Kategorie-Archiv: Politik

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Duisburger Politik und Verwaltung treiben Flächenfraß im Duisburger Süden mit Druck voran. Dazu Stellungnahmen / Offene Briefe des Bürgervereins Huckingen zum geplanten Neubaugebiet „Am Alten Angerbogen“:

http://www.bv-huckingen.de/documents/AngerbogenbebauungOffenerBrief.pdf

http://www.bv-huckingen.de/documents/AngerbogenbebauungEinspruchv2.pdf

Selbstbedienungsmentalität in Duisburg

Die Grundsteuer wurde in Duisburg in den letzten 5 Jahren um 71% erhöht und erreicht nun den Spitzensatz in NRW.
Einsparungen auf Seiten der Verwaltung und Politik werden natürlich nicht umgesetzt!
Gewinne aus Gesellschaften die der Privatisierung von Steuereinnahmen dienen, sind natürlich auch nicht davon betroffen.

Wohnen in Duisburg gehört also zu den edelsten Dingen die man sich leisten darf.
Die Nebenkosten sind schon lange keine Nebenkosten mehr und wohnen in Duisburg wird immer unbezahlbarer!

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-rat-beschliesst-erhoehung-der-grundsteuer-auf-855-prozent-id10073996.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-startet-online-petition-gegen-grundsteuer-id10143771.html

Hier kann bis zum 05.02.2015 immerhin eine Petition gegen die Steuererhöhung unterschrieben werden:

https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-beschlossenen-grundsteuererhoehung-b-durch-die-rot-rot-gruene-ratsmehrheit-in-duisburg

Leider nur ein Tropfen auf den heissen Stein …

http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Tickende-Zeitbombe-Gift-im-Schacht-Nr-43

Anfang Oktober fanden im NRW-Wirtschafts- und Umweltministerium Gespräche wegen der Grundwassergefährdung durch Giftmüll statt. Denn die RAG hatte in den 1990er-Jahren ca. 700 000 t toxische Filterstäube aus Müllverbrennungsanlagen in stillgelegten Zechen gelagert.

„Es gehört schon eine gewisse Kaltschnäuzigkeit dazu, ein konzentriertes Gift-Abfall-Gemisch wieder großräumig in der Umwelt zu verteilen und möglicherweise riesigen Grundwasserleitern zugänglich zu machen“, meint Friedrichs. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) spricht von einer „gigantischen tickenden Zeitbombe“.

 

Wieder eine typische Ruhrgebietsgeschichte die zeigt wie dort vorgegangen wird …
Dies ist nur die Spitze des Eisbergs!
PCB und Dioxin wurde ja bereits schon öfter in Duisburgs Nahrung gefunden:

 

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/gruenkohl-aus-dem-duisburger-sueden-ist-mit-pcb-belastet-id8493919.html

Grünkohl aus dem Duisburger Süden ist mit PCB belastet

27.09.2013
Duisburg. Die Stadt und das Landesumweltamt warnen vor Grünkohl aus dem Duisburger Süden. Die Behörden erneuern ihre Verzehrempfehlung von 2002 und raten dazu, auf das Gemüse aus heimischem Anbau zu verzichtet. Das beliebte Gemüse ist mit PCB belastet.Grünkohl aus dem Duisburger Süden ist mit PCB belastet | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/gruenkohl-aus-dem-duisburger-sueden-ist-mit-pcb-belastet-id8493919.html#plx2082257221

Dioxin-Eier auf Duisburger Kinderbauernhof entdeckt

5. April 2012
Die Messergebnisse des Hofs sowie eines anderen Duisburger Bio-Hofs lagen bereits Mitte März vor – der vorösterliche Verkauf aber ging weiter, bis das Land am Mittwoch Sperrung der Betriebe anordnete.

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Duisburg – Götz George äussert sich zu den Zuständen in Duisburg

http://www.spiegel.de/kultur/tv/goetz-george-in-loverboy-interview-ueber-horst-schimanski-a-930649.html

George: Im gewissen Sinne. Neben dem aufgehübschten Duisburg gibt es in der Stadt inzwischen Orte, die sind so heruntergekommen, da willst du wirklich nicht mit dem Filmteam anrücken. Traurig verwahrloste Gegenden, wo kein Mensch zu sehen ist und alle Häuser vernagelt sind. Es wäre blanker Voyeurismus, sich daran zu weiden. Das war früher anders, da waren immer Menschen auf der Straße, da war immer was los. In der Gemeinschaft ließ sich so manche Zwangslage überstehen. Heute herrscht totale Vereinzelung.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/schimanski-schimpft-goetz-george-zieht-ueber-duisburg-her-id8641677.html

Götz George zieht ab. Über Duisburg, das sich im Zentrum verwechselbar mache und an den Rändern verkomme.

Inzwischen stellen auch schon Prominente die Misstände und Korruption in Duisburg fest …

Al-Qaida-Anhänger war Lehrer in Duisburg

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/al-qaida-anhaenger-war-lehrer-in-duisburg-1.2984263

Duisburg (RP). Unbehelligt von Behörden hat ein bekennender Salafist, dem Kontakte zum Terrornetzwerk Al Qaida nachgesagt werden, ein halbes Jahr lang an einer Duisburger Berufsschule unterrichtet. Marcel K. war Anfang des Jahres von der zuständigen Düsseldorfer Bezirksregierung als Quereinsteiger für das Fach Elektrotechnik an der Schule eingestellt worden.

 

Wo sonst wenn nicht in Duisburg?

Deutschlands größter Slum: Das Ruhrgebiet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-groesster-slum-das-ruhrgebiet-als-unruhegebiet.html

Das Ruhrgebiet war einst der Taktgeber des deutschen Wirtschaftswunders. Heute ist es der Taktgeber des deutschen Niedergangs.

Das Ruhrgebiet ist inzwischen ein Paradies für zugewanderte Kriminelle. Das sieht ja inzwischen auch die Polizei so. Das Ruhrgebiet ist jetzt Deutschlands größter Slum.

Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet. Und seit Jahren schon haben Polizisten Angst, wenn sie in den orientalischen Vierteln auf Streife gehen müssen. In vielen Teilen des Ruhrgebiets haben Ausländerbanden die Macht übernommen….

Wie gut haben es da doch jene, die das Ruhrgebiet inzwischen verlassen haben und sich selbst auf die kommenden Krisen vorbereiten.

Dem kann ich mich nur noch anschliessen!
Seitdem ich Duisburg verlassen habe geht es mir so gut wie noch nie!
Alleine schon gesundheitlich ist es binnen kurzer Zeit spürbar aufwärts gegangen.
Die Lebensqualität hat drastisch zugenommen.
Und ich darf mich auch wieder als Deutscher unter Deutschen fühlen – das ist in Duisburg unmöglich geworden.
Wenn ich nun mal in Duisburg vorbeischaue, dann sieht man immer deutlicher den sozialen Abstieg.

Ich wünsche allen dort die das nicht sehen wollen viel Spaß noch!

 

Duisburg – nur noch eine Stadt zum sterben

Und den Rest der Bevölkerung bringen wir über die Jahre schleichend um!

Wen interessiert das schon …

Der Grenzwert für Chrom der in der Presse genannt wird stimmt übrigens um den Faktor 10 nicht!
Für Chrom liegt der Gernzwert bei 1,7 ng/m³ und nicht bei 17 ng/m³!
Also ist die Belastung in Wirklichkeit um das 25-fache überschritten!

Wer sich selbst ein Bild über die aktuelle Lage machen möchte:

http://www.lanuv.nrw.de/luft/temes/stat.htm

bzw.

http://www.lanuv.nrw.de/luft/immissionen/aktluftqual/einzel.htm

Die Grenzwerte:
http://www.lanuv.nrw.de/luft/immissionen/beurteilungsma/rechtsvor.htm#tab

 

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Mehr-Emissionen-durch-Boom-id135286.html

Thyssen-Krupp-Bericht : Mehr Emissionen durch Boom

Duisburg, 25.08.2009, Willi Mohrs

 

Einmal im Jahr veröffentlicht Thyssen-Krupp Steel seine Zahlen fürs abgelaufene Geschäftsjahr – ein wichtiger Termin für Aktionäre. Ebenfalls einmal im Jahr veröffentlicht der Stahlriese seinen Nachhaltigkeitsbericht – interessanter Lesestoff, vor allem auch für die Nachbarschaft der Werke.

So ist beispielsweise der Ausstoß von CO2 von 16,7 auf 18 Mio Tonnen gestiegen und der Staubausstoß von 5000 auf 6000 Tonnen im Jahr. Auch Stickoxide verließen vermehrt die Thyssen-Krupp-Stahlproduktion.

