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	<title>Duisburg-Blog</title>
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	<description>Das Weblog von Duisburgern für Duisburger</description>
	<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:32:02 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Duisburg - Stadt der Pleiten und Schulden</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/03.02.2010/duisburg-stadt-der-pleiten-und-schulden/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft und Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Artikel gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzuf&#252;gen!
Als ob dieses Ergebnis bei der Politik in Duisburg &#252;berraschend ist.
Wof&#252;r sollen B&#252;rger &#252;berhaupt noch Steuern bezahlen, wenn sie f&#252;r diese keine Gegenleistung mehr erhalten?

Aus der Situation in die Duisburg in den letzten 18 Jahren hineinman&#246;vriert wurde, wird sich die Stadt in den n&#228;chsten 20 Jahren nicht mehr erholen - wenn &#252;berhaupt.
Die Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial"><span class="195101313-03022010">Dem Artikel gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzuf&#252;gen!<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="195101313-03022010">Als ob dieses Ergebnis bei der Politik in Duisburg &#252;berraschend ist.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="195101313-03022010">Wof&#252;r sollen B&#252;rger &#252;berhaupt noch Steuern bezahlen, wenn sie f&#252;r diese keine Gegenleistung mehr erhalten?</span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="195101313-03022010"></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="195101313-03022010"><strong>Aus der Situation in die Duisburg in den letzten 18 Jahren hineinman&#246;vriert wurde, wird sich die Stadt in den n&#228;chsten 20 Jahren nicht mehr erholen - wenn &#252;berhaupt.<br />
</strong></span></font><font size="2" face="Arial"><span class="195101313-03022010"><strong>Die Stadt wurde einfach in allen Bereichen systematisch zu Grunde gerichtet. Das Kammerflimmern hat nun praktisch eingesetzt.<br />
</strong></span></font><font size="2" face="Arial"><span class="195101313-03022010"><strong>Diese Stadt kann man nur noch verlassen oder mit ihr untergehen!<br />
</strong></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Stadt-der-Pleiten-und-Schulden_aid_815190.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Stadt-der-Pleiten-und-Schulden_aid_815190.html</a></font></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Stadt der Pleiten und Schulden</h2>
<p><span class="author">VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 03.02.2010 - 13:40</span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>Vor wenigen Wochen legte die Duisburger Stadtspitze dem Rat ein knallhartes Haushaltssicherungskonzept vor. In allen Bereichen drohen tiefe Einschnitte. Das allein wird aber wohl nicht reichen. Die finanzielle Lage ist mehr als nur dramatisch. St&#228;dte wie Duisburg fordern, dass endlich Land und Bund eingreifen und helfen.</strong></p>
<p class="absatz">In vielen St&#228;dten und Kommunen gehen wohl bald die Lichter aus. Und das ist w&#246;rtlich zu nehmen. Ob Ampelanlagen, die abends abgeschaltet werden, Stra&#223;enlaternen, die nicht mehr leuchten, oder Brunnen, die nicht mehr sprudeln - ­ die finanzielle Not l&#228;sst vielen St&#228;dten und Gemeinden keinen Handlungsspielraum mehr.</p>
<p class="absatz">Besonders hart ist Duisburg betroffen. Die Stadt befindet sich seit einigen Wochen in der &#220;berschuldung, das Eigenkapital (voriges Jahr betrug es noch 420 Millionen Euro) ist aufgebraucht . Die Ruhrgebietsmetropole droht die kommunale Selbstverwaltung zu verlieren, die Bezirksregierung k&#246;nnte demnach in den n&#228;chsten Jahren entscheiden, was in Duisburg passiert.</p>
<p class="absatz"><strong>Schwimmb&#228;der schlie&#223;en</strong></p>
<p class="absatz">Der Rat der Stadt w&#228;re entmachtet. Ein Schreckenszenario f&#252;r die Stadtoberen. Einziger Ausweg: ein knallhartes Sparprogramm. Und genau das legte die Stadtspitze dem Rat in Form des Haushaltssicherungsprogramms mit einem Einsparungsvolumen von 162 Millionen Euro vor. Tiefe Einschnitte in allen Bereichen kommen auf die Stadt und die B&#252;rger zu. Schwimmb&#228;der Schulen, Jugendzentren sollen geschlossen beziehungsweise zusammengelegt werden, 700 Arbeitspl&#228;tze in der Stadtverwaltung werden wohl bis 2014 dem Rotstift zum Opfer fallen, soziale Leistungen und Angebote (unter anderem in der Erziehungshilfe) sollen zur&#252;ckgeschraubt werden.</p>
<p class="absatz">Auch die st&#228;dtischen Gesellschaften m&#252;ssen deutlich mehr Gelder an die Stadt abf&#252;hren als bisher. Die Liste der Einsparungen ist noch viel l&#228;nger. F&#252;r Kultur wird es in Duisburg k&#252;nftig wohl kaum noch Geld geben. Selbst die Brunnen kann die Stadt nicht mehr aus der eigenen Tasche betreiben. Sollte sich nicht schnell ein Sponsor finden, bleiben die Wasserspiele im Fr&#252;hjahr und Sommer trocken. Noch ist das Konzept nicht verabschiedet worden. Sollte es nicht durch den Rat kommen, w&#252;rde wohl der Regierungspr&#228;sident die Stadtgeschicke in die Hand nehmen. Daran wird wohl dann kein Weg vorbeif&#252;hren k&#246;nnen.</p>
<p class="absatz">F&#252;r die B&#252;rger sind das keine guten Aussichten. Viele fragen sich schon jetzt: Wie lebenswert wird Duisburg nach den Einsparungen in Sport, Kultur und Bildung noch sein?</p>
<p class="absatz">Aber selbst wenn das Haushaltssicherungskonzept so verabschiedet wird, das wird alleine nicht reichen. Die Haushaltslage ist weit mehr als nur dramatisch. Und jetzt fordern auch noch die kommunalen Arbeitnehmer eine Lohnsteigerung von f&#252;nf Prozent, drohen mit Streiks und Arbeitsniederlegung. In Duisburg soll es am Donnerstag zu Generalstreik-&#228;hnlichen Verh&#228;ltnissen kommen.</p>
<p class="absatz"><strong>Weniger Einnahmen</strong></p>
<p class="absatz">Fest steht: Die kommunalen Arbeitgeber k&#246;nnen der Forderung nach mehr Lohn nicht nachkommen. Stadtk&#228;mmerer Dr. Peter Langner spricht von einer bis dato nie dagewesenen Not. Die Wirtschaftskrise habe die finanzielle Talfahrt nur beschleunigt. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer sind in Duisburg dramatisch eingebrochen.</p>
<p class="absatz">Im vergangenen Jahr betrugen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer nur 100 Millionen Euro, so wenig wie seit 1984 nicht mehr. Land und Bund m&#252;ssten endlich eingreifen. Langner fordert als erstes das Ende der Solidarit&#228;tszahlungen. Seit 1992 hat die Stadt Duisburg daf&#252;r rund 500 Millionen Euro aufbringen m&#252;ssen, Millionenbetr&#228;ge, die sie eigentlich gar nicht hat. Geld, das der Stadt bereits seit Jahren fehlt - jetzt aber besonders weh tut.</p>
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		<item>
		<title>Duisburg ist Pleite</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/27.01.2010/duisburg-ist-pleite/</link>
		<comments>http://Duisburg-Blog.de/27.01.2010/duisburg-ist-pleite/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es offiziell - Duisburg ist Pleite - Gratulation!
Was lange w&#228;hrt wird endlich wahr - lange hat man darauf hingearbeitet.

