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Junges Duibsurg lädt zur Sprechstunde

Das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG veranstaltet eine Bürgersprechstunde im Finkenkrug. Dort stehen Ratsherr Stephan Krebs (24), sowie die beiden Mitte-Vorstandsmitglieder Oliver Beltermann (25), aus Neudorf  und Felix Feykes (19) aus Duissern Rede und Antwort. Es würde uns freuen, wenn Ihr vorbeikommt!

Wählergemeinschaften arbeiten jetzt Hand in Hand

Die Kommunalwahl vom 30. August dieses Jahres hat dem Wählerwillen nach gleich fünf
Wählergemeinschaften mit einem einzelnen Ratsvertreter ins hohe Haus der Stadt Duisburg entsandt.
Drei dieser unabhängigen Ratsherren wollen sich jetzt als Fraktion mehr Gehör gegenüber den großen
Parteien verschaffen und schließen sich zusammen – zur Fraktion: Duisburger Wählergemeinschaften
(kurz: DWG).

Das 2004 gegründete und auch im alten Rat bereits vertretene Wählerbündnis „Duisburger Alternative
Liste“ (DAL), ist durch Ratsherrn Rainer Grün (42) ebenso mit von der Partie wie das neue
Wählerbündnis „Sozial. Gerecht. Unabhängig.“ (SGU), vertreten durch Ratsherrn Karlheinz Hagenbuck
(63), der dem Rat allerdings bereits seit 1986, damals noch für die SPD, angehört. Dritter im Bunde ist
Stephan Krebs (24) vom neuen Wählerbündnis „Junges Duisburg“ (JUDU), der nach erstmaliger
Kandidatur auch sofort einzog und nun sogar zum Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde.

„Wir haben in intensiven Gesprächen innerhalb der letzten Wochen ausgelotet, ob es inhaltlich und
menschlich passt“, erklärt Fraktionsvorsitzender Krebs, „und das tut es!“ Der Grund zur
Fraktionsbildung sei indes für alle drei Ratsherrn in diesen Gesprächen von Anfang an der Selbe
gewesen: „Als Fraktion besitzt man mehr Stimmengewicht und wird von den großen Parteien eher
wahrgenommen. Das hilft unsere inhaltlichen Vorstellungen umzusetzen“, so Ratsherr und
Fraktionsschatzmeister Karlheinz Hagenbuck.

Die Zusammensetzung der neuen Fraktion sei auf den ersten Blick vielleicht überraschend, eigentlich
aber „der optimale Mix aus Erfahrung, Jungblut und Migranten“. Diese Fraktion vertrete wirklich „einen
großen Querschnitt der Duisburger Bevölkerung!“, erklärt Ratsherr Rainer Grün.

Die neue Fraktion DWG will sich allerdings nun nicht an einen Kooperationsvertrag binden und sich
abhängig machen. „Wir werden Politik für die Duisburger machen – fernab der politischen Farbenlehre.
Dafür sind wir angetreten, dafür sind wir gewählt und dafür stehen wir“, so Fraktionschef Krebs
abschließend.

Junges Duisburg: Plakate zerstört – Schluss mit dem Quatsch!

Das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG beklagt ebenfalls – neben den bereits gemeldeten Vorfällen – die offenbar mutwillige Zerstörung von Plakaten im gesamten Stadtgebiet. Es sei unglaublich, mit welcher Systematik einige Menschen durch Duisburg gingen und fremdes Eigentum zerschlagen.

„Es ist gerade für uns ein herber Schlag, wo wir alle Plakate selbst aus eigener Tasche finanzieren“, erklärt der Vorstand des Wählerbündnisses. Im Stadtgebiet seien insgesamt knapp 1000 Plakate aufgehängt worden, von denen einige Dutzend mittlerweile stark beschädigt oder vollständig zerstört seien.