 

http://www.linksfraktion-duisburg.de/detailanfumwelt.html?&tx_ttnews[pointer]=2&tx_ttnews[tt_news]=4412&tx_ttnews[backPid]=1211&cHash=8aa6b20c67

Krebserregende Emissionen in Meiderich – Anfrage an den Umweltausschuss am 7.4.08

Ausweislich der Jahreskenngrößen 2006 des LANUV werden an der Meßstation Duisburg –Meiderich die Zielwerte des LAI für Nickel (10 ng/m³) mit 13,4 ng deutlich überschritten, für Chrom (17 ng/m³) mit 40,7 ng/m³ sogar um mehr als das Doppelte.Bei den Tagesmittelwerten der neu errichteten Station Meiderich/Bergstraße ergaben sich alarmierende Werte bis 172 ,86 ng/m³. 

Chrom ist – in seiner 6-wertigen Form – nicht nur ein Kanzerogen, sondern ab einer Konzentration von 50 ng /m³ auch ein Reizgift, dass zu Schleimhautreizungen, Asthma,
chronischer Bronchitis bis hin zur (Chromat-) Lungenfibrose führen kann.

 

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/Bezirksregierung-zeigt-ThyssenKrupp-an_aid_976179.html

Krefeld

Bezirksregierung zeigt ThyssenKrupp an

VON SEBASTIAN PETERS UND THOMAS REISENER – zuletzt aktualisiert: 16.03.2011 – 11:53

Krefeld (RP) Das Krefelder Edelstahlwerk soll wegen eines verstopften Filters unerlaubte Mengen von Chrom und Nickel in die Luft abgegeben haben. Ausgerechnet auf dem Gelände einer Grundschule wurden alarmierende Werte gemessen.

Nach Erkenntnissen der Bezirksregierung Düsseldorf wurde von dem Krefelder Edelstahlwerk im November 2010 viermal mehr Nickel als erlaubt an die Umwelt abgegeben.

Die Luftbelastung wurde durch eine Messstation auf dem Schulhof der Krefelder Stahldorfschule aufgezeichnet – während des normalen Schulbetriebes. Auch die Feinstaubwerte und der Anteil von Chrom im Freinstaub waren laut Bezirksregierung zeitweilig deutlich erhöht. So ist laut Bezirksregierung Düsseldorf im November 2010 ein Nickelgehalt von über 1200 Nanogramm pro Kubikmeter Luft festgestellt worden. Der „zulässige Zielwert“ liege allerdings bei nur 20 Nanogramm. „Einzig dort einwirkender Emittent“ ist laut Schreiben der Düsseldorfer an die Krefelder Staatsanwaltschaft „das Edelstahlwerk der Firma ThyssenKrupp Nirosta“ gewesen.

Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat sieht die Bezirksregierung, weil der Elektrolichtbogenofen als Herz der Anlage laut der Behörde „nur unter Einsatz einer voll funktionsfähigen Abgaserfassung und Filteranlage betrieben“ werden darf.

Duisburg – Eine Stadt kann nicht mehr feiern

Selbst für einfache Straßenfeste, die schon seit vielen Jahren problemlos stattfinden, sind die Auflagen nun zu hoch und nicht mehr finanzierbar.

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Eine-Stadt-kann-nicht-mehr-feiern_aid_998735.html

Duisburg

Eine Stadt kann nicht mehr feiern

VON HILDEGARD CHUDOBBA – zuletzt aktualisiert: 16.05.2011 – 11:01

Duisburg (RPO) Nach der Katastrophe bei der Loveparade mit 21 Toten haben die Behörden die Bedingungen für die Genehmigungen von öffentlichen Veranstaltungen drastisch verschärft. Davon betroffen wäre auch ein Empfang für den Pokalfinalisten MSV Duisburg.

Hoffnung auf eine Spur Gerechtigkeit

Wie es scheint geht es dem Adolf demnächst doch noch an den Kragen …

Stellt sich nur noch die Frage wie man die restlichen Henkersknechte los wird, die sich alle so schön hinter Ihren Scharfrichter gestellt haben?

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/OB-Abwahl-naechster-Versuch-startet_aid_997520.html

Duisburg

OB-Abwahl: nächster Versuch startet

zuletzt aktualisiert: 13.05.2011

Duisburg (RP) Schon in einigen Wochen könnte der nächste Versuch starten, Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) abzuwählen. Möglich machen soll dies eine geänderte Landesgesetzgebung, die das Abwahlverfahren für Bürgermeister erleichtern soll.

Der wesentliche Unterschied: Bisher konnte ein Abwahlverfahren nur eingeleitet werden, wenn mindestens die Hälfte der Ratsmitglieder einen entsprechenden Antrag stellt und der Rat hinterher einen Beschluss mit Zweidrittel-Mehrheit fasst.

Duisburg – Politik mit gekauften Mandaten

So einfach ist es in Duisburg an’s Ruder zu kommen …

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Jaeger-macht-einen-Rueckzieher_aid_996242.html

Duisburg

Jäger macht einen Rückzieher

VON MIKE MICHEL – zuletzt aktualisiert: 10.05.2011

Duisburg (RP) Der Spendenskandal bei der Duisburger SPD schwelt schon lange. Erst die monatelangen Querelen zwischen dem Parteivorstand und dem Ortsverein Duissern brachten das Fass zum Überlaufen. Nun soll sich die Praxis ändern.

Die frühere Bundestagsabgeordnete war beim Parteivorstand in Ungnade gefallen, wie berichtet hatte Bärbel Bas den Wahlkreis gegen den Widerstand von Weis übernommen.

Beim Ortsverein Duissern vermutet man, dass sein Mitglied Marcel Lohbeck nur deshalb nicht in beratender Funktion in die Fraktion darf, weil er im Kommunalwahlkampf nicht „freiwillig“ spenden wollte.

In einem Brief vom 8. April, der der Rheinischen Post vorliegt, schreibt Petra Weis an den Vorstand: „In der Zwischenzeit hat Bärbel Bas unserem Vorstandsmitglied Katharina Junk gegenüber die verweigerte Zahlung Marcel Lohbecks als Begründung für die Ablehnung erneut bestätigt.“

Duisburgs Gaddafi allseits beliebt

Kein Kommentar nötig …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Krach-um-Empfang_aid_987298.html

 

Duisburg

Krach um Empfang

VON HILDEGARD CHUDOBBA – zuletzt aktualisiert: 14.04.2011 – 07:31

Duisburg (RP) Die IG Metall hat am Mittwoch mitgeteilt, dass sie am traditionellen Arbeitnehmerempfang zum 1. Mai im Rathaus nur dann teilnimmt, wenn Oberbürgermeister Sauerland nicht kommt.

Die IG-Metall-Funktionäre wollen nämlich nur dann ins Rathaus kommen, wenn der OB nicht kommt. Sie bestehen auf einem „würdigen“ Empfang und erklären, dieser sei „unsere Veranstaltung und für uns alljährlich ein herausragendes Ereignis“. Genau diese erwartete Würde aber könne Sauerland nicht garantieren. „Unser Vertrauen in Ihre Glaubwürdigkeit und in Ihr Verantwortungsbewusstsein besteht nicht mehr! Dies war aufgrund einer Vielzahl von Ereignissen schon vor der Katastrophe bei der Loveparade so.“ Sein Verhalten nach dem Unglück lasse es nicht mehr zu, „Sie als Oberbürgermeister und damit als ersten Repräsentanten der Stadt Duisburg anzuerkennen“, schreibt Dzudzek.

Duisburg – Das wirkliche Loveparade-Konzept

Der OB ist plangemäß im Amt geblieben und nicht wenige Duisburger halten dies auch noch für gerechtfertigt.
Denen ist wohl nicht mehr zu helfen …

Hier ein wenig Stoff zum nachdenken:

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Neue-Kritik-am-Loveparade-Konzept_aid_961271.html

Duisburg

Neue Kritik am Loveparade-Konzept

zuletzt aktualisiert: 05.02.2011 – 14:41

(RPO) Experten haben am Samstag in Duisburg darüber beraten, wie es zur Loveparade Katastrophe mit 21 Toten am 24. Juli 2010 kommen konnte. Unter den rund 70 Teilnehmern waren neben Juristen auch Fachleute aus dem Bereich Veranstaltungstechnik.

So führte der Wittener Rechtsanwalt Frank Eikmeier aus, das Veranstaltungsgelände, das sich später als völlig ungeeignet erwies, sei aus wirtschaftlichen Erwägungen ausgewählt worden. Da es eingezäunt werden konnte, sei es möglich gewesen, einer einzelnen Cateringfirma ein Monopol zu sichern.

