Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

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Duisburger Politik und Verwaltung treiben Flächenfraß im Duisburger Süden mit Druck voran. Dazu Stellungnahmen / Offene Briefe des Bürgervereins Huckingen zum geplanten Neubaugebiet „Am Alten Angerbogen“:

http://www.bv-huckingen.de/documents/AngerbogenbebauungOffenerBrief.pdf

http://www.bv-huckingen.de/documents/AngerbogenbebauungEinspruchv2.pdf

Selbstbedienungsmentalität in Duisburg

Die Grundsteuer wurde in Duisburg in den letzten 5 Jahren um 71% erhöht und erreicht nun den Spitzensatz in NRW.
Einsparungen auf Seiten der Verwaltung und Politik werden natürlich nicht umgesetzt!
Gewinne aus Gesellschaften die der Privatisierung von Steuereinnahmen dienen, sind natürlich auch nicht davon betroffen.

Wohnen in Duisburg gehört also zu den edelsten Dingen die man sich leisten darf.
Die Nebenkosten sind schon lange keine Nebenkosten mehr und wohnen in Duisburg wird immer unbezahlbarer!

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-rat-beschliesst-erhoehung-der-grundsteuer-auf-855-prozent-id10073996.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-startet-online-petition-gegen-grundsteuer-id10143771.html

Hier kann bis zum 05.02.2015 immerhin eine Petition gegen die Steuererhöhung unterschrieben werden:

https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-beschlossenen-grundsteuererhoehung-b-durch-die-rot-rot-gruene-ratsmehrheit-in-duisburg

Leider nur ein Tropfen auf den heissen Stein …

http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Tickende-Zeitbombe-Gift-im-Schacht-Nr-43

Anfang Oktober fanden im NRW-Wirtschafts- und Umweltministerium Gespräche wegen der Grundwassergefährdung durch Giftmüll statt. Denn die RAG hatte in den 1990er-Jahren ca. 700 000 t toxische Filterstäube aus Müllverbrennungsanlagen in stillgelegten Zechen gelagert.

„Es gehört schon eine gewisse Kaltschnäuzigkeit dazu, ein konzentriertes Gift-Abfall-Gemisch wieder großräumig in der Umwelt zu verteilen und möglicherweise riesigen Grundwasserleitern zugänglich zu machen“, meint Friedrichs. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) spricht von einer „gigantischen tickenden Zeitbombe“.

 

Wieder eine typische Ruhrgebietsgeschichte die zeigt wie dort vorgegangen wird …
Dies ist nur die Spitze des Eisbergs!
PCB und Dioxin wurde ja bereits schon öfter in Duisburgs Nahrung gefunden:

 

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/gruenkohl-aus-dem-duisburger-sueden-ist-mit-pcb-belastet-id8493919.html

Grünkohl aus dem Duisburger Süden ist mit PCB belastet

27.09.2013
Duisburg. Die Stadt und das Landesumweltamt warnen vor Grünkohl aus dem Duisburger Süden. Die Behörden erneuern ihre Verzehrempfehlung von 2002 und raten dazu, auf das Gemüse aus heimischem Anbau zu verzichtet. Das beliebte Gemüse ist mit PCB belastet.Grünkohl aus dem Duisburger Süden ist mit PCB belastet | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/gruenkohl-aus-dem-duisburger-sueden-ist-mit-pcb-belastet-id8493919.html#plx2082257221

Dioxin-Eier auf Duisburger Kinderbauernhof entdeckt

5. April 2012
Die Messergebnisse des Hofs sowie eines anderen Duisburger Bio-Hofs lagen bereits Mitte März vor – der vorösterliche Verkauf aber ging weiter, bis das Land am Mittwoch Sperrung der Betriebe anordnete.

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Duisburg – Götz George äussert sich zu den Zuständen in Duisburg

http://www.spiegel.de/kultur/tv/goetz-george-in-loverboy-interview-ueber-horst-schimanski-a-930649.html

George: Im gewissen Sinne. Neben dem aufgehübschten Duisburg gibt es in der Stadt inzwischen Orte, die sind so heruntergekommen, da willst du wirklich nicht mit dem Filmteam anrücken. Traurig verwahrloste Gegenden, wo kein Mensch zu sehen ist und alle Häuser vernagelt sind. Es wäre blanker Voyeurismus, sich daran zu weiden. Das war früher anders, da waren immer Menschen auf der Straße, da war immer was los. In der Gemeinschaft ließ sich so manche Zwangslage überstehen. Heute herrscht totale Vereinzelung.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/schimanski-schimpft-goetz-george-zieht-ueber-duisburg-her-id8641677.html

Götz George zieht ab. Über Duisburg, das sich im Zentrum verwechselbar mache und an den Rändern verkomme.

Inzwischen stellen auch schon Prominente die Misstände und Korruption in Duisburg fest …

dem Ärger mal Luft machen

Hallo liebe Duisburger,

als ich vor kurzem diesen Blog besuchte, erwartete ich zuerst eine Seite, die sich vor Lobpreisungen über die Stadt kaum retten kann. Doch entgegen dessen war ich überrascht, dass durchaus viel gerechtfertigte Kritik ausgeübt wird.

Dieser Blog bietet also eine Plattform, auch negative Kritik zu äußern und vielleicht sogar ein Medium, das durch qualifizierte Diskussion erste Lösungsansätze zu erreichen versucht (das fände ich zumindest sehr sinnvoll ;-)). Deswegen denke ich, für viele von Euch könnte die folgende Homepage durchaus interessant sein:

http://www.wutpunkte.de/

Da ich beruflich öfter am Niederrhein unterwegs bin habe ich, sowohl im Radio als auch in Zeitungen, die Berichterstattung über das Projekt verfolgt und mich letztendlich dazu entschlossen diese Seite auch mal zu besuchen. Ich war überrascht wie viele Funktionen die Seite bietet und wie viele Menschen, die gleichen ‚wutpunkte‘ wie ich vorstellen. Im Grunde geht es darum, auf einer Karte Punkte zu markieren, die einen stören: sei es eine unübersichtliche Kreuzung, ödes Nachtleben, unsinnige Großprojekte der Stadt und so weiter.. Als angemeldeter Nutzer kann man sich dann Mitstreiter suchen und mit diesen diskutieren. Ich persönlich finde das Projekt sehr interessant und denke, es hat durchaus Potenzial. Darum meine Empfehlung für Euch 🙂 Viel Spaß beim Durchklicken.