„Wir appellieren an die Täter: Gebt uns eine Chance! Wir sind jedenfalls so fair und sehen vorerst von der Erstattung einer Strafanzeige ab“, erklärt Stephan Krebs, Vorsitzender von JUNGES DUISBURG, „wünschen uns aber – auch im Namen der anderen Parteien – dass jetzt Schluss ist mit diesem Quatsch!“

JUNGES DUISBURG stellt Kandidaten vor!

Knapp zwei Wochen vor der Wahl präsentiert das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG auf ihrer Homepage die Kandidaten der Öffentlichkeit. Zusätzlich dazu wurden im gesamten Stadtgebiet etwa 1000 Plakate, übrigens alle privat finanziert, aufgehängt, um den Namen der jeweiligen Ratskandidaten ein Gesicht zu geben.

„Auf unseren Plakaten ist bewusst die Internetseite angegeben, damit sich die Bürgerinnen und Bürger in Ruhe auf unserer Homepage durch die Kandidaten klicken können. Hier findet man zu den entsprechenden Wahlkreisen auch Berufsangaben, Alter, Hobbys und einige persönliche Statements der einzelnen jungen Kollegen“, kommentiert Oliver Beltermann das Vorgehen der jungen Duisburger. Sehr übersichtlich könne man sich auf der Internetseite auch den eigenen Wahlkreis anschauen, die dort nach Stadtbezirken sortiert aufgeführt sind.

Die Plakatfotos zeigten übrigens eindrucksvoll, dass der Namen JUNGES DUISBURG nicht umsonst gewählt wurde: „Mit einem Durchschnittsalter von etwa 23 ½ Jahren sind wir definitiv die jüngste zur Wahl antretende politische Gruppierung Duisburgs. Und das ist gut so!“, ergänzt Vorsitzender Krebs seinen Kollegen. Daher könne man auch getrost den Slogan „Guter Rat ist jung!“ verwenden.

Diese Aussage gebe außerdem die Kernmotivation des jungen Wählerbündnisses wieder: Sie sehen sich als Sprachrohr und Ansprechpartner der Jugend und wollen, dass der Stadtrat sich. „Wir wollen ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger damit nicht angreifen, wir wollen aber, dass der Stadtrat gesund durchmischt ist – auch bezogen auf das Alter!“, erläutert Krebs abschließend.

Junges Duisburg lädt erneut zum Stammtisch

Am kommenden Dienstag den 28.07.2009, um 19 Uhr, veranstaltet das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG die zweite Bürgersprechstunde „Mitte“ im Finkenkrug (Sternbuschweg 71-73). Rede und Antwort an diesem Abend stehen die Kandidaten für Neudorf, Oliver Beltermann (25) und Duissern, Felix Feykes (19), sowie der Vorsitzende Stephan Krebs (24).
„Die Zulassung zur Kommunalwahl haben wir geschafft – jetzt wollen wir die Probleme der Bürgerinnen und Bürger hören, um ehrliche Lösungen zu erarbeiten“, kommentiert Oliver Beltermann den Stammtisch. Das JUNGE DUISBURG würde sich freuen; möglichst viele Interessierte an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

JUNGES DUISBURG: McDonalds wäre beste Lösung!

Die Jungen Duisburger sind enttäuscht vom Scheitern des bereits langgeplanten Vorhabens ein McDonalds-Restaurant in Neudorf anzusiedeln. „Seit Jahren ist die Ecke des ehemaligen Monos ein Schandfleck der schleunigst beseitigt werden wollten“, erläutert Oliver Beltermann (25), Ratskandidat vor Ort, „doch jetzt bleibt es wohl vorerst bei der Ruine in der Innenstadt!“

Dabei sei es erstaunlich wie die Verwaltung Hürden aufbaut, wenn es um die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Attraktivierung eines Quartiers geht. „An diesem Standort fahren andauernd Züge vorbei, er wird gekreuzt von zwei Hauptstraßen – Lärmschutz als Auflage ist wichtig, wundert mich an dieser Stelle aber“, erklärt Stephan Krebs, Spitzenkandidat von Junges Duisburg, weiter. Nun gelte es, die Entwicklung dieser ewigen Brache schnellstmöglich „in die Hand zu nehmen“ und McDonalds ein ordentliches Ersatzgrundstück anzubieten. „Damit auch Duisburgs Innenstadt endlich einen McDrive hat!“, so Krebs abschließend.