 

Duisburg – Diktatur ohne Gnade

Nun gibt es doch noch eine Entschuldigung von unserem Adolf – mit mehr als unglaubwürdiger Verzögerung!

Und mit einer Formulierung wo ich als Angehöriger die zweischneidige Axt auspacken würde …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Loveparade-Unglueck-Sauerland-entschuldigt-sich_aid_945944.html

„Ich bedauere es sehr, dass ich mich in der Vergangenheit selbst an den Diskussionen über öffentlich-rechtliche Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beteiligt habe und somit der Situation nach dem Unglück und insbesondere den Gefühlen der Geschädigten nicht gerecht geworden bin“

„Ich möchte mich auch an dieser Stelle ausdrücklich entschuldigen, wenn bei den Betroffenen der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich mich meiner Verantwortung entziehen will. Dies war nicht nur nicht beabsichtigt, sondern entspricht auch nicht den Tatsachen“

„Wir müssen die Aufklärung vertrauensvoll den objektiv ermittelnden Behörden überlassen“

„Diese werden zum gegebenen Zeitpunkt die Ergebnisse ihrer Ermittlungen vorlegen. Sollten dann berechtigte Vorwürfe erhoben werden, werde ich mich der Verantwortung stellen und diese auch wahrnehmen.“

Im Klartext: Wenn Ihr mir etwas nachweisen könnt, werde ich gnädigerweise mal über die Verantwortung nachdenken …
Da wird einem einfach nur schlecht!

P.S. Die Duisburger City braucht zunächst erst einmal Politiker die für die Menschen da sind.

Viel Spaß noch in Deinem Amt Adolf!

Nicht allen Duisburgern ist einfach alles egal oder sind gar dem Stockholm Syndrom erlegen.

Es hat sich eine Gruppe „Aktivisten“ formiert, die deutlich aufzeigt was sich in einer Demokratie gehört.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Ich-zieh-mir-jetzt-ne-andere-Jacke-an_aid_928964.html

(RP) Aus Protest gegen die Rolle Adolf Sauerlands bei der Loveparade-Katastrophe hat ein Demonstrant den Duisburger OB auf dem Rheinhausener Marktplatz mit Ketchup bespritzt. Die Polizei griff nicht ein.

„Lassen Sie diejenigen, die pfeifen möchten, bitte pfeifen. Die werden sehen, wohin das führt“, sagt er mit brechender Stimme, als sich zwischen Protestlern und empörten Augenzeugen ein Handgemenge zu entwickeln droht.

Einzelne skandieren „Sauerland raus“, Trillerpfeifen tönen, Buh-Rufe kommen auf, und intensiver Ketchupgeruch breitet sich aus. Sauerland will unerschütterlich wirken. „Wir kennen die Protagonisten“, sagt er mit Blick auf die Demonstranten, „da können Sie mit so was rechnen.“ Er will keine Anzeige erstatten: „Das bringt doch nichts.“

So sieht das aus – und zwar aus jeder Perspektive betrachtet!

Aber ändern wird sich natürlich nichts.
Und er wird auch dies weiterhin aussitzen – Hauptsache seine Bezüge sind gesichert.
So ist das mit Menschen ohne Ehre und Verantwortungsgefühl …

Duisburg – Die ersten 100 Tage der offiziellen Diktatur

Wie ich schon prophezeit habe ist der OB und alle anderen im Amt geblieben und inzwischen kräht auch kaum noch ein Hahn nach dieser Geschichte.

Dennoch ist dies für die Bundesrepublik Deutschland ein bedeutendes Ereignis!

Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Demokratie hat jemand 21 Menschen auf dem Gewissen und bleibt entgegen der Mehrheit der Stimmen im Amt.
So etwas ist sonst nur in einer Diktatur möglich!

Alle Anläufe den selbstherrlichen Diktator und seine Vasallen zu stürzen sind verpufft.
Seien es Bürgerinitiativen, der Stadtrat oder die Landesregierung. Auch die Justiz steckt mit unter der Decke und hält sich daher schön bedeckt und lässt alles versanden.
Und was nicht versandet das wird ins unendliche ausgebremst und ausgedehnt – eine weitere Spezialität in Duisburg.

Der neueste Anlauf ein Zeichen gegen den OB zu setzen hat wirklich Charme (s.u.).

Wenn jemand zur Rechenschaft gezogen wird dann natürlich der Autor dieses witzigen Schreibens – zum Schutze des Diktators und seiner Henkersknechte.

Ich erinnere mich noch an die Zeitungsausgabe wo offiziell bekannt gegeben wurde das der OB nicht zurück tritt. Auf der gleichen Seite war ein Artikel über den Rücktritt von Sarrazin.
Das muss man sich wirklich einmal in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen – jemand der nur mit einem Buch gegen den politischen Mainstream verstösst tritt zurück und hat ein Partei-Ausschluss-Verfahren am Hals – jemand der 21 Menschen auf dem Gewissen hat bleibt im Prinzip problemlos im Amt.

Armes Deutschland – und noch viel ärmeres Duisburg.
Gut das ich hier nicht mehr lange leben muss …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Gefaelschte-Meldung-vermeldet-OB-Ruecktritt_aid_924819.html

Gefälschte Meldung vermeldet OB-Rücktritt

zuletzt aktualisiert: 31.10.2010 – 14:18

Loveparade (RPO) Am Samstag hat eine gefälschte Pressemitteilung in Duisburg für Aufsehen gesorgt. In dem Schreiben heißt es, Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland habe seinen Rücktritt erklärt. Das Rathaus reagierte empört und möchte Anzeige erstatten

 …

Adolf Sauerland ziehe mit seinem Rücktritt die Konsequenzen aus der politischen Hetzjagd gegen seine Person nach der Loveparade-Katastrophe. Weiterhin sei er sich aber keiner „Schuld bewusst“, heißt es in der Fälschung. Die Stadt Duisburg hat bereits angekündigt, Anzeige zu erstatten.

Wer hinter dieser Aktion steckt, ist noch nicht bekannt. Am Samstag demonstrierten einige Sauerland-Gegner in der Duisburger Innenstadt. Sie forderten mit Protestplakaten lautstarkt den Rücktritt des Oberbürgermeisters.

 

 

Duisburger Finanzen: Schein und Sein

Dieser Artikel dokumentiert nicht nur eindeutig wer dafür um jeden Preis gesorgt hat das die Loveparade in Duisburg stattgefunden hat.
Er zeigt auch auf das in Duisburg Geld dorthin fliesst wo es nicht hin soll. Gibt dieser Artikel keinem zu denken?
Ohne das grosse Interesse an der Loveparade würden solche Details erst gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Nun wird sich zeigen ob diese Tatsachen auch in Zukunft ohne Folgen bleiben werden?

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Steuerzahler-finanzierten-die-Katastrophen-Party-id3691947.html

Loveparade : Steuerzahler finanzierten die Katastrophen-Party

Duisburg, 10.09.2010, David Schraven und Tobias Bolsmann

 

Duisburg – Politiker wollen nicht vom Futtertrog weichen

Wieder einmal spielt die Meinung der Bürger keine Rolex.
Wenn 10.000 Bürger sich schriftlich gegen die Stadtführung aussprechen, sollte dies doch wohl deutlich genug sein!
Kein Verhalten ist den Politikern zu peinlich, sie stehen geschlossen hinter Ihrem Scharfrichter.
Dies zeigt das es hier eindeutig nicht um die Verantwortlichkeit von einzelnen Personen geht!
Um diese Mispoche aus den Amtssitzen zu vertreiben, wird man wohl einen Kammerjäger rufen müssen.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Einwohnerantrag-abgelehnt_aid_899152.html

Duisburg

Einwohnerantrag abgelehnt

zuletzt aktualisiert: 27.08.2010 – 14:48

Duisburg (RPO) Der Einwohnerantrag auf Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland ist nicht zulässig. Das gab die Stadt Duisburg am Freitag auf einer Pressekonferenz im Rathaus bekannt. Der Rat wird dennoch in einer Sondersitzung über eine mögliche Abwahl Sauerlands entscheiden.

 

http://www.xtranews.de/2010/08/26/stadtverwaltung-duisburg-das-schweigen-der-laemmer/

Stadtverwaltung Duisburg: das Schweigen der Lämmer

Duisburg – die professionelle Katastrophe

Es sind keine weiteren Kommentare notwendig!

Ausser das in allen anderen Angelegenheiten mit genau der gleichen Methode und Sorgfalt vorgegangen wird.
Mittlerweile schreckt man auch nicht mehr zurück die Menschen mit rechtlichen Maßnahmen zum schweigen zu bringen. Dies wird aber scheitern!