Al-Qaida-Anhänger war Lehrer in Duisburg

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/al-qaida-anhaenger-war-lehrer-in-duisburg-1.2984263

Duisburg (RP). Unbehelligt von Behörden hat ein bekennender Salafist, dem Kontakte zum Terrornetzwerk Al Qaida nachgesagt werden, ein halbes Jahr lang an einer Duisburger Berufsschule unterrichtet. Marcel K. war Anfang des Jahres von der zuständigen Düsseldorfer Bezirksregierung als Quereinsteiger für das Fach Elektrotechnik an der Schule eingestellt worden.

 

Wo sonst wenn nicht in Duisburg?

Deutschlands größter Slum: Das Ruhrgebiet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-groesster-slum-das-ruhrgebiet-als-unruhegebiet.html

Das Ruhrgebiet war einst der Taktgeber des deutschen Wirtschaftswunders. Heute ist es der Taktgeber des deutschen Niedergangs.

Das Ruhrgebiet ist inzwischen ein Paradies für zugewanderte Kriminelle. Das sieht ja inzwischen auch die Polizei so. Das Ruhrgebiet ist jetzt Deutschlands größter Slum.

Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet. Und seit Jahren schon haben Polizisten Angst, wenn sie in den orientalischen Vierteln auf Streife gehen müssen. In vielen Teilen des Ruhrgebiets haben Ausländerbanden die Macht übernommen….

Wie gut haben es da doch jene, die das Ruhrgebiet inzwischen verlassen haben und sich selbst auf die kommenden Krisen vorbereiten.

Dem kann ich mich nur noch anschliessen!
Seitdem ich Duisburg verlassen habe geht es mir so gut wie noch nie!
Alleine schon gesundheitlich ist es binnen kurzer Zeit spürbar aufwärts gegangen.
Die Lebensqualität hat drastisch zugenommen.
Und ich darf mich auch wieder als Deutscher unter Deutschen fühlen – das ist in Duisburg unmöglich geworden.
Wenn ich nun mal in Duisburg vorbeischaue, dann sieht man immer deutlicher den sozialen Abstieg.

Ich wünsche allen dort die das nicht sehen wollen viel Spaß noch!

 

Ein neuer ambulanter Pflegedienst in Duisburg KUSEP

Ambulanter Pflegedienst in Dusiburg und MoersIn Duisburg-Laar hat ein neuer Pflegedienst eröffnet, der sich neben der allgemeinen Grundpflege, Behandlungspflege und Betreuung auch auf das Thema kultursensible Pflege spezialisiert hat. Also auch im Falle einer Demenz können z.B. Menschen weiterhin aktiviert werden, die sich an die deutsche Sprache nicht mehr erinnern können und nurnoch ihre Muttersprache sprechen. Der Dienst versteht sich aber nicht als ausschließlich auf Bedürfnisse hier lebender Migranten ausgerichtet. Das Team ist vieltfältig, durchweg freundlich und professionell und hilft mir bei der Versorgung meiner Schwiegermutter in Duisburg-Mitte.

Im Internet ist die Kultursensible Pflege GmbH unter: www.kusep.de zu finden.

Adresse:

KUSEP Kultursensible Pflege GmbH
Emscherhüttenstr. 11
Tel. 0203 – 985 91 117
Fax 0203 – 985 91 969
eMail info@kusep.de

www.kusep.de


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Bauen mit Verstand

Hallo Duisburger,

das Unternehmen Striebing und Kramp hat schon einige Häuser erfolgreich „hochgezogen“. Hier in Duisburg sind auch viele private Bauprojekte dabei.

Einblicke erhaltet ihr auf der Internetseite unter http://www.striebing-kramp.de .

Ein erfolgreiches ortsansässiges Unternehmen, das nun noch ein wenig mehr social wird. Striebing und Kramp gibt es nun auch bei Facebook. Was mich daran erfreut sind die Bilder vom aktuellen Projektstatus – das ist, als wär man hautnah beim Hausbau dabei. Besonderes Highlight: das Gewinnspiel. Bei 500 Fans werden insgesamt 5 tolle Preise 3 Mal verlost.

Der Link: http://www.facebook.com/pages/Striebing-Kramp-Bautr%C3%A4gergesellschaft-mbH/109892035804928?sk=app_160430850678443

Die Seite ist noch nicht allzu lang online, kann sich aber schon an rund 260 Fans erfreuen.

Schön, dass man bei Facebook nicht nur mit Partybildern und coolen Sprüchen konfrontiert wird, sondern auch Nützliches erfahren kann.

 

Duisburg – nur noch eine Stadt zum sterben

Und den Rest der Bevölkerung bringen wir über die Jahre schleichend um!

Wen interessiert das schon …

Der Grenzwert für Chrom der in der Presse genannt wird stimmt übrigens um den Faktor 10 nicht!
Für Chrom liegt der Gernzwert bei 1,7 ng/m³ und nicht bei 17 ng/m³!
Also ist die Belastung in Wirklichkeit um das 25-fache überschritten!

Wer sich selbst ein Bild über die aktuelle Lage machen möchte:

http://www.lanuv.nrw.de/luft/temes/stat.htm

bzw.

http://www.lanuv.nrw.de/luft/immissionen/aktluftqual/einzel.htm

Die Grenzwerte:
http://www.lanuv.nrw.de/luft/immissionen/beurteilungsma/rechtsvor.htm#tab

 

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Mehr-Emissionen-durch-Boom-id135286.html

Thyssen-Krupp-Bericht : Mehr Emissionen durch Boom

Duisburg, 25.08.2009, Willi Mohrs

 

Einmal im Jahr veröffentlicht Thyssen-Krupp Steel seine Zahlen fürs abgelaufene Geschäftsjahr – ein wichtiger Termin für Aktionäre. Ebenfalls einmal im Jahr veröffentlicht der Stahlriese seinen Nachhaltigkeitsbericht – interessanter Lesestoff, vor allem auch für die Nachbarschaft der Werke.

So ist beispielsweise der Ausstoß von CO2 von 16,7 auf 18 Mio Tonnen gestiegen und der Staubausstoß von 5000 auf 6000 Tonnen im Jahr. Auch Stickoxide verließen vermehrt die Thyssen-Krupp-Stahlproduktion.

 

http://www.linksfraktion-duisburg.de/detailanfumwelt.html?&tx_ttnews[pointer]=2&tx_ttnews[tt_news]=4412&tx_ttnews[backPid]=1211&cHash=8aa6b20c67

Krebserregende Emissionen in Meiderich – Anfrage an den Umweltausschuss am 7.4.08

Ausweislich der Jahreskenngrößen 2006 des LANUV werden an der Meßstation Duisburg –Meiderich die Zielwerte des LAI für Nickel (10 ng/m³) mit 13,4 ng deutlich überschritten, für Chrom (17 ng/m³) mit 40,7 ng/m³ sogar um mehr als das Doppelte.Bei den Tagesmittelwerten der neu errichteten Station Meiderich/Bergstraße ergaben sich alarmierende Werte bis 172 ,86 ng/m³. 