Junges Duisburg hat Wahlvorschlag eingereicht

Wir haben am heutigen Montagabend unseren Wahlvorschlag mitsamt aller Kandidaturerklärungen und Unterstützerunterschriften im Wahlamt eingereicht. Die Unterlagen werden dort derzeit auf Gültigkeit und Vollständigkeit geprüft – wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden.

Eines möchten wir aber den vielen UntersützerInnen, die uns ihre Unterschrift gegeben haben schon jetzt sagen:

Danke!

JUNGES DUISBURG räumt erneut auf!

Die Aktionsreihe: „JUNGES DUISBURG räumt auf!“ des gleichnamigen Wählerbündnisses geht in die zweite Runde. Erneut suchten sich die jungen Duisburger – in Kooperation mit der „Initiative für ein Sauberes Duisburg e.V.“ – einen beliebten und bekannten Ort in Duisburg aus, um ihn von Müll und Unrat zu befreien: Den Gördeler Park in Duissern.

Nachdem der Auftakt in der vergangenen Samstag an der Sechs-Seen-Platte im Duisburger Süden stattfang, ging das Wählerbündnis dieses Wochenende in die Innenstadt. „Besonders in der dicht bebauten Innenstadt sind Grünflächen für die Bürgerinnen und Bürger Gold wert!“, erklärt Stephan Krebs den Einsatz der jungen Leute. Tatsächlich konnte das neue Wählerbündnis, welches zur Kommunalwahl in diesem Jahr antritt, erneut säckeweise Müll aus der Parkanlage sammeln. „Wir hoffen den Duissernern damit einen kleinen Gefallen getan zu haben“, kommentiert Felix Feykes, Ratskandidat vor Ort, die Aktion.

Die nächste Aufräumaktion wird sich im Duisburger Norden abspielen, „und danach nehmen wir uns die Spielplätze vor!“, so Krebs.

JUNGES DUISBURG sucht neuen Namen für „Duisburger Freiheit“

Das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG steht dem gewählten Namen „Duisburger Freiheit“ für das neue Projekt auf dem alten Güterbahnhofsgelände sehr skeptisch gegenüber. Nach anfänglichen Irritationen über den Namen starteten die jungen Duisburger eine Internetumfrage – und das Ergebnis bestätigt ihre Skepsis: „3 von 4 Teilnehmern an dieser Umfrage waren mit dem Namen überhaupt nicht zufrieden oder fanden ihn zumindest verbesserungsfähig!“, erklärt Stephan Krebs, Vorsitzender des Bündnisses.

Das Ergebnis überraschte die Mitglieder von JUNGES DUISBURG nicht: „Warum lehnt sich Duisburg mit dem Namen auch an zwei deutsche Großstädte an? Wir brauchen uns doch nicht hinter etablierten Metropolen verstecken, sondern sollten etwas Eigenes machen!“, erklärt Oliver Beltermann, stellv. Vorsitzender.

Jetzt will das neue Wählerbündnis die Bürgerinnen und Bürger über den Namen entscheiden lassen und sucht dafür neue Vorschläge. Jeder Bürger solle dabei die Möglichkeit haben einen Namensvorschlag einzureichen, der dann in den zuständigen Ausschuss weitergeleitet wird. „Sollte das nicht reichen muss eben ein Bürgerentscheid her!“, erklärt Marcel Pinto Abrantes, ebenfalls stellv. Vorsitzender. Namensvorschläge sollen an vorschlag@junges-duisburg.de gesendet werden.

JUNGES DUISBURG räumt auf….

Das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG startet die Aktionsreihe: JUNGES DUISBURG räumt auf! Im Zuge dieser Reihe werden, in enger Zusammenarbeit mit der „Initiative für ein Sauberes Duisburg e.V.“ in regelmäßigen Abständen beliebte und bekannte Orte in Duisburg von Müll und Unrat befreit.