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,710855,00.html

09. August 2010, 12:45 Uhr

Love-Parade-Chronologie

Wie Duisburg eine Katastrophe genehmigte

Von Jörg Diehl und Sven Röbel

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,712549,00.html

19. August 2010, 06:25 Uhr

Einsatztagebuch zur Love Parade

Katastrophe ab 12.52 Uhr

Von Sven Röbel und Barbara Schmid

Loveparade: Drohen Bloggern, Autoren und Journalisten 250.000-Euro-Strafen ?

Loveparade: Drohen Bloggern, Autoren und Journalisten 250.000-Euro-Strafen ?

Ist eine Aufklärung der Ursachen der Loveparade-Katastrophen in Duisburg erwünscht ? Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt möglicherweise auch gegen Journalisten, Autoren und Blogger wegen Berichten zur Loveparade-Katastrophe – Sind es Verletzungen des Urheberrechtes ? – Ist die Freiheit der Presse in Deutschland noch in der Praxis möglich ? – Können Blogger, Autoren und Journalisten im Angesicht drohender, extrem hoher Geldstrafen oder ersatzweise möglicherweise mehrjährige Haftstrafen im Gefängnis noch frei berichten ?

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg / Berlin. 19. August 2010. Nur drei Wochen nach der Loveparade-Katastrophe und einer Massenpanik in Duisburg in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden, demonstriert der CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland (55) jetzt uneingeschränkte und nahezu grenzenlose Macht und Stärke. Gegen Journalisten, Autoren und Blogger, die zu den Ereignissen der Loveparade berichten, ermitteln jetzt möglicherweise auch die Staatsanwaltschaft und ein Landgericht. Den Journalisten, Autoren und Bloggern könnten in Deutschland Geld-Strafen im Rahmen eines verhängten Ordnungsgeldes in Höhe von 250.000 Euro oder mehrjährige Haftstrafen in Gefängnissen in Deutschland drohen. Die Veröffentlichung von Dokumenten zur Loveparade wurde jetzt gerichtlich auf Veranlassung der Stadt Duisburg verboten. Mehreren Medien-Berichten und nach Informationen der Tageszeitung TAZ und Die Zeit sowie dem Nachrichten-Sender n-tv wurden im Internet unter anderem von Xtranews am Mittwoch Anhänge eines von der Stadt in Auftrag gegebenen Gutachtens veröffentlicht.

Das Landgericht Köln hat die Veröffentlichung der Dokumente verboten. Das regionale Nachrichten-Portal Xstranews teilte mit, dass es um einen Streitwert in der Höhe von 50.000 Euro und um die Verteidigung der Pressefreiheit in der Sache gehe. Die Stadt Duisburg sieht in der Veröffentlichung der Dokumente möglicherweise einen Verstoß gegen das Urheberschutzrecht. Blogger, Autoren und Journalisten wurden abgemahnt. Diesen droht jetzt eine Strafe in Form eines Ordnungsgeldes in Höhe von 250.000 Euro ersatzweise eine mehrjährige Gefängnis-Strafe. Xtranews habe die Dokumente nach der Abmahnung aus dem Internet genommen. Die Stadt Duisburg hat zuvor eine einstweilige Verfügung des Landgerichtes in Köln erwirkt um die Verbreitung der Dokumente zu stoppen.

In einer Gegendarstellung der Xtranews-Redaktion, die der Redaktion der Zeitung der Rheinischen Post gesendet wurde heißt es unter anderem : „Die Stadt Duisburg hat zunächst versucht, eine Einstweilige Verfügung in Sachen Datenschutz zu erwirken – mit dem Versuch, diesen unter dem Presserecht zu subsumieren. Da dies scheinbar nicht gelungen ist, hat man in einem zweiten Schritt ein Konstrukt entwickelt, welches einen Verstoß gegen das “Urheberrecht”darstellen sollte.“

Oberbürgermeister Adolf Sauerland (55, CDU) demonstriert drei Wochen nach der Katastrophe bei der Loveparade uneingeschränkte und grenzenlose Macht. Mit allen Mitteln und aller Härte wolle er, so bewerten es Menschenrechts- und Presse-Beobachter, gegen Autoren, Journalisten und Blogger vorgehen, die mit der Veröffentlichung der Dokumente aus dem Gutachten über die Ereignisse der Loveparade-Katastrophe in Duisburg berichten und mit diesem außergewöhnlichen redaktionellen und journalistischen Mittel zur Aufklärung der Umstände beitragen wollten, die zum Tod von 21 jungen Menschen in Duisburg und mehr als 500 zum Teil schwer verletzten Menschen am 24. Juli 2010 führten. Drei Wochen nach dem Tod von 21 jungen Menschen in Duisburg stehen mehrere Autoren, Blogger und Journalisten möglicherweise selbst vor dem drohenden wirtschaftlichen Tod und Aus in Duisburg, das meint genauer der wirtschaftlichen Existenz-Vernichtung, da in Zeiten der Weltwirtschafts-Krise, Redaktionen, Journalisten, Autoren, Blogger und kleine Verlag in der Regel nicht über 250.000 Euro in bar in der Porto-Kasse oder auf Konten verfügen. „Ist der Tod in Duisburg zuhause ?“, fragen besorgte Menschen, die die Ereignisse in der Stadt weltweit beobachten.

Die Autoren der Tageszeitung TAZ.de (www.taz.de ) fragen: „Will Oberbürgermeister Adolf Sauerland Aufklärung oder nicht?“ Wirklich ernst nehme nach Spekulationen der TAZ der Oberbürgermeister von Duisburg die Aufklärung der Loveparade-Katastrophe nicht. Zwar habe die Stadt Duisburg auch Teile des Gutachtens auf der Web-Seite der Stadt veröffentlicht, doch dort fehlen die Anhänge zum Gutachten. Bei den Dokumenten gehe es um 300 Seiten Anhang zu einem Gutachten, um ausführliche Protokolle von Sitzungen, Planungs-Konzepte und Hintergründe zum Gutachten. Nach Ansicht von Autoren, Bloggern und Journalisten sehe die Stadt Duisburg und der Oberbürgermeister in der Frage der Zuständigkeiten „nicht immer gut aus.“

Die Stadt Duisburg begründet das Verbot der Veröffentlichung, laut Medien-Berichten, unter anderem mit folgenden Gründen: Die Schriftstücke und Anlagen enthalten nicht geschwärzte, Personen-bezogene Daten. Es könnte um Datenschutz und um Urheberrechtsschutz gehen, vermuten weitere Journalisten und Medien. Der Betreiber von Xtranews, Thomas Rodenbücher, machte sich eine Entscheidung, so weitere Medienberichte, über die Veröffentlichung der Dokumente nicht einfach. Man habe eine Abwägung zwischen Urheberschutzrecht und öffentlicher Aufklärung treffen müsse. Bei dieser Prüfung seien Autoren, Journalisten und Blogger zur Überzeugung gelangt, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf habe, die Dokumente zu sehen.

Weiteren Medien-Berichten zufolge, stammen die brisanten Daten von einer CD, die aus dem Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen zugespielt worden sein soll. Nach dem Bekanntwerden der Inhalte der Dokumente seien jede Menge neue Fragen entstanden auch bei einigen Ratsmitglieder in der Stadt Duisburg, die über die Inhalte der Schriftstücke teilweise möglicherweise keine Kenntnisse hatten. Die Dokumente und Anhänge zum Gutachten, das von der Stadt Duisburg in Auftrag gegeben wurde, haben sich inzwischen jedoch weltweit so sehr verbreitet dass eine Umsetzung des Verbots des Landgerichtes und der Stadt der Veröffentlichung praktisch trotz Androhung hoher Geldstrafen in Höhe von 250.000 Euro und einstweiliger Verfügung des Landgerichtes nicht mehr praktisch möglich war.