Chrom ist – in seiner 6-wertigen Form – nicht nur ein Kanzerogen, sondern ab einer Konzentration von 50 ng /m³ auch ein Reizgift, dass zu Schleimhautreizungen, Asthma,
chronischer Bronchitis bis hin zur (Chromat-) Lungenfibrose führen kann.

 

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/Bezirksregierung-zeigt-ThyssenKrupp-an_aid_976179.html

Krefeld

Bezirksregierung zeigt ThyssenKrupp an

VON SEBASTIAN PETERS UND THOMAS REISENER – zuletzt aktualisiert: 16.03.2011 – 11:53

Krefeld (RP) Das Krefelder Edelstahlwerk soll wegen eines verstopften Filters unerlaubte Mengen von Chrom und Nickel in die Luft abgegeben haben. Ausgerechnet auf dem Gelände einer Grundschule wurden alarmierende Werte gemessen.

Nach Erkenntnissen der Bezirksregierung Düsseldorf wurde von dem Krefelder Edelstahlwerk im November 2010 viermal mehr Nickel als erlaubt an die Umwelt abgegeben.

Die Luftbelastung wurde durch eine Messstation auf dem Schulhof der Krefelder Stahldorfschule aufgezeichnet – während des normalen Schulbetriebes. Auch die Feinstaubwerte und der Anteil von Chrom im Freinstaub waren laut Bezirksregierung zeitweilig deutlich erhöht. So ist laut Bezirksregierung Düsseldorf im November 2010 ein Nickelgehalt von über 1200 Nanogramm pro Kubikmeter Luft festgestellt worden. Der „zulässige Zielwert“ liege allerdings bei nur 20 Nanogramm. „Einzig dort einwirkender Emittent“ ist laut Schreiben der Düsseldorfer an die Krefelder Staatsanwaltschaft „das Edelstahlwerk der Firma ThyssenKrupp Nirosta“ gewesen.

Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat sieht die Bezirksregierung, weil der Elektrolichtbogenofen als Herz der Anlage laut der Behörde „nur unter Einsatz einer voll funktionsfähigen Abgaserfassung und Filteranlage betrieben“ werden darf.

Duisburg – Eine Stadt kann nicht mehr feiern

Selbst für einfache Straßenfeste, die schon seit vielen Jahren problemlos stattfinden, sind die Auflagen nun zu hoch und nicht mehr finanzierbar.

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Eine-Stadt-kann-nicht-mehr-feiern_aid_998735.html

Duisburg

Eine Stadt kann nicht mehr feiern

VON HILDEGARD CHUDOBBA – zuletzt aktualisiert: 16.05.2011 – 11:01

Duisburg (RPO) Nach der Katastrophe bei der Loveparade mit 21 Toten haben die Behörden die Bedingungen für die Genehmigungen von öffentlichen Veranstaltungen drastisch verschärft. Davon betroffen wäre auch ein Empfang für den Pokalfinalisten MSV Duisburg.

Duisburg – Politik mit gekauften Mandaten

So einfach ist es in Duisburg an’s Ruder zu kommen …

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Jaeger-macht-einen-Rueckzieher_aid_996242.html

Duisburg

Jäger macht einen Rückzieher

VON MIKE MICHEL – zuletzt aktualisiert: 10.05.2011

Duisburg (RP) Der Spendenskandal bei der Duisburger SPD schwelt schon lange. Erst die monatelangen Querelen zwischen dem Parteivorstand und dem Ortsverein Duissern brachten das Fass zum Überlaufen. Nun soll sich die Praxis ändern.

Die frühere Bundestagsabgeordnete war beim Parteivorstand in Ungnade gefallen, wie berichtet hatte Bärbel Bas den Wahlkreis gegen den Widerstand von Weis übernommen.

Beim Ortsverein Duissern vermutet man, dass sein Mitglied Marcel Lohbeck nur deshalb nicht in beratender Funktion in die Fraktion darf, weil er im Kommunalwahlkampf nicht „freiwillig“ spenden wollte.

In einem Brief vom 8. April, der der Rheinischen Post vorliegt, schreibt Petra Weis an den Vorstand: „In der Zwischenzeit hat Bärbel Bas unserem Vorstandsmitglied Katharina Junk gegenüber die verweigerte Zahlung Marcel Lohbecks als Begründung für die Ablehnung erneut bestätigt.“

Duisburgs Gaddafi allseits beliebt

Kein Kommentar nötig …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Krach-um-Empfang_aid_987298.html

 

Duisburg

Krach um Empfang

VON HILDEGARD CHUDOBBA – zuletzt aktualisiert: 14.04.2011 – 07:31

Duisburg (RP) Die IG Metall hat am Mittwoch mitgeteilt, dass sie am traditionellen Arbeitnehmerempfang zum 1. Mai im Rathaus nur dann teilnimmt, wenn Oberbürgermeister Sauerland nicht kommt.

Die IG-Metall-Funktionäre wollen nämlich nur dann ins Rathaus kommen, wenn der OB nicht kommt. Sie bestehen auf einem „würdigen“ Empfang und erklären, dieser sei „unsere Veranstaltung und für uns alljährlich ein herausragendes Ereignis“. Genau diese erwartete Würde aber könne Sauerland nicht garantieren. „Unser Vertrauen in Ihre Glaubwürdigkeit und in Ihr Verantwortungsbewusstsein besteht nicht mehr! Dies war aufgrund einer Vielzahl von Ereignissen schon vor der Katastrophe bei der Loveparade so.“ Sein Verhalten nach dem Unglück lasse es nicht mehr zu, „Sie als Oberbürgermeister und damit als ersten Repräsentanten der Stadt Duisburg anzuerkennen“, schreibt Dzudzek.

Duisburg – Das wirkliche Loveparade-Konzept

Der OB ist plangemäß im Amt geblieben und nicht wenige Duisburger halten dies auch noch für gerechtfertigt.
Denen ist wohl nicht mehr zu helfen …

Hier ein wenig Stoff zum nachdenken:

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Neue-Kritik-am-Loveparade-Konzept_aid_961271.html

Duisburg

Neue Kritik am Loveparade-Konzept

zuletzt aktualisiert: 05.02.2011 – 14:41

(RPO) Experten haben am Samstag in Duisburg darüber beraten, wie es zur Loveparade Katastrophe mit 21 Toten am 24. Juli 2010 kommen konnte. Unter den rund 70 Teilnehmern waren neben Juristen auch Fachleute aus dem Bereich Veranstaltungstechnik.