Nachdem man &#252;ber viele Jahre die Innenstadt vergoldet hat, und das Geld in B&#252;rokomplexen und Einkaufszentren privatisiert hat, kann man nun ganz offiziell die restlichen &#246;ffentlichen Einrichtungen f&#252;r die Bev&#246;lkerung dicht machen:

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Sechs-Baeder-machen-dicht_aid_811771.html
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Filmforum-droht-2011-das-Aus_aid_811786.html
Was bald &#252;brig bleibt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial"><span class="270285109-27012010"><strong>Nun ist es offiziell - Duisburg ist Pleite - Gratulation!<br />
</strong></span></font><font size="2" face="Arial"><span class="270285109-27012010">Was lange w&#228;hrt wird endlich wahr - lange hat man darauf hingearbeitet.</span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="270285109-27012010"></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="270285109-27012010">Nachdem man &#252;ber viele Jahre die Innenstadt vergoldet hat, und das Geld in B&#252;rokomplexen und Einkaufszentren privatisiert hat, kann man nun ganz offiziell die restlichen &#246;ffentlichen Einrichtungen f&#252;r die Bev&#246;lkerung dicht machen:</span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="270285109-27012010"></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Sechs-Baeder-machen-dicht_aid_811771.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Sechs-Baeder-machen-dicht_aid_811771.html</a><br />
</font><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Filmforum-droht-2011-das-Aus_aid_811786.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Filmforum-droht-2011-das-Aus_aid_811786.html</a></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="270285109-27012010">Was bald &#252;brig bleibt ist eine Stadt ohne Bildungseinrichtungen, Kultur, Infrastruktur und Arbeitspl&#228;tze.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="270285109-27012010"><strong>Eine Stadt ohne jegliche Zukunft!</strong></span></font></p>
<p><span class="270285109-27012010"><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010"><font size="2" face="Arial">Zum dem Thema habe ich bereits schon vor einiger Zeit geschrieben:</font></span>  <a href="http://duisburg-blog.de/2009/01/">http://duisburg-blog.de/2009/01/</a></p>
<p></font></span></p>
<p><span class="270285109-27012010"></span></p>
<p><span class="270285109-27012010"></span></p>
<p><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Haushalt-So-will-Duisburg-sparen_aid_811193.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Haushalt-So-will-Duisburg-sparen_aid_811193.html</a></font></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Haushalt: So will Duisburg sparen</h2>
<p><span class="author">VON HILDEGARD CHUDOBBA - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 25.01.2010 - 15:07</span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>Die Stadtspitze legte dem Rat der Stadt am Montag das Haushaltssicherungsprogramm mit einem Volumen von 162 Millionen Euro vor. Es zeichnet einen m&#246;glichen Weg aus der &#220;berschuldung vor. Sparprogramme und Tr&#228;nenlisten waren fr&#252;her.</strong></p>
<p class="absatz">Das, was die Stadtspitze der Politik gestern vorstellte ist ein kn&#252;ppelharter Marschplan aus der &#220;berschuldung, in der sich Duisburg seit wenigen Wochen befindet, seitdem das Eigenkapital aufgebraucht ist. Die Alternative: Duisburg verliert die kommunale Selbstverwaltung und andere (Bezirksregierung) bestimmen, was in der Stadt in den kommenden f&#252;nf Jahren passiert, k&#252;ndigte die Stadtspitze an.</p>
<p class="absatz">Er werde darum auch nur mit jenen Ratsfraktionen reden, „die bereit sind, das Haushaltssicherungskonzept in dieser Gr&#246;&#223;enordnung umzusetzen”, so OB Sauerland.Fast eine Stunde lang erl&#228;uterte er gemeinsam mit Stadtk&#228;mmerer Dr. Peter Langner bei einer Pressekonferenz die Dramatik des Haushalts, w&#228;hrend vor der Rathaust&#252;re Sch&#252;ler und Auszubildende gegen den Sparkurs demonstrierten. „Wenn der Rat die Dramatik nicht versteht und sich nicht mit auf den Weg macht, werden wir solche Demos k&#252;nftig t&#228;glich haben”, so Sauerland. Dramatik, weil: Investition, die Duisburg t&#228;tig, nur noch &#252;ber Kredite finanziert werden k&#246;nnen; Verm&#246;gen der Stadt verkauft werden muss; st&#228;dtische Dienstleistungen zur&#252;ckgefahren werden m&#252;ssen; st&#228;dtische Infrastruktur den sinkenden Einwohnerzahl angepasst werden muss.</p>
<p class="absatz">Gespart werde &#252;berall, k&#252;ndigte Sauerland an, vor allem bei der Stadt selbst. Bis 2014 wird die Stadtverwaltung rund 700 Stellen nicht mehr besetzen. Rein rechnerisch werden bis dahin 1250 Mitarbeiter aus dem Dienst ausgeschieden sein, aber die Stadt will, um handlungsf&#228;hig zu bleiben, noch einen  schmalen Korridor haben, um auch k&#252;nftig noch (im geringen Umgang) auszubilden und externe Fachleute einstellen zu k&#246;nnen. Fast ein Viertel der Einsparsumme werden diese Personalplanungen bringen. Damit einher gehen Streichungen von kommunalen Dienstleistungen, die aufgrund der sinkenden Personalplanungen nicht mehr aufrecht erhalten werden k&#246;nnen.Etwa vier Prozent des Haushaltssicherungskonzeptes machen Mehreinnahmen durch Geb&#252;hrenerh&#246;hungen aus.</p>
<p class="absatz">2,5 Prozent werden im Bereich des Kulturdezernates gespart. Der Sportbereich muss 1,2 Prozent stemmen. Mit anteilig 8,6 Prozent ist der Jugendanteil hoch, allerdings flie&#223;en hier die hohen Betreuungskosten f&#252;r unter Dreij&#228;hrige ein. Wie berichtet will Stadt vom Land 9,3 Millionen Euro f&#252;r die Kindergartenbetreuung zur&#252;ckerstattet haben. Sie will au&#223;erdem die Soli-Zahlungn einstellen (br&#228;chte bis 2014 fast 18 Millionen Euro) und eine R&#252;ckerstattung der Unterbringungskosten im Rahmen der Hartz IV-Gesetzgebung in H&#246;he von 23 Millionen durchsetzen.</p>
<p class="absatz">Im Bereich Bildung sollen unter anderem die Schlie&#223;ung von einigen Schulen zu einem Anteil am Haushaltssicherungskonzept von fast 12 Prozent f&#252;hren. Die st&#228;dtischen Unternehmen soll durch Sparen und h&#246;here Zahlungen an die Stadtkasse elf Prozent bringen. Es wird, so schl&#228;gt die Stadtspitze vor, Schlie&#223;ungen von B&#228;dern undVeranstaltungshallen geben und Verk&#228;ufe von st&#228;dtischen Beteiligungen (zum Beispiel beim Klinikum am Kalkweg) und Verm&#246;gen (Eissporthalle, Theater am Marientor, Rhein-Ruhr-Hallen-Gel&#228;nde).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Duisburg - Politik mit v&#246;lligem Realit&#228;tsverlust</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/21.01.2010/duisburg-politik-mit-voelligem-realitaetsverlust/</link>
		<comments>http://Duisburg-Blog.de/21.01.2010/duisburg-politik-mit-voelligem-realitaetsverlust/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit und Events]]></category>

		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://Duisburg-Blog.de/21.01.2010/duisburg-politik-mit-voelligem-realitaetsverlust/</guid>
		<description><![CDATA[Die Stadt steht kurz vor der Pleite.
Ein Drittel der Einnahmen (27%) gehen mittlerweile f&#252;r die St&#252;tze drauf.
Es wird auf l&#228;cherliche Art und Weise diskutiert Kosten zu sparen, indem man Ampeln und Springbrunnen abgschaltet.
Sogar vor Schulen wird nicht halt gemacht!
Und auf der anderen Seite bedauert man keine Love-Parade oder World Games abhalten zu k&#246;nnen !

Den Einwohnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Die Stadt steht kurz vor der Pleite.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Ein Drittel der Einnahmen (27%) gehen mittlerweile f&#252;r die St&#252;tze drauf.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Es wird auf l&#228;cherliche Art und Weise diskutiert Kosten zu sparen, indem man Ampeln und Springbrunnen abgschaltet.<br />
Sogar vor Schulen wird nicht halt gemacht!</span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010"><strong>Und auf der anderen Seite bedauert man keine Love-Parade oder World Games abhalten zu k&#246;nnen !</strong></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010"></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Den Einwohnern geht es dreckig und wirklich alle sozialen und kulturellen Einrichtungen werden zu Tode gespart.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Die Strassen von Duisburg sind bald nur noch mit einem Gel&#228;ndefahrzeug befahrbar.</span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010"><strong>Auf der anderen Seite muss man mit Aussenstehenden Feste feiern !?<br />
</strong></span></font><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010"><strong>Das ist alles schier unfassbar!</strong></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010"></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Ich will nur hoffen das diejenigen die bald auf die Barrikaden gehen werden auch wissen, wer wirklich f&#252;r diese Misere verantwortlich ist.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Wer daf&#252;r gesorgt hat das das gesamte Geld in die Innenstadt gepumpt wird, oder in Projekte investiert, die gezielt die Ausl&#228;nderfeindlichkeit anheizen.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">N&#228;mlich die Politiker und Beamten und nicht irgendwelche Ausl&#228;nder oder unbeteiligte Einwohner.<br />
</span></font><font size="2" face="Arial"><span class="535351514-21012010">Es sind h&#246;chstens diejenigen selber Schuld die diese gew&#228;hlt haben - die haben schliesslich auch nichts anderes verdient..</span></font></p>
<p><span class="535351514-21012010"><font size="2" face="Arial">Zum Realit&#228;tsverlust habe ich bereits auch schon geschrieben: <a href="http://duisburg-blog.de/2009/06/">http://duisburg-blog.de/2009/06/</a></font></span></p>