Daher wolle die Stadt Duisburg jetzt „nicht mehr juristisch gegen die Autoren, Journalisten und Blogger vorgehen, die über die Ereignisse der Loveparade in Duisburg auch kritisch berichtet haben.“, schreiben weitere Zeitungen. Inzwischen seien die Dokumente in vollem Umfang beim Online-Portal Indymedia zu finden und auch bei Wikileaks werde über eine Veröffentlichung der Dokumente diskutiert zum Zwecke der Hilfe für Aufklärung. Es sei kaum noch möglich die Dokumente aus dem Internet verschwinden zu lassen. Das Nachrichten-Portal „Der Westen“ berichtet unterdessen: „Die Stadt Duisburg und ihr Oberbürgermeister Adolf Sauerland wollen die Veröffentlichung von Verwaltungs-Unterlagen zur Loveparade-Planung im Internet gerichtlich verhindern.“

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV, www.djv.de ) habe sich ebenso eingeschaltet: „Statt Informationsblockaden sollte die Stadt Transparenz herstellen“, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Der Journalisten-Verband ist enttäuscht über die „restriktive Informations-Politik“. Die Stadt solle auf juristische Mittel verzichten und eine partnerschaftliche Presse- und Öffentlichkeits-Arbeit pflegen. “Das ist sie den Journalisten, aber auch den Bürgerinnen und Bürgern schuldig. Die umfassende Information über die Duisburger Vorkommnisse ist eine Kernaufgabe der Medien ” ergänzte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken in einer Erklärung auf der Web-Seite des DJV.

Ein Sprecher des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org ) erklärte in London „…mit der Androhung von 250.000 Euro – Strafen, Ordnungs-Geldern oder mehrjährigen Gefängnis-Strafen stehen auch Journalisten, Autoren und Blogger sowie kleine Medien-Unternehmen und Verlage in Deutschland in der tödlichen Gefahr der ganz realen wirtschaftlichen Existenz-Vernichtung und das könne dann auch eine tödliche Gefahr vor allem auch für behinderte Journalisten, Autoren, Blogger, kleine Medien-Unternehmen oder Verlagen bedeuten.“ Es bleibe zu hoffen, dass die Restriktionen der Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit, die nach europäischen, nationalen und internationalen Gesetzen und Menschenrechten garantiert sind, in Deutschland nicht weiter ausgeführt werden, weil sonst eine freie Berichterstattung, die dem obersten Gebot der Presse der Verpflichtung zur Wahrheit und das Recht der Öffentlichkeit auf Information zu gewährleisten, nicht mehr in Deutschland möglich wäre.

Artikel 5 Grundgesetz, Deutschland

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

AUSZUG aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen im Jahr 1948:

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Planung und Realität in Duisburg

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/loveparade-geplant-war-alles-ganz-anders.html

18.08.2010

 

Loveparade: Geplant war alles ganz anders

Udo Schulze

 

Herr P. und Frau F. von der Stadt Duisburg haben seit dem 24. Juli 2010 ein Problem. Was sie quält, ist die Tatsache ihrer Mitgliedschaft in einer besonderen Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Loveparade. »Arbeitsgruppe 4« nannte sich das Gremium und war für die Sicherheit der Veranstaltung zuständig.

Duisburg – ein guter Ort zum sterben

Heute lese ich auch noch diesen Artikel – eine Warnung der Bevölkerung hat es wie immer selbstverständlich nicht gegeben!
Es gibt nie eine Warnung – genausowenig wie es nie eine Gefährdung von Menschen in Duisburg gibt.

Und weil in Duisburg alles so super ist, ziehen die Menschen seit 1992 auch kontinuierlich von dort weg.
http://duisburg-blog.de/2009/01/
Auch im Jahre 2009 hat die Einwohnerzahl nach offiziellen Zahlen um 939 Einwohner abgenommen.
Wer weiss wie viele von diesen auf nicht ganz natürliche Weise gegangen sind …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Chemieunfall-in-Rheinhausen_aid_894489.html

Duisburg

Chemieunfall in Rheinhausen

zuletzt aktualisiert: 16.08.2010 – 13:08

Duisburg (RPO) In der Nähe der Atroper Straße im Duisburger Stadtteil Rheinhausen ist aus einem Eisenbahn-Waggon Ethylenoxid ausgetreten. Die Feuerwehr ist gegenwärtig vor Ort.

Anzeige:

Ethylenoxid ist ein hochentzündliches, giftiges Gas, das mit Luft ein explosives Gemisch bilden kann. Es besitzt einen süßlichen Geruch und ist für die Haut und beim Einatmen für die Atemwege reizend. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Ob Gefahr für die Anwohner besteht, steht zurzeit noch nicht fest.

Duisburg – Keine Reue, keine Schuld, keine Veränderung!

Man hat per Definition alles richtig gemacht.
Und um sicherzustellen das einem keiner rechtlich ans Bein pinkeln kann beauftragen wir ein paar Anwälte.
An sonsten gehen wir doch (endlich) einfach wieder zur Tagesordnung über.

Da fällt einem echt nichts mehr ein was man dazu noch sagen kann …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Mit-so-viel-Hass-habe-ich-nicht-gerechnet_aid_894372.html

 

Interview mit Duisburgs OB Adolf Sauerland

„Mit so viel Hass habe ich nicht gerechnet“

HILDEGARD CHUDOBBA FÜHRTE DAS INTERVIEW – zuletzt aktualisiert: 16.08.2010 – 08:58

 

 

(RP) Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland räumt falsche Zahlen und Fehler in der Kommunikation nach der Katastrophe ein. Persönliche Konsequenzen will er nach Abschluss der Untersuchungen ziehen. Er glaubt nicht, dass die tödlichen Fehler im Rathaus gemacht wurden, und hält einen Untersuchungsausschuss im Landtag für möglich.

Duisburg – Die Vertuschung läuft auf Hochtouren

Ein schöner Artikel der aufzeigt wie alle unter einer Decke stecken.
Es sind vor allem Verbindungen zur SPD zu sehen – und nicht zur CDU wie man erwarten würde:

Der zur Loveparade-Tragödie verantwortliche oberste Dienstherr der Duisburger Polizei, Leitender Regierungsdirektor Detlef von Schmeling, … Das langjährige SPD-Mitglied mit Chancen auf den Posten des Duisburger Polizeipräsidenten liebäugelt mit den Thesen der vom NRW-Verfassungsschutz beobachteten Partei Die Linke

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/loveparade-was-treibt-die-duisburger-polizeifuehrung-.html

 

11.08.2010

Loveparade: Was treibt die Duisburger Polizeiführung?

Redaktion

 

Schon bei der ersten Pressekonferenz zu den schrecklichen Ereignissen der Loveparade hat auch die Polizeiführung von Duisburg ein erbärmliches Bild abgegeben. Jetzt wurde bekannt, dass ein hochrangiger Kriminalbeamter der Duisburger Polizei eine Sichtung sichergestellter Beweismittel vorgenommen hat, obwohl die Ermittlungen aus »Neutralitätsgründen« bereits zuvor an das Polizeipräsidium Köln abgegeben wurden.

Loveparade: Die Stadt erlaubt eine Trauer bis zu sechs Wochen

Loveparade: Die Stadt erlaubt eine Trauer bis zu sechs Wochen

Öffentliche Trauer und Beileids-Bekundungen am Tunnel sind nur noch bis 4. September möglich – Gedenk-Veranstaltung am 4. September

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 11. August 2010. Die Stadt Duisburg erlaubt den trauernden Menschen in der Stadt nach der Katastrophe bei der Loveparade in deren Folge nach einer Massenpanik 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden eine Trauer und Beileidsbekundungen in der Karl-Lehr-Straße am Tunnel, an dem das Unglück geschehen ist, nur noch bis 4. September 2010. Nach sechs Wochen soll dann, so die Planer der Stadt, Schluss mit der Trauer der Menschen am Ort des Unglücks sein.

Gesundheits-Experten und Psychologen wissen aus Erfahrung im Umgang mit trauernden Menschen, dass insbesondere nach schweren traumatischen Belastungen der Psyche und der Seele von Menschen die Zeit der Trauer von Menschen nicht mittels Verordnung zeitlich gesteuert werden kann. Die Trauer von Menschen, insbesondere von Menschen, deren Angehörigen getötet wurden kann Wochen bis Monate, meist sogar Jahre andauern. Das betrifft auch die zum Teil hoch traumatisierten Menschen, die zum Teil schwer verletzt wurden oder ein Beinahe-Todes-Erlebnis hatten, das meint Menschen, die dem Tod bei der Katastrophe nur knapp entkommen sind. Menschen, die an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) erkranken brauchen oft Jahre zur Bewältigung einer oder mehrerer traumatischen Krisen-Situationen im Leben oder können lebenslang nicht mehr geheilt werden.

Dennoch will die Stadt Duisburg den Tunnel nach sechs Wochen wieder für den Verkehr freigeben. Zur Zeit ist der Karl-Lehr-Tunnel noch für den Verkehr gesperrt.

Das Meer von Nachrichten, Bilder, Blumen, Engels-Figuren, Kerzen und sonstiger Trauer-Gaben spricht eine deutliche Sprache für sich. Viele Menschen brauchen einen Ort, an den diese gehen können und gemeinsam auch mit anderen Menschen trauern können, auch öffentlich am Tunnel.