So führte der Wittener Rechtsanwalt Frank Eikmeier aus, das Veranstaltungsgelände, das sich später als völlig ungeeignet erwies, sei aus wirtschaftlichen Erwägungen ausgewählt worden. Da es eingezäunt werden konnte, sei es möglich gewesen, einer einzelnen Cateringfirma ein Monopol zu sichern.

 

Duisburg – Diktatur ohne Gnade

Nun gibt es doch noch eine Entschuldigung von unserem Adolf – mit mehr als unglaubwürdiger Verzögerung!

Und mit einer Formulierung wo ich als Angehöriger die zweischneidige Axt auspacken würde …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Loveparade-Unglueck-Sauerland-entschuldigt-sich_aid_945944.html

„Ich bedauere es sehr, dass ich mich in der Vergangenheit selbst an den Diskussionen über öffentlich-rechtliche Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beteiligt habe und somit der Situation nach dem Unglück und insbesondere den Gefühlen der Geschädigten nicht gerecht geworden bin“

„Ich möchte mich auch an dieser Stelle ausdrücklich entschuldigen, wenn bei den Betroffenen der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich mich meiner Verantwortung entziehen will. Dies war nicht nur nicht beabsichtigt, sondern entspricht auch nicht den Tatsachen“

„Wir müssen die Aufklärung vertrauensvoll den objektiv ermittelnden Behörden überlassen“

„Diese werden zum gegebenen Zeitpunkt die Ergebnisse ihrer Ermittlungen vorlegen. Sollten dann berechtigte Vorwürfe erhoben werden, werde ich mich der Verantwortung stellen und diese auch wahrnehmen.“

Im Klartext: Wenn Ihr mir etwas nachweisen könnt, werde ich gnädigerweise mal über die Verantwortung nachdenken …
Da wird einem einfach nur schlecht!

P.S. Die Duisburger City braucht zunächst erst einmal Politiker die für die Menschen da sind.

Was braucht die Duisburger City?

Hallo ihr Lieben,

z. Zt. stelle ich mir die Frage ob es eine Option für mich ist, den Weg in die Selbständigkeit zu wagen. Da ich was die Richtung angeht recht flexibel bin, frage ich mich:

WAS BRAUCHT DIE DUISBURGER CITY?

Was vermisst ihr an Handel/Dienstleistung im Innenstadtbereich? Wofür fahrt ihr ins Centro, RRZ, in die Essener City etc.?

Was vermisst ihr grundsätzlich auch in der näheren Umgebung und begebt euch im Internet auf die Suche?

Möbel-Outlet, Trinkhalle, Supermarkt, Bekleidung, Dekoration?

Jaaaaa, dies ist eine Umfeldanalyse & über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

*************************** Rutscht gut ins Jahr 2011 ***************************

Viel Spaß noch in Deinem Amt Adolf!

Nicht allen Duisburgern ist einfach alles egal oder sind gar dem Stockholm Syndrom erlegen.

Es hat sich eine Gruppe „Aktivisten“ formiert, die deutlich aufzeigt was sich in einer Demokratie gehört.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Ich-zieh-mir-jetzt-ne-andere-Jacke-an_aid_928964.html

(RP) Aus Protest gegen die Rolle Adolf Sauerlands bei der Loveparade-Katastrophe hat ein Demonstrant den Duisburger OB auf dem Rheinhausener Marktplatz mit Ketchup bespritzt. Die Polizei griff nicht ein.

„Lassen Sie diejenigen, die pfeifen möchten, bitte pfeifen. Die werden sehen, wohin das führt“, sagt er mit brechender Stimme, als sich zwischen Protestlern und empörten Augenzeugen ein Handgemenge zu entwickeln droht.

Einzelne skandieren „Sauerland raus“, Trillerpfeifen tönen, Buh-Rufe kommen auf, und intensiver Ketchupgeruch breitet sich aus. Sauerland will unerschütterlich wirken. „Wir kennen die Protagonisten“, sagt er mit Blick auf die Demonstranten, „da können Sie mit so was rechnen.“ Er will keine Anzeige erstatten: „Das bringt doch nichts.“

So sieht das aus – und zwar aus jeder Perspektive betrachtet!

Aber ändern wird sich natürlich nichts.
Und er wird auch dies weiterhin aussitzen – Hauptsache seine Bezüge sind gesichert.
So ist das mit Menschen ohne Ehre und Verantwortungsgefühl …

Duisburg – Die ersten 100 Tage der offiziellen Diktatur

Wie ich schon prophezeit habe ist der OB und alle anderen im Amt geblieben und inzwischen kräht auch kaum noch ein Hahn nach dieser Geschichte.

Dennoch ist dies für die Bundesrepublik Deutschland ein bedeutendes Ereignis!

Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Demokratie hat jemand 21 Menschen auf dem Gewissen und bleibt entgegen der Mehrheit der Stimmen im Amt.
So etwas ist sonst nur in einer Diktatur möglich!

Alle Anläufe den selbstherrlichen Diktator und seine Vasallen zu stürzen sind verpufft.
Seien es Bürgerinitiativen, der Stadtrat oder die Landesregierung. Auch die Justiz steckt mit unter der Decke und hält sich daher schön bedeckt und lässt alles versanden.
Und was nicht versandet das wird ins unendliche ausgebremst und ausgedehnt – eine weitere Spezialität in Duisburg.

Der neueste Anlauf ein Zeichen gegen den OB zu setzen hat wirklich Charme (s.u.).

Wenn jemand zur Rechenschaft gezogen wird dann natürlich der Autor dieses witzigen Schreibens – zum Schutze des Diktators und seiner Henkersknechte.

Ich erinnere mich noch an die Zeitungsausgabe wo offiziell bekannt gegeben wurde das der OB nicht zurück tritt. Auf der gleichen Seite war ein Artikel über den Rücktritt von Sarrazin.
Das muss man sich wirklich einmal in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen – jemand der nur mit einem Buch gegen den politischen Mainstream verstösst tritt zurück und hat ein Partei-Ausschluss-Verfahren am Hals – jemand der 21 Menschen auf dem Gewissen hat bleibt im Prinzip problemlos im Amt.