Auftakt war am vergangenen Samstag die Reinigungsaktion an der Sechs-Seen-Platte. Den jungen Duisburgern und der Offensive Sauberes Duisburg liegt die Sauberkeit dieses einzigartigen Naherholungsgebietes besonders am Herzen, da die Wege und Seen bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt sind. „Die Sechs-Seenplatte ist eine bedeutende Oase der Ruhe in unserer Stadt und muss sauber sein, um die Bürger zum Verweilen einzuladen. Deswegen haben wir hier die Ärmel hoch gekrempelt und angepackt!“, kommentiert Stephan Krebs den Einsatz der jungen Leute.

Die nächste Aktion der Reihe JUNGES DUISBURG räumt auf findet am 04. Juli im Gördeler Park in Duissern statt. „Auch hier ist der Frühjahrsputz längst überfällig!“, erklärt Felix Feykes, Ratskandidat vor Ort.

Junges Duisburg lädt zur Bürgersprechstunde

Das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG veranstaltet am Mittwoch, den 17. Juni 2009 um 19 Uhr eine Bürgersprechstunde im Finkenkrug. Dort stehen die Kandidaten für Neudorf, Oliver Beltermann (25), und Duissern, Felix Feykes (19), sowie der Vorsitzende, Stephan Krebs (24), Rede und Antwort. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, das Wählerbündnis kennenzulernen und dort mit den jungen Duisburgern ins Gespräch zu kommen. Das neu gegründete Wählerbündnis tritt bei der kommenden Kommunalwahl an und hat sich zum Ziel gesetzt jugendpolitische Inhalte in die Duisburger Politik zu tragen. Die Jungen Duisburger hoffen auf zahlreiches Erscheinen, um „im Gespräch herauszufinden, wo der Schuh drückt!“

Ordentliche Fahrpläne statt Hochbahn-Phantasie

Das neue Wählerbündnis JUNGES DUISBURG kritisiert die zum 14. Juni greifenden Änderungen im Fahrplan der Duisburger DVG. Die Änderungen seien wieder einmal nur „ein Tropfen auf den heißen Stein“, so Stephan Krebs von JUNGES DUISBURG. Man müsse endlich weg vom unkoordinierten Flächen-ÖPNV an dem mit jeder Änderung herum geflickt wird!

Das Wahlprogramm von JUNGES DUISBURG sieht besonders vor, dass die Nachtbuslinien massiv ausgebaut werden. „Es kann doch in einer Universitätsstadt mit 500.000 Einwohnern nicht angehen, dass man nachts nirgendwo hinkommt!“, so Oliver Beltermann, Kandidat von JUNGES DUISBURG in Neudorf-Süd. Hier müsse endlich das Netz erweitert und die vorhandenen Linien in der Taktung aufgewertet werden!

Eine weitere Forderung von JUNGES DUISBURG ist die bessere Anbindung des Innenhafens: Das Aushängeschild in Sachen Abendgestaltung sei mit der Bahn überhaupt nicht und mit dem Bus nur sehr rudimentär zu erreichen. „Es ist momentan vor allem abends fast unmöglich vom Innenhafen in den Duisburger Norden zu kommen! Auch tagsüber fährt gerade einmal eine Buslinie den Innenhafen an – Ziel: Großenbaum!“, kritisiert Stephan Krebs, Kandidat für den Wahlkreis Wehofen/Fahrn im Norden.

JUNGES DUISBURG ist daher der Meinung, dass „statt öffentlich von einer Hochbahn zu Träumen“ eher der bereits vorhandenen und bezahlbaren ÖPNV ausgebaut werden sollte. „Was nutzt den Bürgerinnen und Bürgern eine Hochbahn mit drei oder vier Haltestellen, wenn man sonst nirgends hinkommt?“, fragt Krebs abschließend.

Das komplette Wahlprogramm und sämtliche Informationen zum neuen Wählerbündnis JUNGES DUISBURG findet sich online auf www.junges-duisburg.de.