Das wissen auch die Planer der Stadt Duisburg und so wird es künftig eine alternative Stätte der möglichen gemeinsam Trauer und Begegnung für die betroffenen, geschädigten und traumatisierten Menschen in Duisburg geben. In einem Glas-Kubus, der die Größe eines Containers hat, sollen die Trauer-Gaben der trauernden Menschen gesammelt werden. Der Trauer-Gaben-Kubus soll, so die Planungen, im Duisburger Innenhafen neben dem Kultur- und Stadthistorischen Museum aufgestellt werden. Dazu hat sich der „Bürgerkreis Gedenken“ entschlossen. Für den Verkehr wird der Tunnel am 4. September wieder freigegeben. Die offizielle Trauerzeit von sechs Wochen wird dann beendet sein.

Suche nach einem Ort für eine Gedenk-Stätte

Der Sprecher der der Stadt Duisburg, Frank Kopatscheck informierte darüber, dass der Trauer-Gaben-Kubus transparente Acryl-Wände habe mit einer Länge von ungefähr 6,50 und einer Höhe und Breite von jeweils rund 2,50 Meter.

Am 4. September wird es eine weitere Gedenk-Veranstaltung geben. Nach dieser Gedenk-Veranstaltung werden die Menschen gebeten, Kerzen, Engel-Figuren, Plüsch-Tiere, Briefe, Trauerschleifen und sonstige Trauer-Gaben selbst in den Glas-Kubus zu stellen. Unklar ist allerdings heute die Dauer, wie lange der Kubus neben dem Museum zu finden sein wird. Die Suche nach einer geeigneten Gedenk-Stätte für die 21 getöteten Menschen und mehr als 500 verletzten Menschen nach der Loveparade-Katastrophe dauert noch an.

Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade-Betroffenen

Nach der Gedenk-Veranstaltung am 4. September wird im Karl-Lehr-Tunnel eine Gedenk-Tafel installiert. Die Größe der Gedenk-Tafel sei mindestens 70 mal 100 Zentimeter, sagte der Stadt-Sprecher dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). Der Text für die Inschrift lautet: „Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade“.

An der Einrichtung der geplanten Gedenk-Stätte sollen Künstler aus Duisburg beteiligt werden. Spätestens ein Jahr nach der Katastrophe am 24. Juli 2010 solle die Gedenk-Stätte eröffnet werden können. Um einen geeigneten Ort für die Gedenk-Stätte zu finden, plant die Initiative Spenden-Trauermarsch einen öffentlichen Wettbewerb auszuschreiben.

Duisburg – Gib den Betonpolitikern keine Chance!

 220 Strafanzeigen sind doch schon Mal ein Anfang!
Dieses Mal wird es schwer den Filz darüberzubreiten – also zieht bestimmt Plan B: Vertuschung …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Dokumente-fuellen-Tausende-Aktenordner_aid_892084.html

 

Loveparade-Ermittlungen ziehen sich

„Dokumente füllen Tausende Aktenordner“

zuletzt aktualisiert: 10.08.2010 – 14:27

 

 

(RPO) Die Ermittlungen zu dem tragischen Unglück auf der Duisburger Loveparade mit 21 Toten werden langwierig sein. Darauf wies die Staatsanwaltschaft am Dienstag hin. Es müssten zunächst Millionen von Dokumenten geprüft werden, so die Begründung. 

Duisburg ist nur noch beschämend

Das politische Debakel ist peinlicher als ich es mir hätte je träumen lassen.

Dieser ganze Stadtrat offenbart sich genau so wie er ist – es gibt definitiv keine politische Einzelverantwortung – man kann sie alle in einen grossen Sack stecken und …
Um welche Partei es auch geht, SPD, CDU, Grüne, völlig belanglos. Es gibt höchstens nur noch ein wenig Kasperletheater für die Presse und Öffentlichkeit – jedoch keine faktischen Unterschiede.
Und da die Augen der gesamten Nation nun auf Duisburg gerichtet sind kann man es auch nicht mehr verbergen.

Bis jetzt war Duisburg einfach nur eine (Heimat-)Stadt in der die Lebensqualität  immer weiter sinkt, so daß man diese nur noch verlassen kann.
Nun muss man sich sogar schon dafür schämen ein Duisburger (gewesen) zu sein!

Leserbriefe (Wochenanzeiger 07.08.10)

Da helfen auch keine Aktionen einzelner Personen, wie in dem nachfolgenden Artikel dargestellt:

Drama OB (Wochenanzeiger 07.08.10)

Das Engagement der Duisburger Bürger ist schwach und nicht nachhaltig, was auch nicht verwunderlich ist, wenn die Einwohner grösstenteils nur noch aus Sozialfällen, Rentnern und Ausländern bestehen.
Entsprechend leichtes Spiel hat die Politik mit den Bürgern zu tun was sie will – dies wird auch vollständig ausgenutzt.
Widerspruch ist zwecklos!
Man hat nichts zu fürchten – und zeigt es mittlerweile auch …

Ich kann nur hoffen das die Angehörigen der 21 Toten und die 500 Verletzten der Loveparade diese ganze Mispoche in Grund und Boden verklagen!

Duisburg – Keine Spur von moralischer Verantwortung

Irgendwie macht der OB seinem Namen alle Ehre!

Um jeden Preis musste die Loveparade nach Duisburg – dafür hat er sich persönlich eingesetzt – es wurde sogar zur Chef-Sache.
Es passte so schön in die realitätsfremden Image-Vorstellungen von Duisburg, wie z.B. ein Spielcasino in einer Stadt voller Arbeitsloser.

Wie immer ist nun das Ergebnis dieser egozentrischen Inkompetenz eingetreten, nur mussten dieses Mal sogar jede Menge Menschen Ihr Leben dafür lassen.
Und völlig vorhersehbar weisst man wie üblich jedwede Verantwortung von sich und verzieht sich sogar feige ins Sauerland.
Er hat noch nicht einmal den minimalen Anstand an dem Gedenk-Gottesdienst teilzunehmen, für dessen Opfer er verantwortlich ist!

Aber wozu auch – in Duisburg wird sich sowieso nichts ändern.
In einigen Monaten wird wie üblich ein Meter Filz über die Sache gelegt und alles geht so weiter wie bisher.
Es spielt noch nicht einmal eine Rolle ob der OB zurücktritt – es gibt genügend adäquate Nachfolger (egal welcher Partei), die sofort bereitstehen dieses Amt zu übernehmen um die Betonpolitik des Verderbens effizient weiterzuführen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,709002,00.html

29. Juli 2010, 07:21 Uhr

Love-Parade-Katastrophe

Duisburger Bürgermeister lehnt Rücktritt strikt ab

Jetzt rechtfertigt er sich in zwei Zeitungsinterviews: Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland sieht keinerlei eigene Mitschuld an der Katastrophe auf der Love Parade, entschuldigt sich aber für Fehlinformationen. Ministerpräsidentin Kraft rät ihm indirekt zum Rücktritt.

http://www.readers-edition.de/2010/07/28/21-tote-wurde-ob-adolf-sauerland-gewarnt/

21 Tote: Wurde OB Adolf Sauerland gewarnt?

Artikel von Andreas Klamm Sabaot vom 28.07.2010, 14:10 Uhr im Ressort Vermischtes | No Comments

Duisburg – 17 Tote und 40 Schwerstverletzte bei Loveparade

Nur ein neuer Höhepunkt in Duisburgs Stadtgeschichte der gipfelnden Inkompetenz!

  • Es wird ein Logport gebaut – ohne LKW-Zubringer.
  • Die Stadt wurde in den Bankrott gewirtschaftet – man macht unverblümt weiter wie immer – zu Lasten der Bevölkerung.
  • Es muss um jeden Preis die Loveparade nach Duisburg – ohne Planung und die notwendige Infrastruktur.

Der Größenwahn findet kein Ende oder eine moralische Rücksichtnahme.

Nun wird man wie schon damals bei der Eskalation der Demo die Schuld wieder der Polizei und den Rettungskräften in die Schuhe schieben.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/17-Tote-und-40-Schwerstverletzte-bei-Loveparade-id3278764.html

 

Katastrophe : 17 Tote und 40 Schwerstverletzte bei Loveparade

Duisburg, 24.07.2010, DerWesten

Massenpanik

Massenpanik in der Unterführung an der Karl-Lehr-Straße. Foto: Peter Malzbender

Duisburg. 17 Tote, 40 Schwerstverletzte und 80 weitere verletzte Menschen: Diese Opferzahlen gab Duisburgs Stadtsprecher Frank Kopatschek kurz nach 22 Uhr am Samstag bekannt. Oerbürgermeister Sauerland: „Es ist eine der größten Tragödien unserer Stadt“.