Armes Deutschland – und noch viel ärmeres Duisburg.
Gut das ich hier nicht mehr lange leben muss …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Gefaelschte-Meldung-vermeldet-OB-Ruecktritt_aid_924819.html

Gefälschte Meldung vermeldet OB-Rücktritt

zuletzt aktualisiert: 31.10.2010 – 14:18

Loveparade (RPO) Am Samstag hat eine gefälschte Pressemitteilung in Duisburg für Aufsehen gesorgt. In dem Schreiben heißt es, Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland habe seinen Rücktritt erklärt. Das Rathaus reagierte empört und möchte Anzeige erstatten

 …

Adolf Sauerland ziehe mit seinem Rücktritt die Konsequenzen aus der politischen Hetzjagd gegen seine Person nach der Loveparade-Katastrophe. Weiterhin sei er sich aber keiner „Schuld bewusst“, heißt es in der Fälschung. Die Stadt Duisburg hat bereits angekündigt, Anzeige zu erstatten.

Wer hinter dieser Aktion steckt, ist noch nicht bekannt. Am Samstag demonstrierten einige Sauerland-Gegner in der Duisburger Innenstadt. Sie forderten mit Protestplakaten lautstarkt den Rücktritt des Oberbürgermeisters.

 

 

Dieter Ebels angagiert sich für Seniorentreffs und Kirchenkreise

Der Duisburger Autor Dieter Ebels steht Seniorenheimen, Kirchenkreisen und anderen Einrichtungen, die sich aus finanziellen Gründen keine Autorenlesungen leisten können, für honorarfreie Lesungen zur Verfügung. Ebels: „Ich freue mich, wenn ich älteren Menschen die Literatur näher bringen kann und sie anrege, mal wieder zu einem Buch zu greifen.“

Interesenten können auf der Webseite des Autors www.dieter-ebels.jimdo.com den Link „Lesungen“ anklicken.

Duisburger Finanzen: Schein und Sein

Dieser Artikel dokumentiert nicht nur eindeutig wer dafür um jeden Preis gesorgt hat das die Loveparade in Duisburg stattgefunden hat.
Er zeigt auch auf das in Duisburg Geld dorthin fliesst wo es nicht hin soll. Gibt dieser Artikel keinem zu denken?
Ohne das grosse Interesse an der Loveparade würden solche Details erst gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Nun wird sich zeigen ob diese Tatsachen auch in Zukunft ohne Folgen bleiben werden?

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Steuerzahler-finanzierten-die-Katastrophen-Party-id3691947.html

Loveparade : Steuerzahler finanzierten die Katastrophen-Party

Duisburg, 10.09.2010, David Schraven und Tobias Bolsmann

 

Duisburg – Politiker wollen nicht vom Futtertrog weichen

Wieder einmal spielt die Meinung der Bürger keine Rolex.
Wenn 10.000 Bürger sich schriftlich gegen die Stadtführung aussprechen, sollte dies doch wohl deutlich genug sein!
Kein Verhalten ist den Politikern zu peinlich, sie stehen geschlossen hinter Ihrem Scharfrichter.
Dies zeigt das es hier eindeutig nicht um die Verantwortlichkeit von einzelnen Personen geht!
Um diese Mispoche aus den Amtssitzen zu vertreiben, wird man wohl einen Kammerjäger rufen müssen.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Einwohnerantrag-abgelehnt_aid_899152.html

Duisburg

Einwohnerantrag abgelehnt

zuletzt aktualisiert: 27.08.2010 – 14:48

Duisburg (RPO) Der Einwohnerantrag auf Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland ist nicht zulässig. Das gab die Stadt Duisburg am Freitag auf einer Pressekonferenz im Rathaus bekannt. Der Rat wird dennoch in einer Sondersitzung über eine mögliche Abwahl Sauerlands entscheiden.

 

http://www.xtranews.de/2010/08/26/stadtverwaltung-duisburg-das-schweigen-der-laemmer/

Stadtverwaltung Duisburg: das Schweigen der Lämmer

Duisburg – die professionelle Katastrophe

Es sind keine weiteren Kommentare notwendig!

Ausser das in allen anderen Angelegenheiten mit genau der gleichen Methode und Sorgfalt vorgegangen wird.
Mittlerweile schreckt man auch nicht mehr zurück die Menschen mit rechtlichen Maßnahmen zum schweigen zu bringen. Dies wird aber scheitern!

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,710855,00.html

09. August 2010, 12:45 Uhr

Love-Parade-Chronologie

Wie Duisburg eine Katastrophe genehmigte

Von Jörg Diehl und Sven Röbel

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,712549,00.html

19. August 2010, 06:25 Uhr

Einsatztagebuch zur Love Parade

Katastrophe ab 12.52 Uhr

Von Sven Röbel und Barbara Schmid

Planung und Realität in Duisburg

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/loveparade-geplant-war-alles-ganz-anders.html

18.08.2010

 

Loveparade: Geplant war alles ganz anders

Udo Schulze

 

Herr P. und Frau F. von der Stadt Duisburg haben seit dem 24. Juli 2010 ein Problem. Was sie quält, ist die Tatsache ihrer Mitgliedschaft in einer besonderen Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Loveparade. »Arbeitsgruppe 4« nannte sich das Gremium und war für die Sicherheit der Veranstaltung zuständig.

Duisburg – ein guter Ort zum sterben

Heute lese ich auch noch diesen Artikel – eine Warnung der Bevölkerung hat es wie immer selbstverständlich nicht gegeben!
Es gibt nie eine Warnung – genausowenig wie es nie eine Gefährdung von Menschen in Duisburg gibt.

Und weil in Duisburg alles so super ist, ziehen die Menschen seit 1992 auch kontinuierlich von dort weg.
http://duisburg-blog.de/2009/01/
Auch im Jahre 2009 hat die Einwohnerzahl nach offiziellen Zahlen um 939 Einwohner abgenommen.
Wer weiss wie viele von diesen auf nicht ganz natürliche Weise gegangen sind …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Chemieunfall-in-Rheinhausen_aid_894489.html

Duisburg

Chemieunfall in Rheinhausen

zuletzt aktualisiert: 16.08.2010 – 13:08

Duisburg (RPO) In der Nähe der Atroper Straße im Duisburger Stadtteil Rheinhausen ist aus einem Eisenbahn-Waggon Ethylenoxid ausgetreten. Die Feuerwehr ist gegenwärtig vor Ort.

Anzeige:

Ethylenoxid ist ein hochentzündliches, giftiges Gas, das mit Luft ein explosives Gemisch bilden kann. Es besitzt einen süßlichen Geruch und ist für die Haut und beim Einatmen für die Atemwege reizend. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Ob Gefahr für die Anwohner besteht, steht zurzeit noch nicht fest.

Duisburg – Keine Reue, keine Schuld, keine Veränderung!