<p><span class="535351514-21012010"></span></p>
<p><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/103-Millionen-Euro-Mietkosten_aid_808363.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/103-Millionen-Euro-Mietkosten_aid_808363.html</a></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>103 Millionen Euro Mietkosten</h2>
<p><span class="author">VON MIKE MICHEL - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 19.01.2010 </span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RP)</em> <strong>Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im Durchschnitt wurden 2009 in Duisburg 68423 Menschen in 34870 Bedarfsgemeinschaften von der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r die Grundsicherung f&#252;r Arbeitsuchende (ARGE) betreut. &#8220;Trotz der Wirtschaftskrise sind wir in Duisburg mit einem blauen Auge davongekommen&#8221;, kommentierte ARGE-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Norbert Maul die Bilanz.</strong></p>
<p class="absatz">So gab es bei den Langzeitarbeitslosen und erwerbslosen Ausl&#228;ndern einen R&#252;ckgang zu verzeichnen, w&#228;hrend die Arbeitslosigkeit bei den unter 25-J&#228;hrigen und den &#252;ber 55-J&#228;hrigen anstieg. Dass die Ausgaben f&#252;r die Grundsicherungsleistungen &#8220;nur&#8221; bei rund 190 Millionen Euro lagen, ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass rund 10000 Menschen einer Nebent&#228;tigkeit nachgingen, deren Einkommen auf die Grundsicherung angerechnet wurde. &#8220;Sonst w&#228;ren noch einmal rund acht Millionen Euro jeden Monat dazu gekommen&#8221;, so Maul.</p>
<p class="absatz">Die Mietkosten der Arbeitslosengeld-Bezieher, die so genannten Kosten der Unterkunft (KdU), lagen in Duisburg 2009 bei rund 138 Millionen Euro – Tendenz steigend. Der Anteil der Stadt Duisburg daran lag bei etwa 103 Millionen Euro, sechs Millionen mehr als noch 2008. Der Bundesanteil sank von 28,6 auf 25,4 Prozent und wird 2010 sogar bei nur 23 Prozent der Kosten f&#252;r Unterkunft und Heizung betragen. Entsprechend h&#246;her wird der Anteil der Kommune in diesem Jahr. Wie es f&#252;r die ARGE und ihre 770 Besch&#228;ftigten, darunter 200 in befristeter Anstellung, weitergeht, ist noch v&#246;llig unklar.</p>
<p class="absatz">Wie berichtet hatte das Bundesverfassungsgericht die jetzige Rechtsform der ARGEn als verfassungswidrig angesehen. Zwar hatte der Rat beschlossen, dass Duisburg eine so genannte &#8220;Optionskommune&#8221; werden soll, damit die Leistungen weiter aus einer Hand kommen, doch fehlt dazu die rechtliche Grundlage. Zudem hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag eine getrennte Aufgabenwahrnehmung vorgesehen.</p>
<p class="absatz">In diesem Fall w&#252;rden die Betroffenen sich wieder an die Arbeitsagentur auf der einen und an das Sozialamt der Stadt auf der anderen Seite wenden m&#252;ssen. Die ARGE wird in K&#252;rze damit beginnen, sich auf beide M&#246;glichkeiten einzurichten. In einer Arbeitsgemeinschaft aus Stadt, ARGE und Arbeitsagentur sollen die Vorkehrungen f&#252;r beide F&#228;lle getroffen werden. F&#252;r arbeitsmarktpolitische Ma&#223;nahmen erhielt die ARGE im vergangenen Jahr einen Zuschuss von rund 65 Millionen Euro. Das Geld wurde zu 100 Prozent ausgegeben. F&#252;r 2010 rechnet Maul mit einer vergleichbaren Summe.</p>
<p class="absatz">Weitere Ausgaben: Wohnungsbeschaffungs- und Umzugskosten: 1,04 Millionen, Unterst&#252;tzung bei Schwangerschaft und Geburt: 580 740, mehrt&#228;gige Klassenfahrten f&#252;r Kinder von Arbeitslosengeld II-Empf&#228;ngern 545 000 Euro, Schulmittelpauschale: 1,1 Millionen Euro</p>
<p class="absatz">&nbsp;</p>
<p class="absatz">&nbsp;</p>
<p class="absatz"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Widerstand-gegen-moegliche-Schul-Schliessung_aid_809788.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Widerstand-gegen-moegliche-Schul-Schliessung_aid_809788.html</a></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Widerstand gegen m&#246;gliche Schul-Schlie&#223;ung</h2>
<p><span class="author">VON SANDRA KAISER UND SINA ZEHRFELD - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 22.01.2010 </span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RP)</em> <strong>Die Nachricht von einer m&#246;glichen Schlie&#223;ung des Willy-Brandt-Berufskollegs hat &#8220;wie eine Bombe eingeschlagen&#8221;, beschrieb Schulleiter Dr.  Helmut Richter gestern die Stimmung im Kollegium.</strong></p>
<p class="absatz">Zwar hatte es in den vergangenen zehn Jahren immer wieder Ger&#252;chte gegeben, doch dass die Situation jetzt akut ist und der Rat am Montag &#252;ber die Zukunft der Einrichtung diskutieren wird, das hatte niemand geahnt.</p>
<p class="absatz"><strong>Anmelde-Knick bef&#252;rchtet</strong></p>
<p class="absatz">&#8220;Wir sind sehr betroffen&#8221;, sagt Richter, der sich nicht vorstellen kann, warum gerade seine Schule geschlossen werden soll. Die Geb&#228;ude seien in gutem Zustand und bestens ausgestattet, man hatte gerade noch mal kr&#228;ftig investiert.</p>
<p class="absatz">Auch die Anmeldezahlen sind stabil – bislang jedenfalls. Richter bef&#252;rchtet, dass sich die Schlie&#223;ungsger&#252;chte negativ auswirken. Die Anmeldetermine stehen vor der T&#252;r: &#8220;Viele werden sich jetzt zweimal &#252;berlegen, ob sie sich bei uns anmelden. Und dann dreht man uns einen Strick daraus und f&#252;hrt r&#252;ckl&#228;ufige Anmeldezahlen als Grund f&#252;r die Schlie&#223;ung an&#8221;, so Richter.</p>
<p class="absatz">70 Prozent der Sch&#252;lerschaft des Willy-Brandt-Berufskollegs kommen aus Rheinhausen. Die Schule sei gerade f&#252;r Jugendliche wichtig, die keinen Ausbildungsplatz bekommen h&#228;tten, oft solche mit Migrationshintergrund, meldete sich Manfred Krossa zu Wort, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung: &#8220;Diese Schule zu schlie&#223;en kann nur bedeuten, dass die sozialen Spannungen zunehmen.&#8221;</p>
<p class="absatz">&#8220;Die einzige Berufsbildende Schule im Westen platt machen zu wollen finde ich das falsch Signal&#8221;, sagte auch Heiner Lei&#223;e (Gr&#252;ne).</p>
<p class="absatz">Ferdi Seidelt (CDU) rechnete vor: &#8220;Die Stadt hat &#252;ber die vergangenen 35 Jahre 20 Prozent ihrer Einwohner verloren.&#8221; Wenn jetzt Schulen fusioniert oder reduziert werden m&#252;ssten, k&#246;nne man das &#8220;keinem Menschen, keiner Partei und keiner Fraktion anlasten&#8221;, nahm er Oberb&#252;rgermeister Adolf Sauerland (CDU) in Schutz.</p>
<p class="absatz"><strong>Kritik an Investitionspl&#228;nen</strong></p>
<p class="absatz">Man brauche jetzt &#8220;harte Argumente&#8221; f&#252;r den Erhalt einer bestimmten Schule – wie den Umstand, dass Rheinhausen gar nicht an Einwohnern abgenommen habe. Die CDU werde sich der &#8220;ergebnisoffenen Diskussion stellen und jeden Populismus vermeiden&#8221;.</p>
<p class="absatz">Der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff wollte wissen, warum gleichzeitig ein neues Berufsschulzentrum in der Stadtmitte entstehen und eines in Rheinhausen geschlossen werden soll: &#8220;Entweder sinkt der Bedarf, dann braucht nicht in Duisburg investiert zu werden. Oder er steigt, dann kann man nicht &#252;ber das Willy- Brandt-Berufskolleg diskutieren.&#8221;</p>
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<p></font><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ampeln-bleiben-dunkel_aid_808881.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ampeln-bleiben-dunkel_aid_808881.html</a></font></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Ampeln bleiben dunkel</h2>
<p><span class="author">VON PETER KORTE - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 20.01.2010 </span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RP)</em> <strong>Auch wenn die Unfallzahlen leicht angestiegen sind, werden die Autofahrer an rund 300 Kreuzungen auch k&#252;nftig auf die Lichtsignale verzichten m&#252;ssen.</strong></p>
<p class="absatz">353 von derzeit 520 Ampelanlagen bleiben seit dem 1. August 2007 nachts dunkel. Was manchen Autofahrer freut, rief bereits die Kritik der Polizei hervor, weil sie seitdem mehr n&#228;chtliche Unf&#228;lle registriert. In 23 F&#228;llen wurden nach eingehender Pr&#252;fung die Lampen wieder eingeschaltet, weil die Duisburger Verkehrsgesellschaft und die Feuerwehr das f&#252;r notwendig erachtet hatten. Dennoch bleibt die Stadtverwaltung bei ihrer Marschrichtung und will die Ampeln auch k&#252;nftig dunkel lassen. Denn sie spart dadurch Energiekosten in H&#246;he von rund 46 000 Euro.</p>
<p class="absatz"><strong>Rund 130 Unf&#228;lle</strong></p>
<p class="absatz">Eine Verwaltungsvorlage f&#252;r den Wirtschaftsausschuss schl&#252;sselt jetzt detailliert auf, wann es an dunklen Ampeln gekracht hat und mit welchen Folgen. Rund 130 Unf&#228;lle passierten, nachdem die Signalanlagen dunkel blieben. Rechnet man allein den entstandenen Sachschaden zusammen, kommt man auf eine Summe von fast einer Million Euro. In den meisten F&#228;llen blieben die Beteiligten unverletzt oder zogen sich allenfalls leichte Blessuren zu. Aber f&#252;r acht Beteiligte endete der Unfall im Krankenhaus.</p>
<p class="absatz"><strong>Politik sieht das anders</strong></p>
<p class="absatz">&#8220;Es ist festzustellen, dass die Nachtabschaltung im ersten Jahr erwartungsgem&#228;&#223; zu einer leichten Erh&#246;hung der Unfallzahlen gef&#252;hrt hat. Zu erwarten ist, dass sich dies in der Folgezeit mit der einsetzenden Gew&#246;hnung an die ver&#228;nderten Verkehrsverh&#228;ltnisse positiv entwickelt&#8221;, res&#252;miert die Stadtverwaltung auf der Grundlage der vorliegenden Daten.</p>