Bei der Loveparade in Duisburg sind am Samstagnachmittag bei einer Massenpanik 17 Menschen getötet worden. Es würden außerdem 40 Schwerstverletzte und 80 weitere verletzte Menschen behandelt, erklärte Frank Kopatschek, Sprecher der Stadt Duisburg, am späten Abend.Die Ursache für die Katastrophe sieht Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland nicht im Sicherheitskonzept oder im Handeln der Ordnungskräfte vor Ort. 15 Menschen seien offenbar gegen 17.15 Uhr am Tunnel über die Absperrung eine Mauer hoch geklettert und aus vermutlich acht bis neun Metern Höhe abgestürzt. Darauf deuteten die Berichte der Notärzte von Rückenmarksverletzungen hin: „Alle Sicherheitsvorkehrungen, die notwendig waren, sind von den Ordnungskräften eingeleitet worden. Es ist dafür gesorgt worden, dass nur die Größenordnungen in den Tunnel geleitet wurden, die der Tunnel verkraftet“, erklärte Sauerland auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz. „Aber soweit wir das Szenario kennen, sind die Toten entstanden, weil man Sicherheitsvorkehrungen überklettert hat und dann abgestürzt ist.“

Sicherheitsdezernent: „Keine Hinweis auf Panik“

Augenzeugen der Massenpanik berichten von schrecklichen Szenen. Mehrere auf dem Videoportal Youtube publizierte Handy-Videos bestätigen die Massenpanik am Ausgang des Karl-Lehr-Tunnels. „Es waren Tausende Menschen im Tunnel. Viel zu viele auf jeden Fall. Die Leute sind reihenweise umgefallen. Und die Polizei hat von beiden Seiten immer mehr Leute in den Tunnel geschickt“, erklärt Loveparade-Besucher Mario sichtlich schockiert von den Ereignissen. „Wer umgefallen ist, wurde direkt niedergetrampelt“, ergänzt sein Begleiter Stefan. „Wir hatten alle Angst.“ Die Sanitäter seien zuerst auch nicht zu den Opfern der Massenpanik durchgekommen. „Dann ist ein Rettungswagen durch die Menge gefahren, aber dadurch wurden alle noch mehr zusammengedrängt. Alle waren total hysterisch“, erinnert sich Augenzeugin Rebecca. Eine Freundin habe noch versucht, Opfer aufzuhelfen, die auf den Boden gefallen waren.

Der Duisburger Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe widersprach auf der Pressekonferenz Berichten von Panik im Tunnel: „Wir haben keine Hinweise darauf, dass die Engpässe zu Panik geführt haben. Die Todesopfer haben Absperrungen überklettert.“ Die Kripo Duisburg hat die Ermittlungen am Unglücksort aufgenommen. Dazu sagte Innenminister Ralf Jäger: „Der Veranstalter hatte genug Ordnungskräfte vor Ort. Wir werden in den nächsten Tagen die Ursachen untersuchen müssen, aber Vorrang hat nun die Versorgung der Verletzten und die Betreuung der Angehörigen.“ Um die Besucher „nun sicher nach Hause zu bringen“, so Jäger, seien aus ganz NRW weitere Einsatzkräfte herangezogen worden.

Menschen liegen auf der Straße, Weinende stehen an der Unglücksstelle

Im Tunnel liegen die Leichen hinter Planen, sie sind am frühen Abend noch nicht abtransportiert. Besucher unter Schock sitzen auf dem Boden und sind in goldfarbene Rettungsfolien gehüllt – im Tunnel ist es kalt. DRK-Sprecher Rudolf Mrosek berichtet, dass es bis zum Unglück hauptsächlich die erwarteten Zwischenfälle gegeben hatte – überhitzte und stark betrunkene Besucher. In seinen Augen hatte sich die Lage schon entspannt: Kurz bevor das Unglück passierte, seien weniger Menschen in der Unterführung gewesen als noch eine Stunde zuvor. Noch gegen 19.30 Uhr wurden Verletzte in Zelte getragen. Weinende standen in der Nähe der Unterführung, Menschen lagen auf der Straße, augenscheinlich unter Schock.

Auf dem Gelände läuft die Loveparade bis in den späten Abend weiter. Nur vor dem Gelände wird den Ravern gesagt, dass sie vorbei ist und alle abreisen sollen. Die Nachricht von der Massenpanik verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Besuchern. Verzweifelt versuchen Jugendliche am Hauptbahnhof ihre Freunde zu erreichen. Eltern wollen sich vergewissern, dass ihre Kinder nicht unter den Toten sind. Aber das Handy-Netz ist größtenteils zusammengebrochen.

Zugverkehr muss immer wieder unterbrochen werden

Der Zugverkehr am Duisburger Hauptbahnhof ist am Abend wieder angelaufen, muss aber immer wieder unterbrochen werden, weil Menschen auf den Gleisen unterwegs sind. „Die Bahnen fahren, soweit möglich. Allerdings nur langsam“, erklärt Jürgen Karlisch, Sprecher der Bundespolizei. Zu groß ist die Sorge von Polizei und Bahn, dass Loveparade-Besucher auf die Gleise geraten. Die Bundespolizei nimmt die Situation sehr ernst und arbeitet nach einem Notfallplan. Schließlich strömen nach der Massenpanik auf dem Veranstaltungsgelände Zehntausende Besucher zum Hauptbahnhof. 1200 Beamte sind im Einsatz, davon viele aus dem Umland.

Um die Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof kontrollieren zu können, sind bereits Wellenbrecher aufgestellt worden. „Wir lassen immer nur eine überschaubare Anzahl an Fahrgästen in das Gebäude“, betont Karlisch. Zudem sind Buslinien bereit gestellt worden, um die Besucher an ihr Fahrtziel bringen zu können. Die Fahrzeuge wurden von Verkehrsbetrieben aus den umliegenden Städten bereitgestellt.

Die Polizei hat eine Hotline geschaltet: 0203/94 000.

Duisburg – 15 Tote bei Massenpanik

Und wieder ein voller Erfolg – immer weiter so !
Wie hätte man in Duisburg ein anderes Ergebnis erwarten können ?

Die Auswirkungen maximaler Unfähigkeit sind halt unausweichlich!
Wie immer war mit Sicherheit zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Öffentlichkeit vorhanden …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/15-Tote-bei-Massenpanik_aid_885732.html

 

Loveparade in Duisburg

15 Tote bei Massenpanik

zuletzt aktualisiert: 24.07.2010 – 20:18

 

 

(RPO) Schwerer Zwischenfall bei der Loveparade in Duisburg: Bei einer Massen-Panik im Tunnel der Karl-Lehr-Straße sind offenbar 15 Menschen getötet und mindestens 45 schwer verletzt worden. Die Veranstaltung soll vorerst weiterlaufen, um eine weitere Panik zu vermeiden.

Duisburg – Terroristen und Radikale – Willkommen !

Ob al Qaida oder Graue Wölfe alle sind in Duisburg zu Hause!

Moscheen und Synagogen werden verhätschelt und unterstützt, alles andere nicht.

Kunst in Duisburg ist umso schöner je hässlicher sie ist.

Soll auf einem brachen Gelände ein Park mit Möbelgeschäft errichtet werden dann wird dies verhindert. Der Bau einer Forensik, eines Kraftwerk oder einer anderen Dreckschleuder ist jedoch jederzeit willkommen und wird zur Not gegen jeden Widerstand durchgesetzt.

In Duisburg kommt alles an was so richtig weh tut – Hurra !!!

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Wie-al-Qaida-nach-Duisburg-kam_aid_880336.html

Duisburg

Wie al Qaida nach Duisburg kam

VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER UND GREGOR MAYNTZ – zuletzt aktualisiert: 11.07.2010 – 11:52

Duisburg (RPO) Die Festnahme eines Terrorverdächtigen in NRW erschüttert nicht nur die ahnungslosen Nachbarn. Sie macht auch deutlich, wie dicht die Fäden des Terrornetzwerkes mit einschlägigen Anschlagsplanungen nach wie vor durch die Städte und Regionen Deutschlands verlaufen.