Man hat per Definition alles richtig gemacht.
Und um sicherzustellen das einem keiner rechtlich ans Bein pinkeln kann beauftragen wir ein paar Anwälte.
An sonsten gehen wir doch (endlich) einfach wieder zur Tagesordnung über.

Da fällt einem echt nichts mehr ein was man dazu noch sagen kann …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Mit-so-viel-Hass-habe-ich-nicht-gerechnet_aid_894372.html

 

Interview mit Duisburgs OB Adolf Sauerland

„Mit so viel Hass habe ich nicht gerechnet“

HILDEGARD CHUDOBBA FÜHRTE DAS INTERVIEW – zuletzt aktualisiert: 16.08.2010 – 08:58

 

 

(RP) Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland räumt falsche Zahlen und Fehler in der Kommunikation nach der Katastrophe ein. Persönliche Konsequenzen will er nach Abschluss der Untersuchungen ziehen. Er glaubt nicht, dass die tödlichen Fehler im Rathaus gemacht wurden, und hält einen Untersuchungsausschuss im Landtag für möglich.

Duisburg – Die Vertuschung läuft auf Hochtouren

Ein schöner Artikel der aufzeigt wie alle unter einer Decke stecken.
Es sind vor allem Verbindungen zur SPD zu sehen – und nicht zur CDU wie man erwarten würde:

Der zur Loveparade-Tragödie verantwortliche oberste Dienstherr der Duisburger Polizei, Leitender Regierungsdirektor Detlef von Schmeling, … Das langjährige SPD-Mitglied mit Chancen auf den Posten des Duisburger Polizeipräsidenten liebäugelt mit den Thesen der vom NRW-Verfassungsschutz beobachteten Partei Die Linke

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/loveparade-was-treibt-die-duisburger-polizeifuehrung-.html

 

11.08.2010

Loveparade: Was treibt die Duisburger Polizeiführung?

Redaktion

 

Schon bei der ersten Pressekonferenz zu den schrecklichen Ereignissen der Loveparade hat auch die Polizeiführung von Duisburg ein erbärmliches Bild abgegeben. Jetzt wurde bekannt, dass ein hochrangiger Kriminalbeamter der Duisburger Polizei eine Sichtung sichergestellter Beweismittel vorgenommen hat, obwohl die Ermittlungen aus »Neutralitätsgründen« bereits zuvor an das Polizeipräsidium Köln abgegeben wurden.

Duisburg – Gib den Betonpolitikern keine Chance!

 220 Strafanzeigen sind doch schon Mal ein Anfang!
Dieses Mal wird es schwer den Filz darüberzubreiten – also zieht bestimmt Plan B: Vertuschung …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Dokumente-fuellen-Tausende-Aktenordner_aid_892084.html

 

Loveparade-Ermittlungen ziehen sich

„Dokumente füllen Tausende Aktenordner“

zuletzt aktualisiert: 10.08.2010 – 14:27

 

 

(RPO) Die Ermittlungen zu dem tragischen Unglück auf der Duisburger Loveparade mit 21 Toten werden langwierig sein. Darauf wies die Staatsanwaltschaft am Dienstag hin. Es müssten zunächst Millionen von Dokumenten geprüft werden, so die Begründung. 

Dokumentation: Loveparade – Das Treiben in den Tod

Dokumentation: Loveparade – Das Treiben in den Tod

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 9. August 2010. Zwei Wochen und am zweiten Samstag nach der Katastrophe der Loveparade in Duisburg in deren Folge nach einer Massenpanik 21 junge Menschen getötet wurden und mehr als 500 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden ist in einer Gemeinschafts-Arbeit der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, des internationalen Nachrichten- und Mission-Magazines MJB Mission News, ISSN 1999-8414, der freien Arbeitsgemeinschaft Regionalhilfe.de und des internationalen Medienprojektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters der erste Teil einer mehrteiligen Dokumentation mit dem Titel “Loveparade – Das Treiben in den Tod” mit 44 Seiten veröffentlicht worden.

Die Dokumentation in weiteren Teilen einer Dokumentations-Serie wird fortgesetzt, insbesondere deshalb weil das Geflecht möglicher Fehl-Entscheidungen beim Sicherheits-Konzept im Vorfeld zur Loveparade in Duisburg, das möglicherweise zur Katastrophe führte, bislang noch nicht eindeutig aufgelöst werden kann. Die Ermittlungen Teams aus Polizisten der Kriminalpolizei in Köln sowie mehreren Staatsanwälten in Köln und in Duisburg dauern zur Zeit noch an. Am Wochenende wurden zwar weitere Details bekannt, die belegen, dass der Oberbürgermeister von Duisburg, Adolf Sauerland (CDU), doch bereits vor der Loveparade über Sicherheits-Bedenken informiert gewesen sein soll, doch wolle sich die internationale Verleger-Gemeinschaft an möglichen Spekulationen nicht zur sehr beteiligen. Dennoch sei es wichtig auch kritische Fragen zu stellen, auch dann wenn diese sich im Bereich von Spekulationen befinden, da die Beweise in der Öffentlichkeit durch die Ermittlungs-Behörden und Gerichte bislang noch nicht vorgestellt wurden. Die Veröffentlichung des zweiten Teil der Dokumentations-Reihe ist bereits für August 2010 geplant. Im ersten Teil der Dokumentation wird auch ein Konzept zu einer geplanten Charity- Wohltätigkeits- Musik-CD und geplanten Radio- und Fernseh-Dokumentation vorgestellt, mit der den Angehörigen der 21 getöteten Menschen, den mehr als 500 verletzten Menschen und 493.000 Menschen in der Stadt Duisburg geholfen werden soll.

Die Dokumentation „MJB Mission Magazin. Loveparade – Das Treiben in den Tod“ ist als Internet-Magazin-Ausgabe und als PDF-Magazin-Ausgabe mit der ISSN Nummer 1999-8414 erschienen und kostenfrei. Grund: Da viele der getöteten Menschen, noch Schüler und Studenten waren und viele der Freunde Studenten sind, die in der Regel wenig Finanzmittel, das meint Geld haben, soll der Zugang möglichst auch für wirtschaftlich weniger gut gestellte Menschen ermöglicht werden. Daher wurde die Veröffentlichung der 44seitigen Dokumentation für eine internationale Creative Commons Lizenz Share Alike kostenfrei freigegeben.

