrutieren. Bar jeder Kenntnis darüber, was sie unterstützen, bauen die Kommunisten selber die Kräne, an denen sie demnächst zappeln werden.

Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 21. Januar 2009 um 13:42 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, Politik, Leben und Wohnen abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.

Ein Kommentar zu “Duisburg - Stadt für eine deutsche Minderheitsgruppe”

  1. Wrena meint:

    Ich finde (sogar als Atheistin !!!) Moscheen völlig ok ! Sehen doch nett aus :-) Gegen Kirchen sag ich doch auch nix !!

    Also, Toleranz kommt immer ganz gut ….

Diesen Artikel kommentieren

Du wirst bei neuen Kommentaren benachrichtigt.