Duisburg – Die mit dem Wolf tanzen

http://www.xtranews.de/2010/04/27/die-mit-dem-wolf-tanzt/

Die mit dem Wolf tanzt

Submitted by Dr. Werner Jurga on 27. April 2010 – 00:49

Zülfiye Kaykin ist eine der Architekten des „Wunders von Marxloh“, vielleicht sogar die wichtigste Architektin. Sie ist nämlich die Geschäftsführerin der Ditib-Begegnungsstätte in der Merkez-Moschee – allerdings nicht mehr sehr lange. Im Februar war nämlich der Richtungsstreit im Marxloher Moscheeverein eskaliert. Nachdem der Pressesprecher abgesetzt wurde und der Vorsitzende zurücktrat, zog auch Zülfiye Kaykin die Konsequenzen und kündigte als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte.
Die Kölner DITIB-Zentrale hat nie zwischen der Gemeinde und der Begegnungsstätte unterschieden, die Türken vor Ort nicht, und Außenstehenden stellen sich die Begegnungsstätte und die Gemeinde ohnehin als eine Einheit dar.

Damit will ich sagen, schrieb ich letzten Donnerstag in einer eMail an Zülfiye Kaykin, dass selbst wenn Du als (damalige) Geschäftsführerin nichts mit der Einladung an dieses braune Volk zu tun haben solltest, es doch im Interesse der Klarheit läge, wenn man zu diesem Vorgang auch etwas von Dir und nicht nur von der DITIB-Zentrale zu hören bekäme. Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Doch die Freude war mir nicht vergönnt. Zülfiye Kaykin ließ meine Anfrage unbeantwortet. Wie schade! Dabei hatten wir doch einige Tage zuvor ihr mit einem Interview die Gelegenheit gegeben, ihre politischen Positionen ausführlich darzulegen.

Mit dem Begriff „Vorgang“ hatte ich freilich nicht das in diesen Tagen breit getretene Wahlkampfgedöns gemeint, das die Tatsache und die Terminlage ihrer Kündigung gegen Frau Kaykin ausschlachten will. Aber klar: es wäre besser gewesen, wenn Hannelore Kraft und Zülfiye Kaykin gleich bei der Nominierung als Integrationsbeauftragte am 15. April deutlich gemacht hätten, dass Kaykin nur noch bis Ende April, allenfalls bis zum 19. Mai als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte tätig sein wird.
Andererseits hätte in diesem Fall auch der Grund für die Kündigung zur Sprache kommen müssen. Dabei handelte es sich weder um, wie „Spiegel Online“ irrtümlich annimmt, die notwendige Konzentration auf den SPD-Wahlkampf noch um die satzungsmäßigen Voraussetzungen für die beabsichtigte Kandidatur als stellvertretende Vorsitzende auf der Hauptversammlung am 19. Mai, sondern um die eingangs angesprochenen Konflikte innerhalb der Marxloher Gemeinde.

Doch ein Wahlkampf ist nicht die ideale Zeit, um unangenehme Dinge unter den Tisch zu kehren. Die WAZ-Gruppe weiß Bescheid und legt selbst in Duisburg all diese Dinge offen. Die WAZ weiß sogar noch mehr, was sie vor einigen Tagen auch in ihrer Printausgabe veröffentlicht hatte – jedoch nicht online.
Daher hatte ich ja am letzten Donnerstag erst von dem braunen Volk erfahren, was mich zu meiner eMail an Frau Kaykin veranlasst hatte. Am Sonntag, den 11. April, fand in den Räumlichkeiten der Merkez-Moschee eine Veranstaltung der Grauen Wölfe statt.
Logo der Grauen Wölfe

Man muss sich das vorstellen: exakt zwei Wochen, nachdem sich Tausende Menschen schützend vor die Moschee gestellt hatten, indem sie gegen den Rassismus und Faschismus von Pro-NRW und NPD demonstriert hatten, findet in eben diesem Gotteshaus eine Gedenkveranstaltung für den „Gründervater“ der Grauen Wölfe statt.

Das Bündnis für Marxloh, das gemeinsam mit dem DGB und der Stadt Duisburg den 28. März in Duisburg-Marxloh organisiert hatte, reagierte darauf „mit Befremden und Abscheu“, wie es in der Erklärung „Grenzenlos gegen Rechts“ heißt, die bereits am 16. April veröffentlicht wurde. Darin heißt es u.a.:
„Gemeinsam wirkten über einen Zeitraum von über acht Wochen verschiedenste Kräfte überparteilich und interreligiös zusammen, um ein deutliches, unübersehbares Zeichen gegen Rechts und für Frieden und Völkerverständigung zu setzen.
Von vornherein war die DITIB-Gemeinde integraler Bestandteil des Bündnisses und beteiligte sich an unseren Planungen, Diskussionsabenden, Infoständen und weiteren Aktivitäten unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“.
Mit Befremden und Abscheu mussten wir nunmehr feststellen, dass in den Räumen der Merkez-Moschee am 11.4.2010 eine Trauerfeier für den verstorbenen historischen Führer der aus der Türkei stammenden rechtsextremen MHP (Partei der Nationalen Bewegung), Alparslan Türkes, abgehalten wurde. Für diese Veranstaltung hatte die in Deutschland ansässige MHP Vorfeldorganisation ATF (Türkische Föderation in Deutschland) kurzfristig auf Plakaten in mehreren Stadtteilen geworben.
Die MHP ist seit ihrer Gründung in den 60er Jahren in der Türkei für ihre Hetze gegen Minderheiten, Übergriffe auf Oppositionelle und Gewerkschafter sowie die tiefe Verstrickung in Putsche und Bürgerkrieg bekannt. Zuletzt 2007 kam es auch in Marxloh zu einem Aufmarsch der Exilstrukturen dieser Gruppierung, auf dem mehrere hundert Menschen nationalistische und kriegsverherrlichende Parolen skandierten.
Wir erwarten eine lückenlose Aufklärung aller politisch Verantwortlichen, wie es zu dieser Veranstaltung kommen konnte.“

Auch der WAZ gegenüber bestätigte Sylvia Brennemann, eine Sprecherin des Marxloher Bündnisses, dass das „Befremden über diese Entwicklung groß“ sei. Sie erinnert daran, dass die DITIB-Moschee von Anfang an „integraler Bestandteil“ des Marxloher Bündnisses gewesen sei, spricht von einem „Skandal“, fordert Aufklärung und warnt: „Passiert das noch einmal, werden wir dagegen mobilisieren.“
Für die DITIB durfte offenbar nur die Zentrale in Köln sprechen. Sie erklärte: „DITIB und alle in ihr organisierten Moscheevereine stehen als offene Zivilorganisationen im selben gebührenden Abstand zu allen Personen, Parteien und Institutionen. Eine solche Totenmesse zu veranstalten, gehört zum Spektrum von Religionsdiensten, die Menschen nicht verwehren können.“
Ganz abgesehen davon, dass die Grauen Wölfe mit Plakaten für diese „Totenmesse“ geworben hatten: dieser „selbe gebührende Abstand“ irritiert doch ganz erheblich. Denn die Grauen Wölfe sind nicht eine Partei wie andere auch, sie sind vielmehr Rechtsextremisten reinsten Wassers.

Zülfiye Kaykin, die Geschäftsführerin der Ditib-Begegnungsstätte, hat zwar ihre Stelle bereits gekündigt – jedoch erst zum Ende des Monats. Sie beabsichtigt, den Job bis zum 19. Mai zu erledigen. Eigenen Angaben zufolge führt sie ihn gegenwärtig faktisch aus.
Wie auch immer: auf jeden Fall wurde die Veranstaltung der Grauen Wölfe während ihrer Zuständigkeit vereinbart. Eigentlich hätte sie doch den Nutzungsvertrag unterzeichnen müssen. Vielleicht werfe ich da aber organisationspolitisch etwas durcheinander.
Deshalb wollte ich mir das ja auch von Frau Kaykin erklären lassen. Ich zitiere noch einmal aus meiner eMail:
Mich irritiert besonders, dass Du uns – also xtranews.de, dessen Redaktionsmitglied ich bin – am 16. April ein Interview gibst, das wir am 18. April gebracht haben, aber auch in den Gesprächen um dieses Interview herum mit keinem Wort die Veranstaltung der Grauen Wölfe in Euren Räumlichkeiten erwähnst …
Ehrlich gesagt, liebe Zülfiye, macht mich das sprachlos. Als Außenstehender weiß ich doch nicht, kann ich doch gar nicht wissen, welche Entscheidung bei Euch der Moscheeverein und welche die Begegnungsstätte zu verantworten hat. Politisch weniger interessierte Bürger werden nicht einmal ahnen, dass es da zu differenzieren gilt.

Die liebe Zülfiye hat – wie gesagt – nicht geantwortet. Dabei würde ich so gern differenzieren. Man muss doch schließlich auch differenzieren. Es ist doch etwas anderes, ob Frau Kaykin nur mit dem Wolf tanzt, oder aber ob sie auch mit den Wölfen heult.