Medien-Daten zur Dokumentation:

Titel: Loveparade – Das Treiben in den Tod
Magazin: MJB Mission News, ISSN 1999-8414
Seiten: 44 Seiten, A4
Auflage: 1. Auflage, Juli / August 2010
Format: A4, PDF, Internet, erster Teil einer Dokumentations-Reihe
Autor: Andreas Klamm – Sabaot, französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor von 9 veröffentlichten Bücher, Radio- und Fernseh-Produzent
Verlag: John Baptist Mission of Togo, Regionalhilfe.de, Liberty and Peace NOW!, MJB Mission News, ISSN 1999-8414
ISSN-Nummer: 1999-8414
Preis: kostenfrei, CREATIVE COMMONS, Lizenz, Share Alike, international
Erhältlich im Internet: www.regionalhilfe.de/musik-hilfe-duisburg.htm , www.love-help-duisburg.de.be , http://www.scribd.com/doc/35532073/Loveparade-Das-Treiben-in-den-Tod-1-Teil-einer-Dokumentation .

Auf der Internet-Seite www.love-help-duisburg.de.be wird in den kommenden Tagen zu einer Online-Pressekonferenz mit weiteren Hintergrund-Informationen zur geplanten Produktion einer Radio- und Fernseh-Dokumentation und eine Charity-Wohltätigkeits-Musik – CD eingeladen.

Es werden weiterhin Musiker, Künstler, Sänger und Sängerinnen, Chöre, Verlage und Musik-Verlage aus ganz Deutschland gesucht, die das Projekt bereit sind zu unterstützen, das den Angehörigen der 21 getöteten Menschen, den mehr als 500 verletzten Menschen und den Menschen in der Stadt Duisburg helfen soll, mittels der Möglichkeit sich neben dem Spenden, was sicher auch eine gute Hilfe ist, an einer aktiven Hilfe in der Produktion einer Charity-Dokumentations- und Musik-CD zu beteiligen.

Weitergehende Informationen können bei Regionalhilfe.de und bei der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo), einer internationalen Mission für soziale Entwicklungen auch mittels email: hinweise@regionalhilfe.de angefordert werden und sind zudem online bei www.regionalhilfe.de zu finden.

Duisburg ist nur noch beschämend

Das politische Debakel ist peinlicher als ich es mir hätte je träumen lassen.

Dieser ganze Stadtrat offenbart sich genau so wie er ist – es gibt definitiv keine politische Einzelverantwortung – man kann sie alle in einen grossen Sack stecken und …
Um welche Partei es auch geht, SPD, CDU, Grüne, völlig belanglos. Es gibt höchstens nur noch ein wenig Kasperletheater für die Presse und Öffentlichkeit – jedoch keine faktischen Unterschiede.
Und da die Augen der gesamten Nation nun auf Duisburg gerichtet sind kann man es auch nicht mehr verbergen.

Bis jetzt war Duisburg einfach nur eine (Heimat-)Stadt in der die Lebensqualität  immer weiter sinkt, so daß man diese nur noch verlassen kann.
Nun muss man sich sogar schon dafür schämen ein Duisburger (gewesen) zu sein!

Leserbriefe (Wochenanzeiger 07.08.10)

Da helfen auch keine Aktionen einzelner Personen, wie in dem nachfolgenden Artikel dargestellt:

Drama OB (Wochenanzeiger 07.08.10)

Das Engagement der Duisburger Bürger ist schwach und nicht nachhaltig, was auch nicht verwunderlich ist, wenn die Einwohner grösstenteils nur noch aus Sozialfällen, Rentnern und Ausländern bestehen.
Entsprechend leichtes Spiel hat die Politik mit den Bürgern zu tun was sie will – dies wird auch vollständig ausgenutzt.
Widerspruch ist zwecklos!
Man hat nichts zu fürchten – und zeigt es mittlerweile auch …

Ich kann nur hoffen das die Angehörigen der 21 Toten und die 500 Verletzten der Loveparade diese ganze Mispoche in Grund und Boden verklagen!

Duisburg – Keine Spur von moralischer Verantwortung

Irgendwie macht der OB seinem Namen alle Ehre!

Um jeden Preis musste die Loveparade nach Duisburg – dafür hat er sich persönlich eingesetzt – es wurde sogar zur Chef-Sache.
Es passte so schön in die realitätsfremden Image-Vorstellungen von Duisburg, wie z.B. ein Spielcasino in einer Stadt voller Arbeitsloser.

Wie immer ist nun das Ergebnis dieser egozentrischen Inkompetenz eingetreten, nur mussten dieses Mal sogar jede Menge Menschen Ihr Leben dafür lassen.
Und völlig vorhersehbar weisst man wie üblich jedwede Verantwortung von sich und verzieht sich sogar feige ins Sauerland.
Er hat noch nicht einmal den minimalen Anstand an dem Gedenk-Gottesdienst teilzunehmen, für dessen Opfer er verantwortlich ist!

Aber wozu auch – in Duisburg wird sich sowieso nichts ändern.
In einigen Monaten wird wie üblich ein Meter Filz über die Sache gelegt und alles geht so weiter wie bisher.
Es spielt noch nicht einmal eine Rolle ob der OB zurücktritt – es gibt genügend adäquate Nachfolger (egal welcher Partei), die sofort bereitstehen dieses Amt zu übernehmen um die Betonpolitik des Verderbens effizient weiterzuführen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,709002,00.html

29. Juli 2010, 07:21 Uhr

Love-Parade-Katastrophe

Duisburger Bürgermeister lehnt Rücktritt strikt ab

Jetzt rechtfertigt er sich in zwei Zeitungsinterviews: Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland sieht keinerlei eigene Mitschuld an der Katastrophe auf der Love Parade, entschuldigt sich aber für Fehlinformationen. Ministerpräsidentin Kraft rät ihm indirekt zum Rücktritt.

http://www.readers-edition.de/2010/07/28/21-tote-wurde-ob-adolf-sauerland-gewarnt/

21 Tote: Wurde OB Adolf Sauerland gewarnt?

Artikel von Andreas Klamm Sabaot vom 28.07.2010, 14:10 Uhr im Ressort Vermischtes | No Comments

Duisburg – 17 Tote und 40 Schwerstverletzte bei Loveparade

Nur ein neuer Höhepunkt in Duisburgs Stadtgeschichte der gipfelnden Inkompetenz!

  • Es wird ein Logport gebaut – ohne LKW-Zubringer.
  • Die Stadt wurde in den Bankrott gewirtschaftet – man macht unverblümt weiter wie immer – zu Lasten der Bevölkerung.
  • Es muss um jeden Preis die Loveparade nach Duisburg – ohne Planung und die notwendige Infrastruktur.

Der Größenwahn findet kein Ende oder eine moralische Rücksichtnahme.