<p class="absatz">W&#228;hrend die Verwaltung nur von einer leichen Erh&#246;hung der Unfallzahlen spricht, sieht die Politik allerdings die Unfallentwicklung nicht so &#8220;harmlos&#8221; und verweist auf eine vergleichende Statistik, mit der sie sich vor einigen Monaten bereits befasst hatte. Vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Juli 2007 – also in einem Zeitraum von 43 Monaten vor der Nachtabschaltung – ereigneten sich drei Unf&#228;lle mit Verletzten. Dem gegen&#252;ber stehen f&#252;r die Zeit vom 1. August 2007 bis um 31. Juli 2008 einige Unf&#228;lle mit Verletzten. &#8220;Hebt das nicht den Einspareffekt bei weitem auf?&#8221;, wurde in der Sitzung gefragt.</p>
<p class="absatz">Bis Anfang 2009 dauerte die Nachtabschaltung der Ampeln &#252;brigens von 23 bis 5 Uhr, danach wurde sie auf 22 Uhr vorgezogen. Die weitere Einsparung wurde seitens der Verwaltung auf rund 7500 Euro beziffert.</p>
<p class="absatz">Um die Unfallzahlen k&#252;nftig zu senken, plant die Stadt Duisburg nun einige der derzeit &#8220;dunklen&#8221; Kreuzungen zu Kreisverkehren umzubauen, so zum Beispiel an der Moerser Stra&#223;e/Kirchstra&#223;e in Hochheide.</p>
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<p><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Brunnen-sollen-trocken-fallen_aid_809352.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Brunnen-sollen-trocken-fallen_aid_809352.html</a></font></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Brunnen sollen trocken fallen</h2>
<p><span class="author">VON HILDEGARD CHUDOBBA - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 21.01.2010 - 11:34</span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RP)</em> <strong>Im Sparprogramm der Stadtspitze wird angeregt, den Brunnen das Wasser abzudrehen. Das w&#252;rde 145000 Euro Einsparung bringen. Eine Alternative: Es finden sich Brunnen-Paten.</strong></p>
<p class="absatz">Es geht um nicht einmal 150 000 Euro, aufs Jahr gerechnet wohlgemerkt. Exakt 145 000 Euro will Duisburgs Planungsdezernent J&#252;rgen Dressler dadurch einsparen, dass er ab dem Fr&#252;hjahr das Wasser f&#252;r die st&#228;dtischen Brunnen zudreht. Den Vorschlag hat sein Dezernat bei der Zusammenstellung des Haushaltssicherungskonzeptes gemacht, das Stadtk&#228;mmerer Dr. Peter Langner am kommenden Montag, 25. Januar, im Rat der Stadt vorlegt. Ab 15 Uhr tagen die Politiker im Ratssaal. Ob die st&#228;dtischen Brunnen tats&#228;chlich schon bald auf dem Trockenen liegen werden, das entscheidet allerdings weder der K&#228;merer noch der Planungsdezernent. Nach der Sitzung am Montag gehen die Ratsfraktionen in die Beratungen, arbeiten Punkt f&#252;r Punkt aus dem Haushaltssicherungskonzept ab, k&#246;nnen Vorschl&#228;ge der Stadtspitze &#252;bernehmen, ebenso aber auch ablehnen.</p>
<p class="absatz">Nach ersten &#196;u&#223;erungen, die allerdings nicht mit der jeweiligen Fraktionen abgestimmt sind, k&#246;nnte die Dressler-Idee zu den Einsparvorschl&#228;gen geh&#246;ren, denen die Politik die rote Karte zeigt. Denn Duisburgs Brunnen (zumindest die auf der K&#246;nigstra&#223;e) sind nicht beliebige Bauwerke, sondern stellen ein Alleinstellungsmerkmal dar. Sie pr&#228;gen in unverwechselbarer Weise die Haupteinkaufstra&#223;e und sind – vor allem der Live Safer – ein Markenzeichen, mit denen die Stadt wirbt. Sie tragen dazu bei, die Aufenthaltsqualit&#228;t in der City zu steigern, was im Masterplan der Stadt f&#252;r die K&#246;ngistra&#223;e ausdr&#252;cklich betont wird.</p>
<p class="absatz">Unterhalten werden die Brunnen von den Duisburger Wirtschaftsbetrieben, die ebenso f&#252;r die Reinigung und die Funktionsf&#228;higkeit zust&#228;ndig sind wie f&#252;r das Nachf&#252;llen des Wassers, das verdunstet oder im Umw&#228;lzungsbetrieb verloren geht. Die durch eine Stilllegung einzusparende Summe bezieht sich also nicht auf das Wasser allein.</p>
<p class="absatz">Aus der Politik ist bereits zu h&#246;ren, dass man sich die Innenstadt ohne Brunnenwasser ungerne vorstellt und vielleicht eine L&#246;sung findet, Kosten zu sparen und es dennoch sprudeln zu lassen. Zum Beispiel mit Hilfe von Brunnen-Paten. Wie so oft wird aber auch in diesem Fall der Ruf nach den Stadtwerken laut. Dort aber haben die Verantwortlichen nicht wie selbstverst&#228;ndlich die Spendierhosen an. Denn der Duisburger Versorgungs- und Verkehrskonzern wird immer wieder als Retter in der (Finanz-) Not gefordert. &#8220;Wir stehen im Wettbewerb und sind unseren Kunden verpflichtet&#8221;, sagt DVV-Sprecher Torsten Hiermann. &#8220;Wenn die Stadt eine solche Bitte an uns herantr&#228;gt, m&#252;ssen wir das sehr sorgf&#228;ltig pr&#252;fen.&#8221; Denn vom Wohlwollen abgesehen, ist zu ber&#252;cksichtigen, dass es Vorschriften und Regeln gibt. Verdeckte Gewinnaussch&#252;ttungen an die Mutter (die Stadt) sind beispielsweise nicht erlaubt, und als solche k&#246;nnte im ung&#252;nstigsten Fall eine Brunnenwasser-Spende ausgelegt werden.</p>
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<p class="absatz"><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Love-Parade-vor-dem-Aus_aid_809602.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Love-Parade-vor-dem-Aus_aid_809602.html</a></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Love-Parade vor dem Aus?</h2>
<p><span class="author">VON HILDEGARD CHUDOBBA - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 21.01.2010 - 10:54</span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>Steht die Love Parade in Duisburg vor dem Aus? Zumindest ist es zurzeit fraglich, ob die Fete im Sommer steigen wird. Die Stadt Duisburg w&#252;rde die Party gerne ausrichten - am Willen der Stadt liegt es also nicht. Allerdings droht die Sause an der Finanzierung zu scheitern. Denn die Stadt ist bekanntlich pleite.</strong></p>
<p class="absatz">Fast auf den Tag genau in einem halben Jahr, am 24. Juli, wollen zehntausende von Ravern und Techno-Fans Duisburg erobern. F&#252;r diesen Tag ist die Love Parade geplant. Die Vorbereitungen f&#252;r dieses Event, das nach den Erfahrungen bei diesenParaden in anderen St&#228;dten junge Leute aus dem In- und Ausland anlocken wird, laufen mehr oder minder hinter den Kulissen. Zwar wird der Rat der Stadt am Montag &#252;ber die Vorbereitungen f&#252;r dieses Event aus st&#228;dtischer Sicht informiert.</p>
<p class="absatz">Doch viel entscheidender sind die Gespr&#228;che, die derzeit der Veranstalter, die Agentur „Lopavent” und die Aurelis, Eigent&#252;mer des Gel&#228;ndes, auf dem gefeiert werden soll, f&#252;hren. In dieser Woche trafen sich die Gesch&#228;ftspartner zu einer Feinabstimmung. Denn im Groben steht das Konzept bereits.</p>
<p class="absatz">Gefeiert wird auf dem Bahngel&#228;nde oberhalb des Kreisels an der Mercatorstra&#223;e, so die j&#252;ngsten Planungen. Die Teilnehmer der Parade und ihre gro&#223;en Wagen, sogenannte Floats, ziehen vom Bahnhof dorthin. Sie k&#246;nnen die bereits vorhandene Auffahrt zu dem G&#252;terbahnhfosgel&#228;nde nutzen, sind dann aber darauf angewiesen, dass zus&#228;tzliche Stra&#223;en angelegt werden. Denn der Parade wird noch ein ganzes St&#252;ck &#252;ber das Grundst&#252;ck rollen, bevor auf einer zentralen Fl&#228;che die Party richtig los geht. Das Gel&#228;nde ist heute noch unebenund verkehrlich schlecht erschlossen. Wichtige Voraussetzung f&#252;r eine reibungslose Loveparade ist neben dem Stra&#223;enbau auch, dass auf dem Grundst&#252;ck m&#246;gliche Stolperfallen beseitigt und die noch vorhandenen Aufbauten abgerissen werden.</p>
<p class="absatz">„Wir bezahlen alle Aufwendungen, die wir dort eh machen m&#252;ssen”, sagat Olaf Geist, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Aurelis. Denn auch f&#252;r die „Duisburger Freiheit”, die B&#252;rowelt, die dort entstehen soll, m&#252;ssen etliche Abrisse vorgenommen werden. Der Bau der Stra&#223;en und die weitere Herrichtung des Grundst&#252;cks f&#252;r die Party m&#252;ssten allerdings auf Rechnung des Veranstalters laufen. Nach den bislang gef&#252;hrten Verhandlungen ist Olaf Geist ziemlich sicher, „dass wir alles bis zum Juli hinbekommen k&#246;nnen und hier in Duisburg tats&#228;chlich die Love Parade stattfinden kann.”</p>
<p class="absatz">Die Stadtspitze f&#252;hrt in der Verwaltungsvorlage, die am Montag im Rat der Politik vorgelegt wird, an, dass auf die Stadt Kosten in H&#246;he von etwa 850.000 Euro zukommen. Davon sind 400.000 Euro der st&#228;dtische Eigentanteil an den Kosten, die dem Verkehrsverbund RheinRuhr entstehen werden.<br />
Nach den Erfahrungen werden rund 90 Prozent der Besucher mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Der Verkehrsverbund hat mit der Deutschen Bahn bereits erste Planungen entwickelt. Thematisiert wurde auch schon, wie sich die Gleise wirkungsvoll vom Festgel&#228;nde abschirmen lassen.
</p>
<p class="absatz">Hohe Sicherheitsstandards m&#252;ssen auch bei der Parade durch die Stadt zum Festivalgel&#228;nde eingehalten werden. Der Veranstalter wird die Strecke und das Partygel&#228;nde reinigen, f&#252;r die notwendigen sanit&#228;ren Einrichtungen sorgen und auch f&#252;r einen Sicherheitsdienst auf dem Festgel&#228;nde.</p>
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<p class="absatz">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schluckt Dreck ihr Duisburger!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist der &#252;bliche Weg wie die lukrativen Dreck-Projekte durchgesetzt werden:
Der Stadtrat segnet entgegen dem Interesse der Bev&#246;lkerung jedwedes Projekt ab.
Danach kommt jemand anders aus der Politik - in diesem Fall die Bezirksregierung - und schafft die Illusion als w&#252;rde doch jemand aus der Politik versuchen die Interessen der Bev&#246;lkerung zu wahren.