Nun wird man wie schon damals bei der Eskalation der Demo die Schuld wieder der Polizei und den Rettungskräften in die Schuhe schieben.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/17-Tote-und-40-Schwerstverletzte-bei-Loveparade-id3278764.html

 

Katastrophe : 17 Tote und 40 Schwerstverletzte bei Loveparade

Duisburg, 24.07.2010, DerWesten

Massenpanik

Massenpanik in der Unterführung an der Karl-Lehr-Straße. Foto: Peter Malzbender

Duisburg. 17 Tote, 40 Schwerstverletzte und 80 weitere verletzte Menschen: Diese Opferzahlen gab Duisburgs Stadtsprecher Frank Kopatschek kurz nach 22 Uhr am Samstag bekannt. Oerbürgermeister Sauerland: „Es ist eine der größten Tragödien unserer Stadt“.

Bei der Loveparade in Duisburg sind am Samstagnachmittag bei einer Massenpanik 17 Menschen getötet worden. Es würden außerdem 40 Schwerstverletzte und 80 weitere verletzte Menschen behandelt, erklärte Frank Kopatschek, Sprecher der Stadt Duisburg, am späten Abend.Die Ursache für die Katastrophe sieht Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland nicht im Sicherheitskonzept oder im Handeln der Ordnungskräfte vor Ort. 15 Menschen seien offenbar gegen 17.15 Uhr am Tunnel über die Absperrung eine Mauer hoch geklettert und aus vermutlich acht bis neun Metern Höhe abgestürzt. Darauf deuteten die Berichte der Notärzte von Rückenmarksverletzungen hin: „Alle Sicherheitsvorkehrungen, die notwendig waren, sind von den Ordnungskräften eingeleitet worden. Es ist dafür gesorgt worden, dass nur die Größenordnungen in den Tunnel geleitet wurden, die der Tunnel verkraftet“, erklärte Sauerland auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz. „Aber soweit wir das Szenario kennen, sind die Toten entstanden, weil man Sicherheitsvorkehrungen überklettert hat und dann abgestürzt ist.“

Sicherheitsdezernent: „Keine Hinweis auf Panik“

Augenzeugen der Massenpanik berichten von schrecklichen Szenen. Mehrere auf dem Videoportal Youtube publizierte Handy-Videos bestätigen die Massenpanik am Ausgang des Karl-Lehr-Tunnels. „Es waren Tausende Menschen im Tunnel. Viel zu viele auf jeden Fall. Die Leute sind reihenweise umgefallen. Und die Polizei hat von beiden Seiten immer mehr Leute in den Tunnel geschickt“, erklärt Loveparade-Besucher Mario sichtlich schockiert von den Ereignissen. „Wer umgefallen ist, wurde direkt niedergetrampelt“, ergänzt sein Begleiter Stefan. „Wir hatten alle Angst.“ Die Sanitäter seien zuerst auch nicht zu den Opfern der Massenpanik durchgekommen. „Dann ist ein Rettungswagen durch die Menge gefahren, aber dadurch wurden alle noch mehr zusammengedrängt. Alle waren total hysterisch“, erinnert sich Augenzeugin Rebecca. Eine Freundin habe noch versucht, Opfer aufzuhelfen, die auf den Boden gefallen waren.

Der Duisburger Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe widersprach auf der Pressekonferenz Berichten von Panik im Tunnel: „Wir haben keine Hinweise darauf, dass die Engpässe zu Panik geführt haben. Die Todesopfer haben Absperrungen überklettert.“ Die Kripo Duisburg hat die Ermittlungen am Unglücksort aufgenommen. Dazu sagte Innenminister Ralf Jäger: „Der Veranstalter hatte genug Ordnungskräfte vor Ort. Wir werden in den nächsten Tagen die Ursachen untersuchen müssen, aber Vorrang hat nun die Versorgung der Verletzten und die Betreuung der Angehörigen.“ Um die Besucher „nun sicher nach Hause zu bringen“, so Jäger, seien aus ganz NRW weitere Einsatzkräfte herangezogen worden.

Menschen liegen auf der Straße, Weinende stehen an der Unglücksstelle

Im Tunnel liegen die Leichen hinter Planen, sie sind am frühen Abend noch nicht abtransportiert. Besucher unter Schock sitzen auf dem Boden und sind in goldfarbene Rettungsfolien gehüllt – im Tunnel ist es kalt. DRK-Sprecher Rudolf Mrosek berichtet, dass es bis zum Unglück hauptsächlich die erwarteten Zwischenfälle gegeben hatte – überhitzte und stark betrunkene Besucher. In seinen Augen hatte sich die Lage schon entspannt: Kurz bevor das Unglück passierte, seien weniger Menschen in der Unterführung gewesen als noch eine Stunde zuvor. Noch gegen 19.30 Uhr wurden Verletzte in Zelte getragen. Weinende standen in der Nähe der Unterführung, Menschen lagen auf der Straße, augenscheinlich unter Schock.

Auf dem Gelände läuft die Loveparade bis in den späten Abend weiter. Nur vor dem Gelände wird den Ravern gesagt, dass sie vorbei ist und alle abreisen sollen. Die Nachricht von der Massenpanik verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Besuchern. Verzweifelt versuchen Jugendliche am Hauptbahnhof ihre Freunde zu erreichen. Eltern wollen sich vergewissern, dass ihre Kinder nicht unter den Toten sind. Aber das Handy-Netz ist größtenteils zusammengebrochen.

Zugverkehr muss immer wieder unterbrochen werden

Der Zugverkehr am Duisburger Hauptbahnhof ist am Abend wieder angelaufen, muss aber immer wieder unterbrochen werden, weil Menschen auf den Gleisen unterwegs sind. „Die Bahnen fahren, soweit möglich. Allerdings nur langsam“, erklärt Jürgen Karlisch, Sprecher der Bundespolizei. Zu groß ist die Sorge von Polizei und Bahn, dass Loveparade-Besucher auf die Gleise geraten. Die Bundespolizei nimmt die Situation sehr ernst und arbeitet nach einem Notfallplan. Schließlich strömen nach der Massenpanik auf dem Veranstaltungsgelände Zehntausende Besucher zum Hauptbahnhof. 1200 Beamte sind im Einsatz, davon viele aus dem Umland.

Um die Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof kontrollieren zu können, sind bereits Wellenbrecher aufgestellt worden. „Wir lassen immer nur eine überschaubare Anzahl an Fahrgästen in das Gebäude“, betont Karlisch. Zudem sind Buslinien bereit gestellt worden, um die Besucher an ihr Fahrtziel bringen zu können. Die Fahrzeuge wurden von Verkehrsbetrieben aus den umliegenden Städten bereitgestellt.

Die Polizei hat eine Hotline geschaltet: 0203/94 000.