Normalerweise passiert dies nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der &#252;bliche Weg wie die lukrativen Dreck-Projekte durchgesetzt werden:</p>
<p>Der Stadtrat segnet entgegen dem Interesse der Bev&#246;lkerung jedwedes Projekt ab.<br />
Danach kommt jemand anders aus der Politik - in diesem Fall die Bezirksregierung - und schafft die Illusion als w&#252;rde doch jemand aus der Politik versuchen die Interessen der Bev&#246;lkerung zu wahren.<br />
Normalerweise passiert dies nur von der Opposition auf Ebene des Stadtrats - hier nat&#252;rlich die Gr&#252;nen.</p>
<p>Letzten Endes wird das Kraftwerk nat&#252;rlich trotzdem gebaut und die Bev&#246;lkerung darf u.a. j&#228;hrlich 1.000 kg Arsen, 6.000 kg Blei und 400.000 kg Staub schlucken (<a href="http://duisburg-blog.de/2009/03/">http://duisburg-blog.de/2009/03/</a>).</p>
<p>Mit nichts anderem wird derzeit die Bev&#246;lkerung so effektiv ausgenommen wie mit der Energie.<br />
Das die gr&#246;&#223;ten Dreckschleudern von Kraftwerken direkt in das am dichtesten besiedelte Gebiet Deutschlands gestellt werden bleibt unverantwortbar!<br />
Die offizielle Begr&#252;ndung lautet dann noch das die Luftbelastung hier eh schon sehr gross ist - da macht die Verschlechterung ja nicht so viel aus.</p>
<p>Der wahre Grund ist das dort Menschen wohnen die nicht aufmucken, weil diese viel zu sehr damit besch&#228;ftigt sind um ihre Existenz zu k&#228;mpfen.</p>
<p>Sind doch eh nur irgendwelche Hartz IV-Empf&#228;nger und Rentner davon betroffen. Der Rest hat das Ruhrgebiet eh schon verlassen weil es kaum noch Arbeitspl&#228;tze gibt.</p>
<p>Gute Nacht Ruhrgebiet - ersticke wieder im Dreck wie in alten Zeiten!</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/Rat-macht-Weg-fuer-Kraftwerk-frei_aid_806565.html">http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/Rat-macht-Weg-fuer-Kraftwerk-frei_aid_806565.html</a></p>
<h2>Rat macht Weg f&#252;r Kraftwerk frei</h2>
<p><span class="author">VON JENS VOSS - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 14.01.2010 - 07:35</span></p>
<p class="absatz"><em>Krefeld (RP)</em> <strong>Begleitet von Demonstrationen und einer emotional gef&#252;hrten Debatte hat der Stadtrat am Mittwochabend den Weg f&#252;r den Neubau eines Kohlekraftwerks in Uerdingen politisch freigemacht. Er erteilte das von der Bezirksregierung geforderte „gemeindliche Einvernehmen“ mit den Baupl&#228;nen.</strong></p>
<p class="absatz">Der Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) k&#252;ndigte eine Kampagne aus Klagen gegen Kraftwerksbetreiber Trianel an. Der BUND plant zudem, in einer Auflage von 100000 St&#252;ck Vordrucke f&#252;r Einw&#228;nde in der Bev&#246;lkerung zu verteilen. BUND-Sprecher Dirk Jansen: „Das wird ein langer, steiniger Weg f&#252;r Trianel.“</p>
<p class="absatz">Die Entscheidung im Rat fiel nach geheimer Abstimmung mit 38 Stimmen bei 17 Gegenstimmen der Gr&#252;nen und der Partei Die Linke. CDU, SPD und FDP sowie Ralf Krings von der UWG hatten Zustimmung angek&#252;ndigt.</p>
<p class="absatz">Gegner wie Bef&#252;rworter (einige der 7000 Mitarbeiter im Chempark) des Kraftwerks waren im Saal mit Plakaten pr&#228;sent, begleiteten die Debatte mit Applaus und Zwischenrufen. Gr&#252;nen-Fraktionschefin Stefanie M&#228;lzer trug in einer halbst&#252;ndigen Rede die Bedenken gegen den Beschluss zusammen, sprach von einer Gewissensentscheidung, warf der Verwaltung Fahrl&#228;ssigkeit vor, sprach von „Sauerei“, weil der Rat ihrer &#220;berzeugung nach nicht umfassend informiert worden sei.</p>
<p class="absatz">Gr&#252;nen-Ratsherr Christoph B&#246;nders prophezeite, das Kraftwerk mache Krefeld zu einer Stadt, in der die B&#252;rger mit Atemnot leben m&#252;ssten; sein Kollege Rolf Rundmund sprach von einer „Arbeitsplatz-L&#252;ge“ und rief den Chempark-Mitarbeitern im Saal zu, in Wahrheit gef&#228;hrde die Kohle ihre Arbeitspl&#228;tze, weil Kohle „ein risikoreicher Energietr&#228;ger“ sei, der sich durch wachsende Nachfrage aus China und CO2-Zertifikate drastisch verteuern w&#252;rde. F&#252;r die FDP erwiderte Joachim Heitmann, der Rat habe keinen Spielraum; er m&#252;sse das gemeindliche Einvernehmen erteilen, da dieTrianel-Pl&#228;ne baurechtlich in Ordnung seien.</p>
<p class="absatz">SPD-Ratsherr J&#252;rgen Hengst schloss sich dem an und wies M&#228;lzers Behauptung zur&#252;ck, es gehe um eine Gewissenfrage. Er betonte wie Heitmann die industriepolitische Bedeutung des Kraftwerks. CDU-Fraktionschef Wilfrid Fabel warf den Gr&#252;nen vor aufzutreten, als h&#228;tten sie die allein seligmachende Wahrheit. „Unterstellen Sie allen anderen, dass die sich genauso Gedanken machen, was gut ist f&#252;r die Stadt.“ Die immer wieder gestellte Frage nach der Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks sei nicht Sache des Rates, sondern des Unternehmens.</p>
<p class="absatz">UWG-Ratsherr Krings betonte, er unterst&#252;tze das Kraftwerk aus &#246;kologischen Gr&#252;nden, weil es hochmodern sei und „alte stinkige Kraftwerke“ ersetze. F&#252;r die Stadtverwaltung verwahrte sich Baudezernent Thomas Visser gegen die Unterstellung, die Stadtverwaltung habe fahrl&#228;ssig gearbeitet. Trianel und Chempark begr&#252;&#223;ten den Beschluss als wegweisend. Chempark-Chef Stefan Dresely, der auch die Debatte verfolgt hatte, erkl&#228;rte, das Kraftwerk erf&#252;lle „hohe &#246;konomische und &#246;kologische Anforderungen und sichert die Versorgung des Standortes mit Energie“.</p>
<p class="absatz">&nbsp;</p>
<p class="absatz"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/krefeld/Kraftwerk-Bezirksregierung-mahnt-Krefeld_aid_807067.html">http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/krefeld/Kraftwerk-Bezirksregierung-mahnt-Krefeld_aid_807067.html</a></p>
<h2>Kraftwerk: Bezirksregierung mahnt Krefeld</h2>
<p class="absatz"><span class="author">VON SEBASTIAN PETERS UND JENS VOSS - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 15.01.2010 - 10:06</span></p>
<p class="absatz"><em>Krefeld (RP)</em> <strong>Die Krefeld Stadtverwaltung soll erneut &#252;berpr&#252;fen, ob die derzeit g&#252;ltigen Bebauungspl&#228;ne f&#252;r das im Chempark geplante Kohlekraftwerk ausreichen. Die Gr&#252;nen sehen sich in ihrer Kritik best&#228;tigt.</strong></p>
<p class="absatz">Einen Tag, nachdem der Krefelder Rat das &#8220;gemeindliche Einvernehmen&#8221; mit den Baupl&#228;nen f&#252;r das Kohlekraftwerk in Uerdingen erteilt hat, erhob die Bezirksregierung D&#252;sseldorf gestern neue Forderungen. Sie verlangt von der Stadt eine sogenannte &#8220;qualifizierte planungsrechtliche Stellungnahme&#8221; zum geplanten Trianel-Kohlekraftwerk.</p>
<p class="absatz">Kraftwerksgegner wie die Gr&#252;nen f&#252;hlen sich in ihrer Skepsis gegen&#252;ber den rechtlichen Voraussetzungen f&#252;r den Neubau best&#228;tigt. Trianel-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Martin Hector war gestern nicht mehr f&#252;r eine Stellungnahme zu erreichen.</p>
<p class="absatz">Die Bezirksregierung fordert die Stadt Krefeld auf, darzulegen, ob sie ihre Bauleitplanung gegebenenfalls an das Projekt anpassen muss oder ob noch weitere Pl&#228;ne aufgestellt werden m&#252;ssen. Au&#223;erdem fragt sie die Stadt, ob die derzeitige kommunale Bauplanungssituation ausreichend erscheint. Dabei soll die Stadt auch rechtlich einsch&#228;tzen, ob ihre Pl&#228;ne den Anforderungen eines Urteils des Oberverwaltungsgerichts M&#252;nster (OVG) gen&#252;gen.</p>
<p class="absatz">Das OVG hatte bei der Beurteilung der Bebauungspl&#228;ne f&#252;r ein geplantes Kraftwerk in Datteln h&#246;here Anforderungen gestellt als die beteiligten Beh&#246;rden. Es stellt sich der Stadt daher die Frage, ob das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren nicht von einer neuen Bauleitplanung der Gemeinde begleitet werden muss.</p>
<p class="absatz">Thomas Visser, Planungsdezernent der Stadtverwaltung, teilte der RP gestern Abend in einer schriftlichen Stellungnahme mit: &#8220;Die von der Bezirksregierung angeforderte ,qualifizierte planungsrechtliche Stellungnahme&#8217; hat der Rat der Stadt Krefeld in seiner Sitzung am 13. Januar beschlossen. Sie wird der Bezirksregierung fristgerecht &#252;bermittelt. Alle weiteren notwendigen Verfahrensschritte werden jetzt eng mit der Bezirksregierung abgestimmt.&#8221;</p>
<p class="absatz">Die Gr&#252;nen sehen ihre Skepsis gegen&#252;ber den rechtlichen Voraussetzung f&#252;r den Neubau best&#228;tigt. Fraktionschefin Stefanie M&#228;lzer: &#8220;Es war zu erwarten, dass die Bezirksregierung sagt: Das reicht uns nicht aus. Es geht exakt darum, was ich in meiner Rede im Rat gesagt habe: Modernisiert eure Baupl&#228;ne von 1966; diese Pl&#228;ne sind in hohem Ma&#223;e juristisch angreifbar.</p>
<p class="absatz">Allein die Tatsache, dass die Bezirksregierung das gemeindliche Einvernehmen auch f&#252;r den Bebauungsplan 10 A, der die Fl&#228;che f&#252;r das eigentliche Kraftwerk umfasst, forderte, ist ein Hinweis darauf, dass die Bezirksregierung das bestehende Baurecht nicht f&#252;r ausreichend h&#228;lt. Denn bei einem rechtlich wasserdichten Bauplan w&#228;re diese Erkl&#228;rung nicht n&#246;tig gewesen.&#8221;</p>
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		<title>Duisburg - Stadt der Zwangsehen</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/16.12.2009/duisburg-stadt-der-zwangsehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies sind nicht die einzigen Zw&#228;nge in Duisburg.
Es gibt da noch den Zwang Dreck zu atmen, Gift zu schlucken, ausufernder Kriminalit&#228;t ausgesetzt zu sein, einem extremen Niedergang des Arbeitsmarktes und Immobilienmarkt und somit Teil des sozialen Abstiegs zu werden.
Also gibt es da noch viele weitere Dinge wo die Duisburger lernen m&#252;ssen &#8220;Nein&#8221; zu sagen!
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Zwangsehen_aid_796432.html 
Duisburg
Stadt der Zwangsehen
VON ANJA STREICHAN - zuletzt aktualisiert: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies sind nicht die einzigen Zw&#228;nge in Duisburg.</p>
<p>Es gibt da noch den Zwang Dreck zu atmen, Gift zu schlucken, ausufernder Kriminalit&#228;t ausgesetzt zu sein, einem extremen Niedergang des Arbeitsmarktes und Immobilienmarkt und somit Teil des sozialen Abstiegs zu werden.</p>
<p>Also gibt es da noch viele weitere Dinge wo die Duisburger lernen m&#252;ssen &#8220;Nein&#8221; zu sagen!</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Zwangsehen_aid_796432.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Zwangsehen_aid_796432.html</a> </p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Stadt der Zwangsehen</h2>
<p><span class="author">VON ANJA STREICHAN - </span><span style="white-space: nowrap" class="date">zuletzt aktualisiert: 16.12.2009 - 11:44</span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>In Duisburg werden immer noch viele muslimische Frauen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet. Ein Verein setzt sich f&#252;r die betroffenen Frauen ein und k&#228;mpft f&#252;r sie. Eine schwierige Aufgabe.</strong></p>
<p class="absatz">Selbst die Entscheidung treffen, wer der richtige Partner f&#252;r eine Ehe ist ­ eine Selbstverst&#228;ndlichkeit f&#252;r die meisten Menschen. Doch auch heute noch werden junge Frauen zur Ehe gezwungen. Betroffen sind meistens M&#228;dchen mit muslimischen Migrationshintergrund.</p>
<p class="absatz">„Da kommt es dann vor, dass die Eltern f&#252;r den bevorstehenden Urlaub im Heimatland die Hochzeit der Tochter geplant haben”, erz&#228;hlt Hatice Fatma G&#252;ler von „Mabilda”. Der Verein setzt sich seit &#252;ber 16 Jahren f&#252;r M&#228;dchen und junge Frauen in Duisburg ein. In einem kleinen M&#228;dchenzentrum in Hamborn finden sie nicht nur ein ansprechendes Freizeitangebot, sondern auch Beratung und Hilfe in Krisen- und Konfliktsituationen.</p>
<p class="absatz">Seit einigen Monaten ist Hatice Fatma G&#252;ler offizielle Kontaktperson f&#252;r Frauen, die zur Heirat gen&#246;tigt werden sollen. Alleine in diesem Jahr konnte sie 14 M&#228;dchen helfen. „Die Eltern haben gute Absichten, sie wollen dass ihre Traditionen weiter getragen werden, und meinen, die Hochzeit mit einem Mann aus ihrer Heimat sei der richtige Weg daf&#252;r”, erz&#228;hlt Hatice Fatima G&#252;ler.</p>
<p class="absatz"> Durch ihre Kontakte zu verschiedenen t&#252;rkischen Familien gelingt es ihr manchmal, die Eltern zur Vernunft zu bringen, oft genug bleibt aber nur die Flucht ins Frauenhaus.Problematisch ist, dass viele junge Frauen sich erst zu sp&#228;t an „Mabilda” wenden. „Sie kommen ein paar Tage vor dem Abflug in ihre Heimat. Dort ist bereits alles f&#252;r die Hochzeit organisiert”, so Hatice Fatima G&#252;ler. Dann sei es schwierig, ihnen noch zu helfen.</p>
<p class="absatz">Viele haben aber erst gar nicht den Mut, „Nein” zu sagen. „Sie lieben ihre Familie und wollen ihnen nichts abschlagen. Deswegen heiraten sie einen Mann, den sie niemals zuvor gesehen haben”, so G&#252;ler. „Die M&#228;dchen m&#252;ssen erkennen, dass ihre Ablehnung nicht die Liebe zu ihren Eltern, sondern sie ganz pers&#246;nlich betrifft.” Die T&#252;rkin ist selbst gl&#252;cklich verheiratet, aus Liebe. Sie verurteilt Zwangsehen aufs Sch&#228;rfste. Sie seien eine „Verletzung der Menschenrechte” und das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann, sagt sie.</p>
<p class="absatz">Die M&#228;dchenarbeit von „Mabilda” hat zum Ziel, M&#228;dchen zu st&#228;rken. &#220;ber verschiedene Freizeitangebote und Schulprojekte sollen sie lernen, sich selbst zu behaupten und „Nein” zu sagen, wenn es darauf ankommt. Informationen gibt es unter <a href="http://www.mabilda-duisburg.de/">www.mabilda-duisburg.de</a>. Wer Hilfe in Krisensituationen braucht, kann den Verein unter 0203 510010 erreichen.</p>
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		<title>Duisburg - Systematische Abzocke der B&#252;rger</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/09.12.2009/duisburg-systematische-abzocke-der-buerger/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist also vollkommen egal ob die Leute versuchen zu sparen. Dann erh&#246;hen wir einfach die Preise.
W&#252;rde mehr Wasser verbraucht werden, h&#228;tte das nat&#252;rlich keinen Einfluss auf den Preis!
Dabei gab sogar Zeiten da wurde der sparsame Umgang mit Trinkwasser belohnt - aber daran erinnert sich keiner mehr.
Das ist einfach nur noch Abzocke pur!
Und nat&#252;rlich immer dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist also vollkommen egal ob die Leute versuchen zu sparen. Dann erh&#246;hen wir einfach die Preise.<br />
W&#252;rde mehr Wasser verbraucht werden, h&#228;tte das nat&#252;rlich keinen Einfluss auf den Preis!<br />
Dabei gab sogar Zeiten da wurde der sparsame Umgang mit Trinkwasser belohnt - aber daran erinnert sich keiner mehr.</p>
<p><strong>Das ist einfach nur noch Abzocke pur!<br />
</strong>Und nat&#252;rlich immer dort wo sich keiner wehren kann - selbstverst&#228;ndlich nur ein Beispiel von Vielen.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Entsorgung-wird-teurer_aid_793104.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Entsorgung-wird-teurer_aid_793104.html</a></p>
<h1 id="headline">Entsorgung wird teurer</h1>
<p><span style="white-space: nowrap" class="author">zuletzt aktualisiert: 09.12.2009 </span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RP)</em> <strong>Die Duisburger m&#252;ssen ab Januar acht Prozent mehr f&#252;r die Schmutzwassergeb&#252;hr bezahlen. Wie die Wirtschaftsbetriebe mitteilen, bleiben die Abfall-, Stra&#223;enreinigungs-, Winterdienst- und Friedhofsgeb&#252;hren unver&#228;ndert. Auch die Niederschlagswassergeb&#252;hr bleibt konstant. Die Erh&#246;hung bei der Schmutzwassergeb&#252;hr entspricht einer Mehrbelastung von etwa sieben Euro pro Person und Jahr bei durchschnittlichem Wasserverbrauch, rechnet das Entsorgungsunternehmen vor.</strong></p>
<p class="absatz">Grund f&#252;r die Erh&#246;hung seien unter anderem die sinkenden Frischwasserverbr&#228;uche. Urs&#228;chlich f&#252;r den erheblichen R&#252;ckgang seien vor allem die Folgen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft (Besch&#228;ftigungsr&#252;ckgang, Kurzarbeit). Den Wirtschaftsbetrieben Duisburg ist es nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren aufgrund von innerbetrieblichen Kostensenkungsprogrammen gelungen, die Geb&#252;hren seit 2007 stabil zu halten.</p>
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		<title>Duisburg - Runtergekommen und kriminell</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/07.12.2009/duisburg-runtergekommen-und-kriminell/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Solche Meldungen sind nun an der Tagesordnung - und keinen scheint es zu interessieren!
Es kann nicht sein was nicht sein darf.
 http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Leiche-liegt-auf-dem-Gehweg_aid_793859.html
Leiche liegt auf dem Gehweg
VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER - zuletzt aktualisiert: 10.12.2009 - 13:28 

Duisburg (RPO) In Duisburg-Hamborn ist am fr&#252;hen Donnerstagmorgen auf einer belebten Stra&#223;e eine tote Frau gefunden worden. Sie lag mitten auf dem Gehweg. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Meldungen sind nun an der Tagesordnung - und keinen scheint es zu interessieren!</p>
<p>Es kann nicht sein was nicht sein darf.</p>
<p> <a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Leiche-liegt-auf-dem-Gehweg_aid_793859.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Leiche-liegt-auf-dem-Gehweg_aid_793859.html</a></p>
<h1 id="headline">Leiche liegt auf dem Gehweg</h1>
<p><span style="white-space: nowrap" class="author">VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER - zuletzt aktualisiert: 10.12.2009 - 13:28 </span></p>
<p class="clear-all body">
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>In Duisburg-Hamborn ist am fr&#252;hen Donnerstagmorgen auf einer belebten Stra&#223;e eine tote Frau gefunden worden. Sie lag mitten auf dem Gehweg. Die Polizei schlie&#223;t Mord als Todesursache nicht aus.</strong></p>
<p class="absatz">Es ist kurz nach 8 Uhr. Der morgendliche Berufsverkehr ist im vollen Gange. Auch auf der Hans-Sachs-Stra&#223;e im Duisburger Staddteil Hamborn herrscht um die Uhrzeit schon hektisches Treiben.</p>
<p class="absatz">Dann der Schock: Passanten machen in H&#246;he der Hausnummer 11 auf der belebten Stra&#223;e eine grausame Entdeckung. Eine etwa 35-j&#228;hrige Frau liegt vor ihnen tot mitten auf dem Gehweg. Die Anwohner sind geschockt. Die alamierte Polizei steht vor einem R&#228;tsel. Die Todesursache ist unklar, ebenso wer die Tote ist.</p>
<p class="absatz">Die Polizei schlie&#223;t Fremdverschulden nicht aus. Demnach k&#246;nnte es sich also um ein Verbrechen handeln. &#8220;Es kann sein, dass jemand die tote Frau dort hingelegt hat&#8221;, sagt Hermann-Josef Helmich, Pressesprecher Polizei Duisburg. Es werde in alle Richtungen ermittelt.</p>
<p class="absatz">N&#228;here Einzelheiten zu dem mysteri&#246;sen Todesfall m&#246;chte die Polizei Duisburg erst am Freitag bekanntgeben. Offen bleibt vor allem auch die Frage, wieso keiner die Tote vorher bemerkt hat. </p>
<p class="absatz">Die Polizei hofft, durch Hinweise aus der Bev&#246;lkerung die Identit&#228;t der Toten kl&#228;ren zu k&#246;nnen. <strong>Beschreibung:</strong> Etwa 35 Jahre alt, 1,66 Meter gro&#223;, dunkelblonde bis mittelbraune und gelockte Haare. Sie war bekleidet mit einem wei&#223;en Steppanorak, einer braunen Jeans und einem hellgrauen Sweatshirt mit Rei&#223;verschluss. Sie trug schwarze, wei&#223; und rot abgesetzte Turnschuhe (Schuhgr&#246;&#223;e 42).</p>
<p class="absatz">Hinweise an die Polizei Duisburg (KK11): 0203 280 (0).</p>
<p class="absatz">&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Brutaler-Raub-im-Homberg_aid_792468.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Brutaler-Raub-im-Homberg_aid_792468.html</a></p>
<p id="subheader">Duisburg</p>
<h1 id="headline">Brutaler Raub im Homberg</h1>
<p class="absatz"><span style="white-space: nowrap" class="author">zuletzt aktualisiert: 07.12.2009 - 11:03 </span></p>
<p class="absatz"><strong>Auf Duisburgs Stra&#223;en wird es immer gef&#228;hrlicher: Jetzt wurde eine 58-J&#228;hrige in Homberg von einem Unbekannten &#252;berfallen und ausgeraubt. Und die R&#228;uber werden immer brutaler.</strong></p>
<p class="absatz">Der Unbekannte attackierte die Frau an der Ecke Husemannstra&#223;e/ Knappenstra&#223;e, spritzte ihr eine &#228;tzende Fl&#252;ssigkeit ins Gesicht und entriss ihr die Handtasche. Als die Frau versuchte, ihre Tasche festzuhalten, st&#252;rzte sie.  Der brutale R&#228;uber schlug auf die am Boden liegende Frau so lange ein, bis sie die Handtasche loslie&#223;. </p>
<p class="absatz">Der Mann fl&#252;chtete dann mit der geraubten Handtasche in Richtung Moerser Stra&#223;e. Die verletzte Frau musste zur Behandlung einer Kopfwunde in ein Krankenhaus verbracht werden.</p>
<p class="absatz">Beschreibung: ca. 20 Jahre alt, 175-180 cm gro&#223;, trug eine dunkle Jacke und eine hellgraue Strickm&#252;tze. Sachdienliche Hinweise bitte an das KK 13 unter der Rufnr. 0203/280 (0).</p>
<p class="absatz">&nbsp;</p>
<p class="absatz"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Unfallflucht-bei-drei-Verletzten_aid_792185.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Unfallflucht-bei-drei-Verletzten_aid_792185.html</a></p>
<h1 id="headline">Unfallflucht bei drei Verletzten</h1>
<p class="absatz"><span style="white-space: nowrap" class="author">zuletzt aktualisiert: 07.12.2009 </span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RP)</em> <strong>Drei Menschen wurden bei einem Unfall am Sonntag gegen 0.15 Uhr in Meiderich verletzt – und der Verursacher beging Fahrerflucht. Einem 19-J&#228;hrigen war auf der Bahnhofstra&#223;e in H&#246;he der Ritterstra&#223;e von dem Fahrer eines dunklen Opel Corsa die Vorfahrt genommen worden. Beim Ausweichman&#246;ver geriet das Auto au&#223;er Kontrolle und prallte gegen einen Ampelmast. Der 19-J&#228;hrige wurde schwer, seine beiden 18 und 20 Jahre alten Beifahrer leicht verletzt.</strong></p>
<p class="absatz">Hinweise an die Polizei unter Tel. 0203/2800.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Duisburger Ideen schmieden Unternehmen</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/03.12.2009/duisburger-ideen-schmieden-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Duisburg99</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[In Duisburg ist eine gro&#223;e Gr&#252;ndungsinitiative angelaufen. Initiatoren sind 18 Partner, darunter Wirtschaftsf&#246;rderung (GFW), Uni, IHK, Sparkasse und Volksbank. F&#252;r die Gr&#252;ndungsoffensive wollen die Teilnehmer, die mit im Boot sitzen im Internet ebenso werben wie in der Studentenkneipe, und wer eine pfiffige Idee habe f&#252;r ein neu zu startendes Unternehmen, skann seine Idee ohne gro&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Duisburg ist eine gro&#223;e Gr&#252;ndungsinitiative angelaufen. Initiatoren sind 18 Partner, darunter Wirtschaftsf&#246;rderung (GFW), Uni, IHK, Sparkasse und Volksbank. F&#252;r die Gr&#252;ndungsoffensive wollen die Teilnehmer, die mit im Boot sitzen im Internet ebenso werben wie in der Studentenkneipe, und wer eine pfiffige Idee habe f&#252;r ein neu zu startendes Unternehmen, skann seine Idee ohne gro&#223;e Umst&#228;nde einreichen. Dazu reicht nach Pressemeldungen auch eine Skizze auf einer <a href="http://www.serviette.de" title="Duni Servietten">Serviette</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Duisburg - Stadt der Schulden und Schuldner</title>
		<link>http://Duisburg-Blog.de/03.12.2009/duisburg-stadt-der-schulden-und-schuldner/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>

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Duisburg
Stadt der Schulden und Schuldner
VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER - zuletzt aktualisiert: 02.12.2009 - 12:11
Duisburg (RPO) In Duisburg ist die Zahl der Privat-Schuldner im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtbezirken zur&#252;ckgegangen. Das geht aus dem jetzt vorgelegten Schulden-Atlas der Creditreform hervor. Dennoch leben in Duisburg im Vergleich zu anderen St&#228;dten sehr viele Schuldner. Zudem ist auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Schulden-und-Schuldner_aid_790441.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Schulden-und-Schuldner_aid_790441.html</a></p>
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Stadt der Schulden und Schuldner</h2>
<p><span class="author">VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER - </span><span class="date"><nobr>zuletzt aktualisiert: 02.12.2009 - 12:11</nobr></span></p>
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>In Duisburg ist die Zahl der Privat-Schuldner im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtbezirken zur&#252;ckgegangen. Das geht aus dem jetzt vorgelegten Schulden-Atlas der Creditreform hervor. Dennoch leben in Duisburg im Vergleich zu anderen St&#228;dten sehr viele Schuldner. Zudem ist auch die Stadt pleite.</strong></p>
<p class="absatz">Auf dem Tisch liegen drei Handys und mehr als ein Dutzend unge&#246;ffnete Briefe. An der Wand h&#228;ngt ein riesiger Plasmafernseher, an dem zwei Spielkonsolen und eine Heimkinoanlage angeschlossen sind. Das Wohnzimmer von Deniz A. (27) gleicht einem Hochglanzprospekt eines gro&#223;en Elektro-Discounters. Die Briefe auf seinem Wohnzimmertisch sind Rechnungen und Mahnungen. Deniz A. hat alles auf „Pump” finanziert. Dem 27-J&#228;hrigen dr&#252;ckt ein Schuldenberg von mehr als 15.000 Euro. „Ich wei&#223; nicht, wie ich das jemals bezahlen soll.”</p>
<p class="absatz">Menschen, die wie der 27-J&#228;hrige in die Schuldenfalle tappen, gibt es in Duisburg viele. Dennoch hat die Zahl der Schuldner in Duisburg 2009 im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtbezirken abgenommen. Das geht aus dem jetzt von der Creditreform Duisburg vorgelegten Schuldner-Atlas hervor. Der Schuldner-Atlas Deutschland untersucht im siebten Jahr in Folge, wie sich die &#220;berschuldung privater Verbraucher innerhalb Deutschlands kleinr&#228;umig verteilt und entwickelt. &#220;berschuldet ist man, wenn die zu leistenden monatlichen Gesamtausgaben h&#246;her sind als die Einnahmen.</p>
<p class="absatz"><strong>Spiegelbild der Sozialstruktur</strong></p>
<p class="absatz">Die erhobenen Daten f&#252;r Duisburg sind ein Spiegelbild der st&#228;dtischen Sozialstruktur. In den so genannten „Brennpunkt-Vierteln” und im Norden der Stadt ist die Schuldner-Quote am h&#246;chsten, im betuchteren S&#252;den dagegen eher gering. Demnach leben in Hochfeld/Neudorf die meisten Schuldner der Stadt. Die Quote liegt dort bei 24,02 Prozent. Vor einem Jahr waren es noch 27.13 Prozent. Dennoch ist die Schuldenlast in Privathaushalten im Vergleich zu anderen St&#228;dten, Kreisen und  Kommunen  in Duisburg sehr hoch. Am besten k&#246;nnen offenbar die Menschen im Duisburger S&#252;den mit dem Geld umgehen. In Gro&#223;enbaum und Buchholz liegt die Quote bei 6,78 Prozent.</p>
<p class="absatz">Deniz A. tappt vor einem Jahr in die Schuldenfalle, als sich seine Freundin von ihm trennt und den gemeinsamen Sohn (4) mitnimmt. Einen Monat sp&#228;ter verliert der 27-J&#228;hrige seinen Job als Lagerist, muss vom Stadtteil Huckingen nach Marxloh in eine kleinere Wohnung umziehen, weil die Mieten dort nicht so hoch sind. „Ich war v&#246;llig fertig, habe mir dann als Ablenkung alles m&#246;gliche an Elektroartikeln und Anziehsachen gekauft, obgleich ich das Geld daf&#252;r gar nicht hatte”, sagt er heute. „Dadurch f&#252;hlte ich mich kurzzeitig besser.” Einen Weg aus der finanziellen Misere wieder herauszukommen, sieht A. nach eigenen Angaben nicht. Zu seinen Eltern habe er keinen Kontakt mehr, und auch Freunde h&#228;tten sich von ihm abgewandt ­ - weil er ihnen Geld schuldet. Der Gerichtsvollzieher habe sich zudem schon bei ihm angek&#252;ndigt. Zu einer Schuldnerberatungsstelle m&#246;chte der 27-J&#228;hrige dennoch nicht gehen. „Was soll ich da?”</p>
<p class="absatz"><strong>Stadt ist pleite</strong></p>
<p class="absatz">Nicht nur Privatperson sind in Duisburg &#252;berschuldet. Auch die Stadt slebst steckt tief in den roten Zahlen und ist bald zahlungsunf&#228;hig. Massive K&#252;rzungen und Streichungen in und von  so genannten freiwilligen Leiststungen drohen. Betoffen vom Sparzwang d&#252;rften besonders kulturelle Einrichtungen sein. Noch hat sich die Stadt aber nicht offiziell dazu ge&#228;u&#223;ert, welche Einrichtungen dem Rotstift zum Opfer fallen werden. Der Stadtk&#228;mmerer Dr. Peter Langner ist sich sicher: „Wir stecken in einer noch nie dagewesenen Not.&#8221; Die finanzielle Lage der Stadt sei dramatisch, die drinend ben&#246;tigten Einnahmen aus Gewerbesteuer sind in diesem Jahr um mehrere hundert Millionen Euro einegbrochen.</p>
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		<title>Duisburg - das Neapel von NRW</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lungenkrebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ladehemmung-Mord-Anschlag-scheitert_aid_786871.html

Duisburg
Ladehemmung: Mord-Anschlag scheitert
zuletzt aktualisiert: 24.11.2009 - 09:52 

Duisburg (RPO) Am sp&#228;ten Montagabend hat ein Unbekannter versucht, einen 52-J&#228;hrigen zu erschie&#223;en. Der Mordversuch misslang nur, weil die Waffe eine Ladehemmung hatte. Dennoch l&#246;ste sich ein Schuss. Die Kugel traf den 52-J&#228;hrigen ins Bein und verletzte ihn schwer.


Gegen 20.50 Uhr betrat nach Polizeiangaben ein Maskierter, der mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ladehemmung-Mord-Anschlag-scheitert_aid_786871.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ladehemmung-Mord-Anschlag-scheitert_aid_786871.html</a></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"></p>
<p id="subheader">Duisburg</p>
<h1 id="headline">Ladehemmung: Mord-Anschlag scheitert</h1>
<p><span class="author"><nobr>zuletzt aktualisiert: 24.11.2009 - 09:52</nobr> </span></p>
<p class="clear-all body">
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>Am sp&#228;ten Montagabend hat ein Unbekannter versucht, einen 52-J&#228;hrigen zu erschie&#223;en. Der Mordversuch misslang nur, weil die Waffe eine Ladehemmung hatte. Dennoch l&#246;ste sich ein Schuss. Die Kugel traf den 52-J&#228;hrigen ins Bein und verletzte ihn schwer.</strong></p>
<p class="goodiebox l box_right">
<p align="left" class="content">
<p class="imgtop">Gegen 20.50 Uhr betrat nach Polizeiangaben ein Maskierter, der mit einer Pistole und einem Baseballschl&#228;ger bewaffnet war, eine Erdgescho&#223;wohnung eines Wohnhauses in Duisburg-Aldenrade, indem er die T&#252;re eintrat.</p>
<p class="absatz">Im Korridor der Wohnung versuchte der T&#228;ter auf den Kopf des 52-j&#228;hrigen Mieters zu schie&#223;en, was aber aufgrund einer Ladehemmung nicht gelang. Der 13-j&#228;hrige Sohn des Mieters fl&#252;chtete aus der Wohnung. Bei dem sich dann anschlie&#223;enden Handgemenge zwischen dem Mieter und dem T&#228;ter l&#246;ste sich ein Schuss und traf den 52-J&#228;hrigen ins Bein, wobei er erheblich verletzt wurde.</p>
<p class="absatz">Der T&#228;ter fl&#252;chtete daraufhin und stieg in einen Wagen der Marke Mercedes (C-Klasse), der mit Fahrer vor dem Hause mit laufendem Motor wartete. Das Fahrzeug fl&#252;chtete mit quietschenden Reifen in Richtung Vierlinden.</p>
<p class="absatz">Beschreibung des Hauptt&#228;ters: ca. 25-35 Jahre alt, dunkelblonde/braune Haare, an den Seiten kurz geschoren, ca. 170 -175 cm gro&#223;, sportlich durchtrainiert.</p>
<p class="absatz">Wer Angaben zu den Personen, zum Fahrzeug oder dem Sachverhalt machen kann, soll  die Polizei unter Tel-Nr. 0203-280 (0) informieren.</p>
<p></font><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ueberfall-auf-Diskogast-in-der-Nacht-zu-Sonntag_aid_786544.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ueberfall-auf-Diskogast-in-der-Nacht-zu-Sonntag_aid_786544.html</a></font></p>
<p id="article_content" class="abstand">
<h3>Duisburg</h3>
<h2>&#220;berfall auf Diskogast in der Nacht zu Sonntag</h2>
<p><span class="date"><nobr>zuletzt aktualisiert: 24.11.2009 </nobr></span>
</p>
<p class="body">
<p class="absatz"><em>Duisburg (RP)</em> <strong>Friemersheim (szf) Ein 19-J&#228;hriger Diskobesucher ist in Friemersheim in der Nacht zu Sonntag &#252;berfallen worden. Der junge Mann war gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg von der Diskothek &#8220;Alpha-Musik-Park&#8221;, als er auf der Dahlingstra&#223;e von zwei M&#228;nnern angesprochen wurde. Die beiden forderten Wertsachen von dem 19-J&#228;hrigen, bedrohten ihn, einer der T&#228;ter schlug ihm mit der Hand ins Gesicht. Mit dem Mobiltelefon des Opfers fl&#252;chteten sie in Richtung Alpha-Musik-Park.</strong></p>
<p class="absatz">T&#228;terbeschreibung Beide T&#228;ter waren vermutlich t&#252;rkischer Herkunft, etwa 20 bis 25 Jahre alt, hatten sehr kurze, etwa zwei Millimeter lange Haare und waren dunkel gekleidet. Einer hatte eine etwas kr&#228;ftigere Statur, der andere war eher hager. Hinweise an die Polizei unter Tel.0203<span class="107172209-24112009"> </span>2800</p>
<p><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Taxifahrer-ausgeraubt_aid_785900.html">http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Taxifahrer-ausgeraubt_aid_785900.html</a></font></p>
<p id="article_content" class="abstand">
<h3>Duisburg</h3>
<h2>Taxifahrer ausgeraubt</h2>
<p><span class="date"><nobr>zuletzt aktualisiert: 22.11.2009 - 09:51</nobr></span>
</p>
<p class="body">
<p class="absatz"><em>Duisburg (RPO)</em> <strong>In der Altstadt haben am Sonntagmorgen auf der Peterstal Stra&#223;e zwei M&#228;nner einen Taxifahrer ausgeraubt. Die T&#228;ter schlugen auf den Taxifahrer ein und entrissen ihm die Geldb&#246;rse.</strong></p>
<p class="absatz">Das Taxi war nach Polizeiangaben gegen 2 Uhr in die Altstadt bestellt worden. W&#228;hrend der Taxifahrer an der Haust&#252;r klingelte, um seinen Fahrgast abzuholen, bemerkte er zwei  M&#228;nner an seinem Fahrzeug. </p>
<p class="absatz">Als der Taxifahrer die beiden Personen ansprach, schlugen die beiden M&#228;nner unvermittelt auf den Taxifahrer ein und entrissen ihm die Geldb&#246;rse. Anschlie&#223;end flohen die T&#228;ter &#252;ber die Tibistra&#223;e in Richtung Beekstra&#223;e.</p>
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